Die Ehrungsveranstaltung des Landkreises Hildburghausen ist jedes Jahr ein Highlight. In diesem Jahr fand sie erstmals unter dem neuen Konzept „Empfang der Ehrenamtlichen“ im Stadttheater Hildburghausen statt. Am 22. November 2024 durften sich 65 Ehrenamtliche freuen, Teil dieses besonderen Abends zu sein.
Neben einem unterhaltsamen Programm konnten die Gäste, gemeinsam mit einer Begleitperson, entspannen und sich verwöhnen lassen. In diesem Jahr wurden drei Einzelpersonen, zwei Ehepaare sowie ein Verein mit dem Thüringer Ehrenamtszertifikat ausgezeichnet. Zudem erhielt ein Bürger des Landkreises Hildburghausen die Ehrenmedaille des Landrates. Alle anwesenden Ehrenamtlichen erhielten für ihr herausragendes Engagement die Thüringer Ehrenamtscard.
Landrat Sven Gregor betonte, dass ohne die vielen selbstlosen Stunden, die diese Menschen Woche für Woche in ihr Ehrenamt investieren, vieles nicht möglich wäre. Am Ende des Abends konnte der Landrat in stolze und glückliche Gesichter blicken. Es war gelungen, den Ehrenamtlichen „Danke“ zu sagen, sie in ihren vielfältigen freiwilligen Aktivitäten zu bestärken und sie zum Weitermachen zu motivieren.
Im Landkreis Hildburghausen möchten wir nicht auf die ehrenamtlich Tätigen verzichten - sie sind ein wesentlicher Teil unserer Gemeinschaft und tragen entscheidend dazu bei, unseren Landkreis lebenswert und liebenswert zu gestalten.
Ein besonderes und herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Partnern und Unterstützern, die die diesjährige Ehrungsveranstaltung ermöglicht haben.
Luisa Biengraf
Büro des Landrates
Ehrenamt, Kultur- und Sportförderung
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
das Ehrenamt ist das Herzstück unserer Gemeinschaft im Landkreis Hildburghausen. Es sind die vielen engagierten Menschen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz, ihrer Zeit und ihrem Wissen dazu beitragen, unser Zusammenleben zu bereichern und zu gestalten. Ohne Ihr Engagement wäre unser Landkreis nicht das, was er ist: ein lebendiger, liebenswerter Ort, an dem Nachbarschaftshilfe, Solidarität und Gemeinschaft großgeschrieben werden.
In diesem Jahr durften wir bei unserer jährlichen Ehrungsveranstaltung, dem „Empfang der Ehrenamtlichen“, im Stadttheater Hildburghausen erneut die herausragenden Leistungen unserer Ehrenamtlichen würdigen. Es war ein bewegender Abend, an dem wir 65 engagierte Bürgerinnen und Bürger auszeichnen konnten. Ihre selbstlose Arbeit in den unterschiedlichsten Bereichen - sei es in der Kultur, im Sport, in der sozialen Arbeit oder im Umweltschutz - ist von unschätzbarem Wert. Sie sind Vorbilder für uns alle und zeigen, wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen.
Die Ehrungsveranstaltung ist nicht nur eine Gelegenheit, Dank auszusprechen, sondern auch eine Möglichkeit, die Vielfalt des Ehrenamts sichtbar zu machen. Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir in unserem Landkreis so viele Menschen haben, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ihre Leistungen verdienen höchste Anerkennung und Respekt.
Ich möchte an dieser Stelle allen Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Sie sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und tragen maßgeblich dazu bei, dass unser Landkreis ein Ort des Miteinanders bleibt. Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin anpacken und die Zukunft unseres Landkreises gestalten.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft, langanhaltende Gesundheit und weiterhin große Freude bei der Ausübung Ihres Ehrenamtes!
