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Saarwellinger Nachrichten
Ausgabe 13/2020
Aus unserer Gemeinde
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Seniorenehrung Saarwellingen 2020

Der Musikverein 1891 „Harmonie“ eröffnete das Programm der Seniorenehrung.

Bürgermeister Manfred Schwinn sprach Worte zur Ehrung der Senioren

Pfarrer Bernd Seibel begrüßte die Anwesenden und stellte Stanley Lordu Samy, den neuen Kaplan der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen, vor.

Der Kirchenchor „St. Blasius“ Saarwellingen sang mit den Gästen.

Renate Paul und Heinrich Weisgerber wurden als älteste Besucher des Seniorennachmittags geehrt.

Den krönenden Abschluss des Programms bildete die katholische Frauengemeinschaft Saarwellingen.

Am Sonntag, 8. März, fand in der Festhalle Saarwellingen die diesjährige Feierstunde zur Ehrung der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger des Ortsteiles Saarwellingen statt. Bei beginnender Corona-Krise fanden rund 100 Seniorinnen und Senioren den Weg in die Festhalle Saarwellingen. Ihnen wurde ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm mit Musik, Gesang und Vorträgen geboten wurde.

Bürgermeister Manfred Schwinn, Ortsvorsteher Peter Freichel, Vertreter des Gemeinderates und des Ortsrates sowie weitere Honoratioren waren als Ehrengäste zum Senioren-nachmittag gekommen.

Ortsvorsteher Peter Freichel begrüßte alle Gäste und freute sich, dass zahlreiche Seniorinnen und Senioren der Einladung zur Seniorenehrung gefolgt seien. Peter Freichel warb für eine gemeinsame Weiterentwicklung des Ortsteiles Saarwellingen. Aktuell wies er auf die verschiedenen Baumaßnahmen in Saarwellingen hin. Zum Abschluss wünschte Peter Freichel allen Anwesenden einen unterhaltsamen Nachmittag. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die wegen Krankheit zuhause bleiben mussten, galten seine besonderen Grüße, verbunden mit den besten Genesungswünschen. Pastor Bernd Seibel schloss sich als Vertreter der Kirchengemeinden diesen Wünschen an.

Bürgermeister Manfred Schwinn sprach Worte zur Ehrung der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger:

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich freue mich sehr, mit Ihnen zusammen diese Veranstaltung feiern zu können.

Dieser Tag hat in der Gemeinde Saarwellingen eine lange und sinnvolle Tradition. Denn er ist allein Ihnen, unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern gewidmet. Es ist richtig und wichtig, ihnen Dank und Anerkennung für ihre Lebensleistung zu zollen, weil wir alle, die Jüngeren, letztendlich davon profitieren.

Ich freue mich deshalb sehr, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind und darf

Ihnen an dieser Stelle die Grüße des Gemeinderates überbringen.

Ich habe, meine sehr verehrten Damen und Herren, als Bürgermeister ja auch die ehrenvolle Aufgabe, die Älteren von ihnen bei Geburtstagsgratulationen oder anlässlich von Ehejubiläen zu besuchen. Und ich stelle Gott sei Dank immer wieder und immer öfter fest, dass viele, eigentlich die meisten, noch sehr rüstig und vital sind.

Es ist erfreulich, dies zu sehen und deshalb darf ich Ihnen allen an dieser Stelle weiterhin Gesundheit wünschen, denn das ist die Basis für alle anderen Dinge. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass dieses höchste Gut, das man haben kann, ihnen noch lange erhalten bleiben wird.

Es gibt aber leider auch andere Fälle, die zeigen, dass es auch ältere Menschen gibt, die nicht mehr bei bester oder guter Gesundheit sind. Das führt letztlich dazu, dass die Teilnahme an einer Veranstaltung wie der heutigen nicht mehr

möglich ist. Diesen gelten meine besonderen Wünsche.

Ich bin heute sehr gerne hierhergekommen. Dass es die Einrichtung dieses Seniorennachmittags gibt, halte ich, wie bereits gesagt, für äußerst wichtig. Dass er sich obendrein noch so großer Beliebtheit erfreut, ist eine tolle Sache – aber kein Zufall. Dahinter steckt Arbeit und Engagement der Organisatoren und Verantwortlichen und natürlich auch der Akteure, die das heutige Programm gestalten.

An Sie alle, meine Damen und Herren, die Organisatoren und Akteure, an dieser Stelle gleich ein herzliches Dankeschön.

Ein Wort des Dankes gilt auch den Mitgliedern des Gemeinderates und des Ortsrates, die den Weg heute hierher gefunden haben.

Mein Dank und meine Anerkennung gilt gleichermaßen aber auch Ihnen, meine Damen und Herren, die Sie diese Feierstunde mit steter Regelmäßigkeit besuchen.

