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Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Saalburg-Ebersdorf
Ausgabe 4/2026
Nichtamtlicher Teil
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Aus der Region

Spaziergang mit MDR-Begleitung rund um die Tagespflege

Umleitung ZWOS-Baumaßnahme: Abschnitt Ehrenhain 1-5

 

Nach der erfolgreichen Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im vergangenen Jahr beginnt nun der zweite Bauabschnitt der Saalburger Straße „Am Ehrenhain“.

Zeitraum der Baumaßnahme:

15. April 2026, ab 07:00 Uhr, bis 24. Juli 2026, 14:00 Uhr

Im Zuge der Bauarbeiten ist eine Vollsperrung der Saalburger Straße im Bereich „Am Ehrenhain“ erforderlich. Zur Sicherstellung des Verkehrsflusses werden ausgeschilderte Umleitungsstrecken eingerichtet. Diese verlaufen über die umliegenden Hauptverkehrsstraßen und sind entsprechend vor Ort gekennzeichnet.

Hinweise für Verkehrsteilnehmer und Anwohner:

Bitte planen Sie mehr Zeit für Ihre täglichen Wege ein.

Beachten Sie die geänderte Verkehrsführung sowie die örtliche Beschilderung.

Im Baustellenbereich kann es zu Einschränkungen beim Parken kommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen. Die Arbeiten dienen der nachhaltigen Verbesserung der städtischen Infrastruktur. Bei Fragen zur Baumaßnahme oder zur Verkehrsführung wenden Sie sich bitte telefonisch an die Stadtverwaltung.

Übergabe des neu gestalteten Parkplatzes am Marienkirchplatz im OT Saalburg

 

 

Heute Morgen, am 15. April 2026, wurde im Ortsteil Saalburg der umgestaltete Parkplatz am Marienkirchplatz offiziell übergeben.

Nach mehreren Wochen Bauzeit, die zwischenzeitlich witterungsbedingt unterbrochen werden mussten, konnten die Arbeiten nun erfolgreich abgeschlossen werden.

An der Maßnahme beteiligt waren Bürgermeister Carsten Hahn, Herr Steffen Lang vom städtischen Bauamt sowie ein Vertreter der Straßen-, Tief- und Wasserbau GmbH. Gemeinsam wurden die neu hergestellten und gepflasterten Stellflächen abgenommen. Insgesamt sind acht neue Parkplätze sowie eine an den Parkplatz angeschlossene Garage entstanden, die das Angebot für Anwohner im Bereich des Marienkirchplatzes sinnvoll erweitern und modernisieren.

Nach der noch ausstehenden Installation der Beleuchtung sowie der Beschilderung werden die Parkplätze ab dem 01. Mai an berechtigte Anwohner vermietet. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Antragstellung bei der Stadtverwaltung.

Ein weiterer Bestandteil der Maßnahme ist die künftige Ausweisung der Zufahrtsstraße zum Marienkirchplatz als verkehrsberuhigte Spielstraße, wodurch die Aufenthalts- und Verkehrssicherheit im Umfeld weiter verbessert wird.

Fragen zur Vermietung der Stellplätze können an die Stadtverwaltung, Ansprechpartnerin Frau Lotz, gerichtet werden. Sie steht für Auskünfte telefonisch unter 036651 38122 zur Verfügung.

Neue Bildungsinitiative in Saalburg-Ebersdorf: „Yoga Academy Thüringen“ gegründet

 

 

In Saalburg-Ebersdorf entsteht aktuell eine neue Initiative im Bereich Bildung und Gesundheit: Mit der Gründung der „Yoga Academy Thüringen“ wird das bestehende Kurs- und Veranstaltungsangebot in der Region um eine fundierte Yogalehreraus- und fortbildungsstätte erweitert.

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf begrüßt diese Unternehmensgründung ausdrücklich und freut sich über das Engagement der beiden Gründerinnen. Mit Janina Pinske, die seit mehreren Jahren in Saalburg-Ebersdorf tätig ist und ihrer Kooperationspartnerin Antje Freysoldt bringen beide umfangreiche fachliche Erfahrung und regionale Verbundenheit in das Projekt ein.