Herzlichst
Ihr
Sven Gregor
Landrat des Landkreises Hildburghausen
Es gibt Momente, in denen wir innehalten und jene Menschen würdigen, die unsere Gesellschaft mit ihrem Engagement, ihrer Tatkraft und ihrer Menschlichkeit bereichert haben. Heute ist ein solcher Moment, denn wir haben die Ehre, einen Mann zu feiern, der ein leuchtendes Beispiel für ehrenamtliches Engagement und kommunalpolitisches Wirken ist: Unseren allseits geschätzten Herrn Rolf Kaden. Seine beeindruckende Laufbahn und sein unermüdliches Engagement für den Landkreis Hildburghausen sind ein Vorbild für die Bedeutung des Ehrenamts in unserer Gemeinschaft.
Herr Kaden begann seine Amtszeit 1990 als Baudezernent und setzte sich von Anfang an mit Leidenschaft für die Belange unserer Region ein. Schon in dieser Zeit war ihm kein Problem zu groß, kein Weg zu weit und die Belange der Bürgerinnen und Bürger standen für ihn an erster Stelle. Auch wenn seine Kandidatur als Landrat im Jahr 1994 leider ohne Erfolg blieb, ließ er sich nicht entmutigen. Stattdessen übernahm er die Rolle des 2. Beigeordneten des Landkreises Hildburghausen und prägte in dieser Funktion die Entwicklung unserer Heimat entscheidend mit. In seiner Position hat sich Rolf Kaden über Jahre hinweg mit außergewöhnlichem Einsatz für das Gemeinwohl starkgemacht. Sein Handeln war nie von Eigeninteresse geprägt, sondern stets von der Überzeugung, dass eine Gemeinschaft nur dann gedeiht, wenn alle daran mitwirken - vor allem auch diejenigen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Als Beigeordneter wurden unter seiner Führung wichtige Impulse gesetzt und die Entwicklung unseres Landkreises maßgeblich geprägt. Sein Handeln war stets von einem klaren Kompass geleitet: Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und eine ehrliche und herzliche Nähe zu unseren Bürgerinnen und Bürgern.
Nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2012 war es für Herrn Kaden jedoch keineswegs an der Zeit sich zurückzulehnen. Im Gegenteil: Sein Engagement für die Gemeinschaft blieb ungebrochen. 2014 wurde er Kreistagsmitglied und zum ehrenamtlichen Beigeordneten gewählt. Auch in dieser Position konnte Rolf Kaden weiterhin Akzente setzen und war als Vertreter des Landkreises gern gesehener Gast auf Veranstaltungen und Jubiläen im Kreisgebiet. Bis heute ist er als Kreisheimatpfleger aktiv und setzt sich mit Herz und Seele für die Belange unserer Region ein.
Das Ehrenamt war für Herrn Kaden nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Herzensangelegenheit. Er hat stets die Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit im Landkreis Hildburghausen betont und dies auch den zahlreichen Vereinen und Initiativen gezeigt, die das Rückgrat unserer Gemeinschaft bilden - damals wie heute. Sein Einsatz hat vielen Menschen Mut gemacht und sie inspiriert, sich ebenfalls für das Gemeinwohl zu engagieren. Aber es sind nicht nur die sichtbaren Erfolge, die Rolf Kadens Wirken so besonders machen. Es ist vor allem die Art und Weise, wie er Politik betrieben hat: mit Zuhören statt Belehren, mit Einfühlungsvermögen statt Eigensinn und mit dem festen Willen, Menschen zusammenzubringen, statt sie zu spalten. Sein unermüdlicher Einsatz hat nicht nur Brücken zwischen unterschiedlichen Meinungen und Perspektiven gebaut, sondern auch ein tiefes Vertrauen in die Kraft der Demokratie gestärkt.