Damit führen Sie uns Jüngeren deutlich vor Augen, dass Sie weiterhin mitten im Leben stehen und aktiv daran teilnehmen! Und das empfinde ich als ungemein positiv, an dieser Veranstaltung, vor allem aber an Ihnen, die Sie heute unsere Gäste sind.

Denn es ist für ältere Menschen immer noch nicht ganz und gar selbstverständlich, an dem, was um sie herum vorgeht, noch intensiv Anteil zu nehmen. Dabei ist es wichtig, dass sie sich beispielsweise an der Diskussion über das Verhältnis der Generationen zueinander beteiligen, das schließlich auch sie nachhaltig betrifft, wie etwa die Rentendiskussion.

Denn gerade Ihre Generation, Ihre Generationen, meine Damen und Herren, haben nun wirklich nichts geschenkt bekommen im Leben.

Denn diese Generationen haben einen oder gar zwei Weltkriege durchlitten, mussten mit all dem Schrecken, der Not und schlimmsten Schicksalsschlägen fertig werden, um die sie weiß Gott niemand beneiden kann. Diese Generationen haben unter widrigsten Umständen, ein Land wiederaufgebaut, das in Trümmern lag. Mit harter Arbeit, unerschütterlichem Optimismus und unbeugsamem Willen, von dem sich so mancher wohlstandgeschädigte Angehörige jüngeren Alters eine Scheibe abschneiden könnte.

Nicht wenige, die sich jetzt im Ruhestand befinden, insbesondere Frauen, müssen mit Renten auskommen, die alles andere als große Sprünge zulassen. Und das, obwohl – oder gerade wie – sie zugunsten der Erziehung ihrer Kinder kein bezahltes Arbeitsverhältnis eingegangen sind. Weil sie glaubten, das ihren Kindern, sich selbst und auch der Gemeinschaft schuldig zu sein. Und eine Verbesserung ist an der Stelle nicht in Sicht, eher das Gegenteil. Das Thema Altersarmut, insbesondere bei Rentnern wird mit Zeitablauf immer drängender werden.

Ziehen Sie sich keinesfalls zurück aus dem pulsierenden Leben, das Sie umgibt!

Bleiben Sie weiterhin am Ball! Interessieren Sie sich für das, was sich jetzt ereignet! Und machen Sie mit!

Es hat ja einige Zeit gedauert, bis man registriert hat, welches in jeder Hinsicht gewaltige Potenzial die Seniorengeneration doch repräsentiert. In vollem Umfang bewusst ist das so manchen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zwar noch immer nicht. Einiges spricht jedoch dafür, dass sich der in Gang gekommene Lernprozess weiter fortsetzt. Der Jugendwahn – so jedenfalls mein Eindruck – ist deutlich im Abklingen begriffen. Denn man hat inzwischen klar zur Kenntnis genommen, dass die Gesellschaft insgesamt immer älter wird und man sich deshalb ins eigene Fleisch schneiden würde, falls man das Alter und die dort vorhandene Lebens- und Berufserfahrung ignoriert.

Und es gibt auch sehr viele ältere Menschen, die dies mit großem Schwung und ungeheurer Lebensfreude jeden Tag als ein Geschenk begreifen und auch nützen. Schaut man sich die demographische Entwicklung in unserem Lande an, so ist absehbar, dass der Bau von altengerechten Wohnungen, Altersheimen und Altenpflegestätten, aber auch der Bau von sogenannten Mehrgenerationenhäusern stark nachgefragt wird.

Der weitaus größte Teil unserer älteren Mitbürger ist gesund an Seele, Geist und – von Abnutzungs- und Ermüdungserscheinungen abgesehen – auch am Körper. Sie dürfen nicht abseitsstehen. Auch ihnen ist die Zukunft aufgegeben. Auch sie sind dem Gemeinwesen verpflichtet. Gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen heißt aber ebenso, dass Ältere die Chance haben müssen, ihre Interessen zu vertreten. Das Lebensumfeld älterer Menschen wird ganz wesentlich von kommunalen Entscheidungen beeinflusst. Die Gemeinden sind deshalb der Ort, an dem es besonders wichtig ist, dass die spezifischen Sichtweisen älterer Menschen beachtet werden.

Damit bin ich bei den Dingen angelangt, die Saarwellingen direkt betreffen.

Lassen Sie mich dafür ganz kurz einen Rückblick auf das Jahr 2019 werfen.

Von elementarer Bedeutung ist in jedem Jahr die Verabschiedung des Haushaltes. Wir haben es gemeinsam geschafft, in 2019 unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen mit einem großen Anteil Kreativität einen Haushaltsplan zu erstellen, der planmäßig ausgeglichen war und zum Jahresende auch Ist-mäßig ausgeglichen war. Das herausragende Ereignis des abgelaufenen Jahres war wohl die Eröffnung der Einkaufsmärkte auf der Breitwiese. Ich bin der Meinung, hier ist etwas geschaffen worden, das mittlerweile nicht nur sehr gut angenommen wurde, nein ich habe bisher nur positive Rückmeldungen bekommen.

