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Blickpunkt St Wendel
Ausgabe 27/2026
Aus unserer Stadt
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CDU und proWND bringen gemeinsam mit weiteren Fraktionen Antrag zur Zukunft der Grundschulen auf den Weg

 

Gemeinsamer Antrag schafft Grundlage für langfristige Schulentwicklungsplanung – Machbarkeitsstudien für die Nikolaus-Obertreis-Schule und die Grundschule Oberlinxweiler

Die CDU-Stadtratsfraktion und der CDU-Stadtverband St. Wendel begrüßen die breite Unterstützung für den gemeinsamen Antrag von CDU, proWND, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zur zukünftigen Entwicklung der Grundschulstandorte in der Kreisstadt. Mit dem Antrag wird die Verwaltung beauftragt, zwei Machbarkeitsstudien zu erarbeiten: Für die Nikolaus-Obertreis-Schule soll die Entwicklung eines neuen Grundschulstandortes mit einem Neubau im Bereich des Klaus-Bouillon-Sportzentrums untersucht werden. Für die Grundschule Oberlinxweiler soll die zukünftige Entwicklung am bestehenden Schulstandort betrachtet werden.

Ziel ist es, auf einer fundierten fachlichen Grundlage die Weichen für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsfähige Bildungslandschaft in der Kreisstadt St. Wendel zu stellen.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Sebastian Schorr betont: „Die Zukunft unserer Grundschulen entscheidet sich nicht für die nächsten zwei oder drei Jahre, sondern für die nächsten Jahrzehnte. Deshalb haben wir uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Nach intensiven Beratungen und vielen Gesprächen sind wir überzeugt, dass wir mit diesem Antrag den richtigen Weg einschlagen: Wir schaffen jetzt die fachliche Grundlage, um unsere Schulstandorte langfristig modern und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.“

Auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Alex Zeyer begrüßt den gemeinsamen Antrag ausdrücklich: „Bildung ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen unserer Stadt. Deshalb freut es mich besonders, dass es gelungen ist, auch über Fraktionsgrenzen hinweg eine gemeinsame Grundlage zu schaffen. Gerade bei einer so langfristigen Entscheidung ist es richtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.“