Besonders am Herzen lag ihm auch die Museumslandschaft unseres Landkreises. Herr Kaden erkannte früh die Bedeutung von Kultur und Geschichte für unsere Identität und hat sich unermüdlich dafür eingesetzt, diese zu bewahren und zu fördern. Sein Engagement hat dazu beigetragen, dass unsere Museen nicht nur Orte des Lernens, sondern auch der Begegnung und des Austauschs geworden und es bis heute geblieben sind. Ein herausragendes Beispiel für sein selbstloses Wirken war die Feier seines Ruhestands auf der Veste Heldburg. An diesem besonderen Tag verzichtete er auf Geschenke und bat stattdessen alle Anwesenden, an den Trägerverein Deutsches Burgenmuseum Veste Heldburg e. V. zu spenden. Diese großzügige Geste verdeutlicht sein tiefes Engagement für die Kultur und Geschichte unserer Region und zeigt, wie wichtig ihm die Förderung des Ehrenamts und der lokalen Gemeinschaft ist.
Insgesamt hat Herr Rolf Kaden über 34 Jahre lang mit seinem Einsatz und seiner Hingabe einen unschätzbaren Beitrag für den Landkreis Hildburghausen geleistet. Sein Wirken ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie viel Gutes aus ehrenamtlichem Engagement erwachsen kann.
Verein/ Initiative
Die Initiative der Glücksburger wurde vor über drei Jahren gegründet und wird von einer engagierten Rentnergruppe getragen, die seit mehr als 30 Jahren aktiv zur Entwicklung ihrer Heimat beiträgt. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz streben sie danach, Römhild zum Mittelpunkt der Gleichberggemeinden zu machen.
Diese Gruppe hat dem Projekt seinen Namen gegeben und mobilisiert seither über 16 Personen, die tatkräftig anpacken: Sie pflanzen Blumen, organisieren Arbeitseinsätze, vernetzen die Vereine und sorgen nicht nur für Ordnung und Sauberkeit, sondern initiieren auch kontinuierlich sinnvolle Projekte.
So wurde beispielsweise der Spielplatz am Schloss verschönert und die Gestaltung des Schlosshofes erfolgreich umgesetzt.
Die Mitglieder der Initiative motivieren die Bürgerinnen und Bürger stets, sich ebenfalls zu engagieren. Besonders am Herzen liegt ihnen das Thema Barrierefreiheit; sie setzen sich dafür ein, alle „Stolpersteine“ sichtbar zu machen und bestmöglich zu beseitigen.
Die Einsätze der Initiative erfordern dabei mindestens vier Arbeitsstunden pro Woche.
Für ihr herausragendes Engagement verdienen sie eine besondere Wertschätzung.
Einzelpersonen
Das Ehepaar Sontag engagiert sich seit 30 Jahren mit großem Einsatz in der Gemeinschaft von Bedheim. Als langjährige Mitglieder des ortsansässigen TSV Blau Weiß Bedheim haben sie aktiv an der Organisation und Durchführung der Familiensportfeste mitgewirkt. Herr Sontag war viele Jahre im Vorstand des Vereins tätig und ist bis heute bei den Alten Herren aktiv. Zudem widmen sie einen bedeutenden Teil ihrer Freizeit dem Theaterverein, in dem sie mit viel Leidenschaft mitwirken.
Besonders am Herzen liegen den beiden die Kinder. Im Jahr 2019 haben sie im Bedheimer kommunalen Wald der Stadt Römhild, in enger Abstimmung mit der Jagdgenossenschaft, einen kleinen Natur- und Erlebnispfad für Kinder angelegt. Mit viel Hingabe und Engagement kümmern sie sich um die Pflege dieses Pfades, der mittlerweile als „Zi-Za-Zauberwald“ weit über die Region und Thüringen hinaus bekannt ist.
Darüber hinaus betreiben sie seit 10 Jahren einen Dorfladen in Bedheim, der sich zu einem wichtigen Treffpunkt für die Bevölkerung entwickelt hat. Dieser Laden ist aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken und stellt für viele Familien sowie alleinlebende Menschen im Ort und den umliegenden Nachbardörfern eine wertvolle Bereicherung dar.
Bärbel und Wolfgang Sontag sind immer zur Stelle, wenn man sie braucht. Ihr unermüdliches Engagement und ihre Hilfsbereitschaft bereichern die Gemeinschaft von Bedheim in hohem Maße, und sie haben stets ein offenes Ohr für alle.