Als letzter Bauabschnitt wird aktuell der Neubau für einen Drogeriemarkt an Stelle des alten Edeka Marktes errichtet. Laut Aussage des Investors soll dieser im Sommer dieses Jahres eröffnen. Damit wird eines, das erste unserer Leitprojekte zum Abschluss gebracht.

Vor kurzem hat auch die neue Gemeinschaftspraxis Dr. Adolph/Missler ihren Betrieb am neuen Standort in der Wilhelmstrasse aufgenommen. Mit dem Entschluss für diesen Neubau tragen die beiden Ärzte somit auch dazu bei, die ärztliche Versorgung in Saarwellingen sicherzustellen.

Natürlich werden wir die fußläufige Erreichbarkeit des neuen Einkaufszentrums auf der Breitwiese noch verbessern müssen. Hier ist die Anlegung von Fußgängerüberwegen ebenso in der Planung wie die Versetzung der Fußgängerampeln der Vorstadtstraße. Diese wird einige Meter in Richtung Ortsmitte versetzt werden müssen, damit die neue Zufahrt zur Breitwiese komfortabler gebaut werden kann. Es soll eine zweispurige Straße entstehen und links und rechts dieser Straße werden zusätzliche Parkplätze und Fußgängerwege angelegt werden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich habe vorhin von der demografischen Entwicklung in Saarwellingen gesprochen. Eigentlich haben wir zwei Entwicklungen. Zum einen haben wir die auf der Seniorenseite, zum anderen haben wir aber auch einen starken Anstieg der Geburtenzahlen. Dies hat aktuell dazu geführt, dass sowohl Krippen und Kindergartenplätze knapp werden. Folge dessen müssen wir auch zusätzliche Plätze in den Grundschulen als auch zusätzliche Plätze in den Betreuungen schaffen. In Saarwellingen werden wir die Gutbergschule mit einem zusätzlichen Bau erweitern müssen. Dieser befindet sich momentan in der Planung. Ebenso werden wir die Grundschule in Reisbach erweitern sowie einen neuen Kindergarten in Schwarzenholz bauen. Diese Maßnahmen meine Damen und Herren sind sogenannte Pflichtaufgaben für die Kommunen, die natürlich absoluten Vorrang haben, und natürlich den Haushalt der Gemeinde ganz enorm belasten.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

dies sind nur einige Projekte in Saarwellingen die uns, Verwaltung und Gemeinderat und Ortsrat, beschäftigen. Lassen Sie mich noch zwei Sätze über den Neubau der Festhalle sagen. Hier hat im August letzten Jahres ein Wettbewerb stattgefunden, an dem sich drei Architekturbüros beteiligt haben, von denen der Gewinner den Auftrag zur Planung bekommen soll. Nun, was soll ich Ihnen sagen? Es kam wie es kommen musste. Nachdem sich die sogenannte Jury, für ein Büro entschieden hatte, welches den besten Entwurf vorgelegt hatte, reichte ein unterlegenes Büro Einspruch bei der Vergabekammer des Saarlandes ein. Eine Entscheidung soll nun Ende März fallen. Hiervon wird es abhängen, ob wir dann den Auftrag zur Planung vergeben können. Sie sehen, es ist ja nicht so leicht ein solches Projekt durchzuführen. Wir haben noch nicht richtig angefangen und schon haben wir diese Verzögerung. Dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn solche Projekte viele Jahre dauern.

Liebe Gäste,

neben den angesprochenen Neubauten laufen natürlich noch einige Baumaßnahmen in unserer Gemeinde, die ihre Geduld schon einige Zeit auf Probe stellen. Hier möchte ich die Baumaßnahme in der Römerstraße stellvertretend, aber auch alle sogenannten kleinen Baustellen nennen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen betroffenen Anliegern und Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und für ihr Verständnis ganz herzlich bedanken.

Meine Damen und Herren,

Soweit der kurze Rückblick auf das abgelaufene Jahr.

Ich will auch beim Blick nach vorne, zu allererst kurz auf die Basis unseres Handelns eingehen, die Finanzen.

Unsere Haushalts- und Finanzlage ist im saarländischen Vergleich als noch zufriedenstellend zu bezeichnen, aber auch nur im saarländischen Vergleich, meine Damen und Herren. Wir sind zwar – unter Berücksichtigung der Kassenkredite – die Gemeinde mit der geringsten Pro-Kopf-Verschuldung im Saarland, die Entwicklung zeigt jedoch klar, dass auch unsere Finanzierungsspielräume von Jahr zu Jahr immer kleiner werden und somit das noch vorhandene Geld mit Sorgfalt und klarer politischer Schwerpunktsetzung eingesetzt werden muss.

