Bei einer gemeinsamen Übung der Löschbezirke Werschweiler, Dörrenbach und Mittleres Ostertal am 02.03.2026 konnte das routinierte Zusammenspiel des Löschzug 6 (Mittleres Ostertal) und des Löschzug 7 (Werschweiler/Dörrenbach) erneut unter Beweis gestellt werden.
Im Übungsszenario galt es, zwei verunfallte Bauarbeiter aus beengten Kellerräumlichkeiten und Schächten zu retten. Diese waren infolge einer Kohlenmonoxidvergiftung bewusstlos geworden und auf schnelle Hilfe angewiesen.
Mit vereinten Kräften und unter Einsatz entsprechender Ausrüstung wurde eine Rettung unter Atemschutz vorbereitet und durchgeführt. Anschließend erfolgte der weitere Transport der Patienten über eine sogenannte „schiefe Ebene“.
Im Rahmen der Menschenrettung unter Atemschutz und bei erschwerten Sichtbedingungen kam es im Übungsszenario zusätzlich zu einem Atemschutznotfall innerhalb eines Trupps, wodurch der Einsatz des Sicherheitstrupps erforderlich wurde. Durch routiniertes Handeln konnte der verunfallte Kamerad zügig aus den Kellerräumlichkeiten gerettet und der weiteren Versorgung zugeführt werden.
Solche Übungen sind wichtig, damit im Einsatzfall jeder Handgriff sitzt und die löschbezirksübergreifende Zusammenarbeit reibungslos funktioniert.