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Mitteilungsblatt der VG Thaleischweiler-Wallhalben
Ausgabe 13/2020
Amtlicher Teil
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Amtsgericht Zweibrücken

Abteilung Vollstreckungssachen (Immobiliar)

Az.: 1 K 21/18  — Zweibrücken, 13.03.2020

Terminsbestimmung:

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll am

Datum

Uhrzeit

Raum

Ort

Dienstag,

26.05.2020

14:00 Uhr

Sitzungssaal 3

Amtsgericht Zweibrücken, Herzogstraße 2, 66482 Zweibrücken

öffentlich versteigert werden:

Grundbucheintragung:

-

Eingetragen im Grundbuch von Knopp-Labach

Gemarkung

Flur, Flurstück

Wirtschaftsart

u. Lage

Blatt

Knopp-Labach

712/3

Gebäude- und Freifläche

Am Moosberg 5 A

444

325 BV 21

-

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):

Grundstück, bebaut mit einem freistehenden EFH in Massivbauweise; Bj. ca. 2003; guter baulicher Zustand; ausgebautes EG/DG; Sauna, Dusche und WC im Hobbyraum; Öl-Zentralheizung; Energieausweis liegt nicht vor;

Verkehrswert: 200.000,00 €

Weitere Informationen sind im Internet unter www.immobilienpool.de zu finden.

Ansprechpartner des Gläubigers für Interessenten:

Fr. Sabrina Sommer (Kreissparkasse Kusel, Tel: 06381/911-256)

Der Versteigerungsvermerk ist am 10.06.2018 in das Grundbuch eingetragen worden.

Aufforderung:

Ist ein Recht im Grundbuch nicht vermerkt oder wird ein Recht später als der Versteigerungsvermerk eingetragen, so muss der Berechtigte es spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anmelden. Er muss das Recht glaubhaft machen, wenn der Gläubiger oder der Antragsteller widerspricht. Andernfalls wird das Recht im geringsten Gebot nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt.

Hinweis:

Es ist zweckmäßig, bereits zwei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks, des Erbbaurechts oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens zu erwirken, bevor das Gericht den Zuschlag erteilt. Geschieht dies nicht, so tritt für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes.

Rechtspfleger