Wir befinden uns derzeit in den Beratungen zum Haushalt 2020.

AlIe in diesem Plan aufgeführten Zahlen und vor allem die dahinter stehenden Sachverhalte und Projekte sind grundsätzlich alle sinnvoll und wünschenswert. Bis aus diesem Entwurf ein Haushalt 2020 wird, haben wir – Gemeinderat und Gemeindeverwaltung – noch ein hartes Stück Arbeit vor uns.

Fazit: Wir werden auch in diesem Jahr einen genehmigungsfähigen Haushalt verabschieden können, wir werden aber auch in 2020 eine ganze Menge von notwendigen Maßnahmen in die Nachjahre verschieben müssen.

Liebe Gäste,

bevor ich zum Schluss komme, lassen Sie mich Ihnen noch einige Worte

zur momentanen Situation bezüglich des Themas „Corona Virus“ sagen.

Man hört und sieht ja eigentlich den ganzen Tag über in Funk und Fernsehen ständig aktuelle Entwicklungen. Am Dienstag letzter Woche hat eine Besprechung im Landratsamt Saarlouis mit dem Landrat, den Bürgermeistern der kreisangehörigen Kommunen, Vertretern des Gesundheitsamtes Saarlouis und Vertretern aller Hilfsorganisationen stattgefunden.

Hierbei wurden alle Szenarien durchgesprochen. Momentan gibt es keinen Grund panisch zu reagieren. Natürlich werden sich die Verantwortlichen auf eine Zunahme der Infizierten einstellen müssen. Momentan gibt es nach Ansicht der zuständigen Ärzte des Gesundheitsamtes keinen Grund zu Überreaktionen.

Natürlich sollte man den Empfehlungen folgen, zum Beispiel eine gute Körperpflege sprich gründlich die Hände waschen, den Kontakt mit erkrankten Menschen meiden. Die aktuelle Entwicklung ist sicher zu verfolgen. Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben, der Landkreis Saarlouis hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Die Telefonnummer werden wir im Amtsblatt veröffentlichen. Hier können Sie bei Fragen anrufen, und die Damen und Herren werden Ihnen weiterhelfen. Selbstverständlich können Sie sich bei Fragen aber auch an die Gemeindeverwaltung wenden. Wir werden Sie über die weitere Entwicklung zusammen mit dem Landkreis über den aktuellen Stand informieren. Bei medizinischen Fragen wenden Sie sich direkt an Ihren Hausarzt.

Meine Damen und Herren,

bevor ich nun zum Schluss komme, möchte ich mich bei allen Helfern bedanken. Ebenso möchte ich allen danken, die zum Programm dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ohne Sie alle könnte eine Veranstaltung wie diese nicht stattfinden.

Herzlichen Dank Ihnen Allen!

Vor allem möchte ich mich bei Ihnen, den Gästen der heutigen Veranstaltung für ihr Kommen bedanken. Ich wünsche uns noch einen schönen Nachmittag und gute Unterhaltung beim weiteren Programm.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Programm

Das Nachmittagsprogramm wurde eröffnet vom Musikverein „Harmonie“ Saarwellingen unter Leitung von Pierre Petit. Die Ausführungen des großen Orchesters bereiteten allen Anwesenden große Freude. Ebenso trug der Kirchenchor St. Blasius unter Leitung von Eric Paulus zur Unterhaltung der Gäste bei. Noch vor der Pause wurden die älteste Bürgerin und der älteste Bürger im Saal besonders geehrt. Renate Paul, 88 Jahre, und Heinrich Weisgerber, 92 Jahre, erhielten Präsente aus den Händen des Bürgermeisters und des Ortsvorstehers. Die beiden ältesten anwesenden Bewohner des Seniorenwohnheimes Schulze-Kathrinhof konnten in diesem Jahr leider nicht geehrt werden, da der Mutterkonzern des Wohnheimes wegen der Corona-Krise eine Ausgangssperre verhängt hatte. Nachdem die Helferinnen und Helfer des DRK Saarwellingen einen kleinen Imbiss gereicht hatten, eröffnete die Kath. Frauengemeinschaft Saarwellingen den zweiten Teil des nachmittäglichen Programms. Sie präsentierten einen Tanzbeitrag und einen lustigen Sketch, was allen Gästen sehr gefiel. Wie alle Darbietungen wurde auch dieser Auftritt mit dem verdienten Applaus beschieden.

Zum Ende des Nachmittags bedankte sich Norbert Spurk, der durch das Programm führte, bei allen Akteuren vor und hinter der Bühne für die ausgezeichnete Programmgestaltung und Abwicklung der Festveranstaltung und wünschte allen noch einen guten Nachhauseweg und ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Text zu den Fotos:

Fotos: Ch. Klein