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Amtsblatt der Landgemeinde Stadt Großbreitenbach
Ausgabe 4/2026
Kultur / Jugend / Sport
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Erfolgreicher Abschluss eines Schülerprojektes

Tom und Til Korn aus Allersdorf und Luca Hübner aus Egelsdorf hatten sich in ihrer Projektarbeit zum Abschluss der 10. Klasse den Bau von multisensorischen Lern- und Spielboards am Wichtelpfad vorgenommen. Die Tafeln haben Waldbäume, Waldtiere und Müll im Wald zum Inhalt. Sie verteidigten am Donnerstag, dem 23. April dieses Abschlussprojekt vor der Lehrerjury.

Betreuerin war Amanda Hirschfelder, Rektorin der Regelschule Königsee, die die Arbeit mit einem "SEHR GUT" zuzüglich von mindestens fünf Sternen" bewertete. Sie betonte, dass die Arbeit weit über die Normalität von Abschlussprojekten hinaus ging und das Ergebnis sehens- und erlebenswert ist. Sie hatte auch die Idee - ein herzliches Danke an sie und die Schule.

 

 

Das Projekt wurde vom Förderverein Langer Berg e.V. finanziell begleitet. Es unterstützten die Stadt Großbreitenbach mit Verwaltung und Bauhof, der Ortschaftsrat und die Organisatoren der 655-Jahrfeier Herschdorfs, die Firma Schalungsbau Plag aus Herschdorf und der Verein Ilm-Flöhe e.V.

Die beste Unterstützung hatten die drei natürlich mit ihren Eltern, die bei der Verteidigung und Übergabe mit dabei waren, zu der es im Anschluss Getränke und Bratwürste für die Unterstützer gab. Dieses Versorgungsgeld organisierten die Jugendlichen ideenreich selbst.

An die Landgemeinde wurden die Tafeln, mit der Vorortunterzeichnung des Übergabeprotokolls durch den Bürgermeister Peter Grimm, übergeben. Er lobte das Engagement und bedankte sich ebenso wie Heike Bluhm vom Förderverein für die nachhaltige Arbeit am Wichtelpfad.

 

 

Eine Wanderung zu den drei Tafeln erfolgte mit allen Unterstützern und Gästen. Jeder der drei Jugendlichen hatte damit noch einmal die Gelegenheit, seine Tafel zu beschreiben und die Funktionen vorzuführen. Die jungen Gäste probierten die vielfältigen Möglichkeiten der Lerntafeln direkt aus - und waren durchweg begeistert! Unser gemeinsamer Wunsch ist, dass die Tafeln den Besuchern lange erhalten bleiben und besonders unserem Nachwuchs viel Freude bereiten.

Heike Bluhm