Eine Veranstaltung der Gleichstellungsstelle des Landkreises Merzig-Wadern und der Filmfreunde Wadern
Immer mehr Bauernhöfe müssen schließen, da die Landwirtschaft in einer Krise steckt und das Milchgeschäft schon seit einiger Zeit unrentabel ist. Doch vielerorts steht nicht nur das reine Profitdenken im Vordergrund, sondern eine generationsübergreifende Familiengeschichte. Genau deshalb weigert sich auch Katinka, den scheinbar unvermeidlichen Niedergang ihrer landwirtschaftlichen Philosophie einfach hinzunehmen. Gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter hält sie am Familienhof fest und absolviert eine Ausbildung zur Landwirtin. So kann sie in der Region bleiben, die eng mit ihrer Vergangenheit verbunden ist.
Während der Olympischen Spiele 2024 in Paris pulsiert die Stadt zwischen Jubel, Durchsagen und dem ständigen Rauschen der Menge. Elisabeth, die schwerhörig ist, bewegt sich vorsichtig durch den Trubel. Geräusche überlagern sich, Hinweise gehen verloren, und selbst inmitten der Feierlichkeiten fühlt sie sich oft allein in ihrer eigenen Wahrnehmung. Als Elijah, ein freigeistiger und unkonventioneller Mensch, ihr begegnet, beginnt alles mit kleinen Stolpersteinen: ein falscher Moment, eine unpassende Antwort, ein Gespräch, das nicht so gelingt, wie es beide erwarten.
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