Britta und Henry Carl engagieren sich seit der Gründung des Poppenwinder Heimatvereins e.V. im Jahr 2008 leidenschaftlich für die Bewahrung der Poppenwinder Traditionen. Als Schriftführerin und Vorstandsmitglied stehen sie an der Spitze des Vereins und haben es durch ihre traditionsbewusste und heimatverbundene Art geschafft, auch die jüngere Generation für ihre Heimat zu begeistern - ein Engagement, das bereits Früchte trägt.
Besonders am Herzen liegt ihnen der sorgfältige Umgang mit dem aufwendig sanierten Backhaus. Sie sind nicht nur für die Pflege und das benötigte Brennmaterial verantwortlich, sondern haben auch das Handwerk von der älteren Generation übernommen. Bei der Verschönerung des Ortsbildes packt das Ehepaar Carl tatkräftig mit an, sei es beim Sauberhalten des Dorfplatzes, der Pflege der Grünanlagen oder der Instandhaltung des alten Kriegsdenkmals.
Darüber hinaus sind sie aktive Teilnehmer an allen Veranstaltungen, egal ob kultureller oder geselliger Art. Dank ihres Engagements hat der Ort Poppenwind auch überregional große Resonanz gefunden.
Das Ehrenamt von Herrn Carl beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Poppenwinder Heimatverein. Bereits im Alter von 15 Jahren war er aktiv im Feuerwehrverein tätig und ist zudem Mitglied in der Jagdgenossenschaft, wo er ebenfalls ehrenamtlich die Verantwortung als Revisor übernommen hat.
Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement verdienen Frau Britta Carl und Herr Henry Carl höchste Dankbarkeit und Anerkennung.
Seit über 50 Jahren übt Peter Hofmann das Ehrenamt eines Pilzsachverständigen aus. Seine Fachkompetenz wird in der Thüringer Arbeitsgemeinschaft für Mykologie (ThAM) e.V. geschätzt, geachtet und anerkannt. Als Pilzsachverständiger mit langjähriger praktischer Erfahrung ist der Eisfelder im Landkreis bekannt.
Zahlreiche Hobbymykologen haben in 50 Jahren seinem Rat und seinem Wissen vertraut.
Besonders bemerkenswert ist, dass bei über 7.500 durchgeführten Pilzberatungen bislang keine einzige Vergiftung aufgetreten ist - ein eindrucksvoller Beweis für seine Sorgfalt und Expertise.
Seit 1984 organisiert Herr Hofmann mit großem Engagement die Kreispilzausstellung und seit 2003 die Südthüringer Pilzausstellung, die die Grenzen der Landkreise Hildburghausen und Sonneberg überschreitet. Diese Ausstellungen haben sich im Laufe der Jahre zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt, der jährlich über 1.000 Interessierte anzieht, die die Vielfalt von 350 bis 400 Pilzarten bewundern möchten.
Dank seines unermüdlichen ehrenamtlichen Engagements hat Peter Hofmann vielen begeisterten Pilzsammlern im Landkreis Hildburghausen und darüber hinaus die faszinierende Welt der Pilze nähergebracht. Sein Einsatz hat nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft geschaffen, die die Schönheit und Vielfalt der Mykologie schätzt und erforscht.
Peter Lörzing ist seit über 50 Jahren ein engagiertes Mitglied des Sportvereins SV Grün Weiß Waldau e.V. 50. Seit 2006 begleitet er das Amt des Vorsitzenden und hat in dieser Zeit entscheidend zur positiven Entwicklung des Vereins beigetragen. Seine sportliche Laufbahn begann im Nachwuchsbereich als Fußballer, bevor er als Spieler und Nachwuchstrainer aktiv wurde. Zudem war Herr Lörzing als Staffelleiter im KFA Hildburghausen und BFA Südthüringen tätig, wo er den Vorsitz der Jugendarbeit übernahm.
