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Hermsdorfer Amtsblatt
Ausgabe 9/2026
Nichtamtlicher Teil
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Jenawohnen investiert in der Beethovenstraße

Foto v. l. n. r.: Vorsitzender des Jenawohnen-Beirates Stephan Wydra, Jenawohnen-Chef Tobias Wolfrum und Bürgermeister Benny Hofmann

Das ehemalige „Bausihaus“ in der Beethovenstraße 22-24 kurz vor dem Abriss.

Am 27. August 2026 hatte Jenawohnen bei herrlichstem Sommerwetter zur symbolischen Grundsteinlegung und zum Einlassen einer Zeitkapsel in der Beethovenstraße eingeladen.

Die Zeitkapsel wurde mit verschiedenen Dokumenten und Erinnerungsstücken gefüllt, darunter eine aktuelle Tageszeitung, Presseinformationen, Baupläne sowie Euromünzen. Sie soll späteren Generationen einen kleinen Einblick in die heutige Zeit und das Bauvorhaben geben.

Nach der Begrüßung der geladenen Gäste durch Jenawohnen-Chef Tobias Wolfrum ging dieser auf die Bedeutung der Baumaßnahme ein und unterstrich dabei die wichtige Rolle des Wirtschaftsstandortes Hermsdorf.

Den symbolischen Akt der Grundsteinlegung führten Jenawohnen-Chef Tobias Wolfrum, Bürgermeister Benny Hofmann und der Vorsitzende des Jenawohnen-Beirates gemeinsam durch.

 

 

 

Das ehemalige „Bausihaus“, erbaut 1928 durch die Mitteldeutsche Wohnungsfürsorge mbH Leipzig im damaligen Bobecker Weg, war für diese Zeit einzigartig als Mehrfamilienhaus. Bürgermeister Benny Hofmann bedauerte in seiner Rede den Abriss dieses wichtigen historischen Gebäudes und ist gleichzeitig über die Investitionen in ein neues Gebäude sehr froh.

 

 

Jenawohnen investiert in den Neubau 3,58 Millionen Euro in ein hochmodernes Mehrfamilienhaus. Es entstehen elf neue Wohnungen mit einer gesamten Wohnfläche von 900 Quadratmetern. Die Kaltmiete soll bei 12 Euro pro Quadratmeter liegen und die Baumaßnahme soll 2027 beendet sein.

Jenawohnen-Chef Tobias Wolfrum betonte die überaus zentrale Bedeutung der Stadt Hermsdorf mit der optimalen Anbindung von Verkehrswegen und der guten Infrastruktur.