| Sonntag, 27.09. | |
| 13.00 Uhr | Gottesdienst mit Taufe von Elli Anne Liesbeth Bley |
| Sonntag, 04.10. | |
| 13.00 Uhr | Gottesdienst zum Erntedankfest |
| (Lektor R. Engel, Bad Langensalza) |
| Es wird sehr herzlich wie in jedem Jahr um Erntegaben zur Ausschmückung der Kirche gebeten. |
| Sonntag, 11.10. | |
| 10.00 Uhr | Gottesdienst zur Kirchweih |
Beginnen wir mit einem Flachwitz:
Ein Apfel hängt am Baum. Da fliegt eine Birne vorbei.
Der Apfel sagt: Was soll das? Birnen können nicht fliegen.
Darauf die Birne: „Doch. Ich bin die Biene Maja“
Was der Apfel nicht wissen kann: auch er kann fliegen, zumindest als Fallobst. Wie alle anderen Baumfrüchte, ist auch die Birne für den Sturzflug ausgebildet.: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Die Birne fällt gleich nebenan.“
Der Birnbaum hat Menschen schon immer fasziniert.
Die Babylonier verehrten ihn als heiligen Baum.
In Indien wurde er als Heilpflanze verwendet.
Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) erwähnte schon 40 Birnensorten.
Der französische Gartenbau Fachmann. Andre Leroy (1801-1875) zählte bereits 900 Sorten. Heute schätzt man die Zahl der Varianten auf etwa 5000.
Birnen werden gern als Obst, Trockenobst, Birnenkraut oder für Obstbrände verwendet.
Das Holz des Birnbaums eignet sich trotz seiner Härte sehr gut zum Schnitzen, auch in der Möbelproduktion erfreut es sich großer Beliebtheit.
Was kaum jemand ahnt: China erntet fast 3 Viertel aller Birnen weltweit.
(Quelle: „Bäume erzählen vom Leben“, Norbert Masslich)