Sein Hauptaugenmerk liegt seit jeher auf der Förderung der Jugend, weshalb er als Nachwuchsleiter mehrere Mannschaften betreut und unterstützt hat. Auch bei Renovierungsarbeiten am Sportplatzgebäude ist er stets zur Stelle und leitet viele dieser Projekte selbst, wobei er unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit investiert hat.
Ein besonderes Anliegen ist ihm der Umweltschutz. Er bringt innovative Ideen ein, um die Effizienz des Vereinsgeländes zu steigern - angefangen bei der Beleuchtung bis hin zur Pflege des Rasens durch Mähen und Düngen.
Peter Lörzing ist seit vielen Jahren eine wertvolle Bereicherung für den Verein, und sein unermüdlicher Einsatz verdient höchste Anerkennung und Wertschätzung. Sein Engagement und seine Leidenschaft für den Sport und die Gemeinschaft machen ihn zu einer inspirierenden Persönlichkeit im SV Grün Weiß Waldau e.V. 50.
Mark-André Möhring ist eine zentrale Figur im SV Schleusegrund Schönbrunn und fördert aktiv die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und des Vorstands.
Durch seine gewissenhafte und engagierte Arbeit hat er nicht nur maßgeblich zum Erfolg des Vereins beigetragen, sondern auch der Gemeinde Schleusegrund einen wertvollen Dienst erwiesen.
Als Funktionär agiert er als Leader und Vorbild, stets bestrebt, im Sinne des Vereins zu handeln. Mit unermüdlichem Einsatz bringt er innovative Ideen ein und scheut keine Mühe, um diese in die Tat umzusetzen. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Nachwuchsarbeit, wobei die enge Kooperation mit Schulen und Kindergärten eine bedeutende Rolle spielt.
Darüber hinaus fördert er aktiv die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, wie dem Wintersportverein SV Biberau e.V. und dem Kirmes- und Feuerwehrverein des Ortes, um eine lebendige und vernetzte Gemeinschaft zu schaffen.
Nicht zuletzt ist Mark-André Möhring selbst aktiver Sportler und tritt als Kämpfer und Motivator auf.
Sein Engagement und seine Leidenschaft sind unverzichtbar für den Verein - ohne ihn wäre der SV Schleusegrund Schönbrunn nicht das, was er heute ist.
Sein unermüdlicher Einsatz macht ihn zu einer inspirierenden Persönlichkeit, die den Verein und die Gemeinschaft nachhaltig prägt.
| Thomas Franz | |
| • | Interessengemeinschaft Ortschronik Gleichamberg |
| Isolde Krämer | |
| • | Gleichamberger Karnevalsverein |
| • | Gemeindekirchenrat |
| Ronny Schönemann | |
| • | TSV 08 Gleichamberg |
| Rebecca Eyring | |
| • | Kirmesverein 1938 Westenfeld e.V. |
| Pauline Kuhles | |
| • | Kirmesverein 1938 Westenfeld e.V. |
| Nicky Floßmann | |
| • | Kirmesverein 1938 Westenfeld e.V. |
| • | Feuerwehrverein Westenfeld 1990 e.V. |
| Andreas Hofmann | |
| • | Feuerwehrverein Westenfeld 1990 e.V. |
| Bärbel und Wolfgang Sontag | |
| • | TSV Blau Weiß Bedheim e.V. |
| Michael Steinmann | |
| • | Heimatverein Bedheim |
| Initiative „die Glücksburger“ | |
| • | Ingrid Theilig |
| • | Gabi Müller |
| • | Birgit Betz |
| • | Elke Fleckstein |
| • | Peggy Rußwurm |
| • | Marion Martin |
| Ines und Uwe Hoffmann | |
| • | Feuerwehrverein Hirschendorf |
| Edeltraut Trier | |
| • | Seniorenbeirat der Stadt Eisfeld |
| Werner Brückner | |
| • | Elterninitiative Waffenrod-Hinterrod |
| • | Gemeindekirchenrat |
| • | Seniorenbeirat der Stadt Eisfeld |
| Peter Hofmann | |
| • | ehrenamtlicher Pilzsachverständiger |
| Susanne Bohne | |
| • | SV 03 Eisfeld |
| Barbara und Thomas Findeisen | |
| • | Heimatverein Haselstaude Häselrieth e.V. |
| Andreas Bartsch | |
| • | Heimatverein Haselstaude Häselrieth e.V. |
| Sebastian Foth | |
| • | FSV 06 Eintracht Hildburghausen e.V. |
| Manuel Grüneberg | |
| • | FSV 06 Eintracht Hildburghausen e.V. |
| Ruth Becker | |
| • | Kirchgemeindeverband Hildburghausen |
| Frank Völlert | |
| • | FSV 06 Eintracht Hildburghausen e.V. |
| Dirk Fischer | |
| • | Feuerwehrverein Poppenwind |
| Britta und Henry Carl | |
| • | Poppenwinder Heimatverein e.V |
| Horst Lampert | |
| • | Poppenwinder Heimatverein e.V |
| • | Jagdgenossenschaft |
| Andreas Langert | |
| • | Geflügelverein Crock e.V. 1901 |
| Falk Kirchner | |
| • | SV 1897 Goßmannsrod |
| Tino Blaurock | |
| • | Kirmesverein Hinternah e.V. |
| Sven Hofmann | |
| • | Dorffest Altendambach GbR |
| Daniela Hofmann-Lehmann | |
| • | Dorffest Altendambach GbR |
| Wolfram Ludwig | |
| • | Blaskapelle Breitenbach |
| Wolfgang Triebel | |
| • | Erlauer SV „Grün-Weiß“ e.V. |
| Martina Wirsing | |
| • | Folkloregruppe Breitenbach |
| Hans-Joachim Büttner | |
| • | Freiwillige Feuerwehr Schleusingen e.V. |
| Heiderose Rötschke | |
| • | Gesangsverein „Liederkranz“ Erlau |
| Martina und Reiner Langguth | |
| • | Teiljagdgenossenschaft Rappelsdorf |
| Babett Henn | |
| • | Förderverein Nahetal e.V. |
| Gudrun Müller | |
| • | SV Nahetal Hinternah e.V. |
| Günther Mierich | |
| • | SV Nahetal Hinternah e.V. |
| Peter Lörzing | |
| • | SV Grün-Weiß Waldau e.V. 50 |
| Ruth Nagel-Höfling | |
| • | Schleusinger Schützengilde |
| Gerlinde Koegel | |
| • | Kirchgemeinde |
| Gudrun Witter | |
| • | Kirchgemeinde |
| Mark-André Möhring | |
| • | SV Schleusegrund Schönbrunn e.V. |
| Anita Fleischhauer | |
| • | SV Bieberau e.V. |
| Frank Werner | |
| • | Forstbetriebsgemeinschaft |
| Martin Köhler | |
| • | Feuerwehrverein Henfstädt |
| Herbert Röhrig | |
| • | Feuerwehrverein Henfstädt |
| Andreas Schneider | |
| • | Feuerwehrverein Henfstädt |
| Lutz Elsner | |
| • | Ortsbrandmeister Reurieth |
| Elke Schramm | |
| • | Sportgemeinschaft Marisfeld/ Oberstadt e.V. |
| Doris Nawrath | |
| • | Kirchgemeinde Dingsleben |
| Rainer Eyring | |
| • | Kirchgemeinde Dingsleben |
| Manfred Dankert | |
| • | Höhnbergchor Reurieth |
| Lothar Kirst | |
| • | Angelverein Bad Colberg e.V. |
| • | Brauverein Bad Colberg |
| Anja und Christian Dumke | |
| • | TSV 1908 Gompertshausen e.V. |
| Roswitha Knabe | |
| • | „Powerfrauen“ Rieth |
| Monika Stößel | |
| • | Wanderverein Lindenau |
| Udo Henneberger | |
| • | TSV 08 Gompertshausen e.V. |