Aus Sicht der Stadt stellt die Yoga Academy Thüringen eine wertvolle Ergänzung des lokalen und überregionalen Bildungsangebotes dar. Qualitativ hochwertige Yogalehrerausbildungen sind insbesondere im ländlichen Raum Thüringens bislang nur selten vertreten. Umso bedeutender ist es, dass ein entsprechendes Angebot nun direkt vor Ort geschaffen wird und Interessierten wohnortnah aber auch überregional zur Verfügung steht.

Die Ausbildung wird in Kooperation mit dem SEZ Kloster in Saalburg-Ebersdorf durchgeführt, das geeignete Räumlichkeiten für die Seminare bereitstellt. Die naturnahe Lage am Thüringer Meer bietet dabei gute Rahmenbedingungen für eine konzentrierte und praxisorientierte Ausbildung.

Das Ausbildungsangebot richtet sich an Interessierte, die ihre Yogapraxis vertiefen oder künftig selbst als Yogalehrende tätig werden möchten. Die Durchführung erfolgt nach zertifizierten internationalen Standards und umfasst mehrere Ausbildungswochenenden sowie eine Intensivwoche. Der Start ist für den 1. Oktober vorgesehen, das Ausbildungsende im darauffolgenden Frühjahr.

Bereits im Vorfeld besteht die Möglichkeit, sich im Rahmen eines kostenfreien Info-Workshops am 25. April über Inhalte und Ablauf der Ausbildung zu informieren und die Gründerinnen persönlich kennenzulernen.

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf sieht in der Yoga Academy Thüringen einen positiven Impuls für die weitere Entwicklung des Bildungs- und Gesundheitsstandortes sowie für die Region rund um das Thüringer Meer. Den beiden Gründerinnen wünschen wir für die Umsetzung des Projektes viel Erfolg und alles Gute.

Zeit für eine Pause: Zoppotener Weg lädt wieder ein!

 

 

Kleine Verbesserungen im Alltag tragen viel zur Lebensqualität vor Ort bei - ein aktuelles Beispiel dafür sind zwei neu aufgestellte Sitzbänke entlang des Zoppotener Weges zwischen Ebersdorf und Zoppoten.

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf hat die Bänke angeschafft, während der Bauhof die fachgerechte Aufstellung übernahm.

Die bisherigen Bänke waren durch Witterungseinflüsse stark beschädigt und nicht mehr nutzbar, sodass ein Ersatz notwendig wurde. Die neuen Bänke wurden von René Ziegenbein aus Zoppoten eigenständig gebaut und aufgestellt - unter Verwendung von Holz der WBS Schleiz.

Ein herzliches Dankeschön gilt ihm an dieser Stelle für seinen engagierten Einsatz.

Da die Bänke in Eigenleistung gefertigt wurden und lediglich das Holz beschafft werden musste, konnten die Investitionskosten deutlich reduziert werden und beliefen sich auf rund 300 Euro. Somit wurde eine nachhaltige und zugleich kosteneffiziente Lösung geschaffen.

Die neuen Sitzmöglichkeiten laden Spaziergänger und Wanderer wieder zum Verweilen entlang des beliebten Weges ein.

Investitionen in Infrastruktur am Hatzenberg und am Strandbad abgeschlossen

 

 

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf hat in den vergangenen Wochen gezielt in die Verbesserung ihrer Infrastruktur investiert und damit sowohl die Alltagstauglichkeit als auch das Erscheinungsbild weiter gestärkt. Die Maßnahmen am Hatzenberg sowie im Bereich des Strandbades sind nun vollständig abgeschlossen.

Am Hatzenberg wurde der bislang zunehmend schlecht befahrbare Weg umfassend erneuert. Die Strecke dient als Zufahrt für die dort ansässigen Bungalow- und Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer. Im Zuge der Maßnahme wurde der Weg neu hergerichtet und geschottert, sodass er nun wieder zuverlässig und sicher genutzt werden kann. Die Aufwertung trägt dazu bei, die Erreichbarkeit des Gebietes dauerhaft zu sichern und den Wohn- und Erholungswert deutlich zu erhöhen.

Öffentliche Toilette in Ebersdorf außer Betrieb

 

 

Auf Grund einer Beschädigung bleibt die öffentliche Toilette in Ebersdorf vorerst geschlossen. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung des Schadens. Zum aktuellen Zeitpunkt kann noch keine Aussage dazu getroffen werden, bis wann die Toilette wieder betriebsbereit ist. Bei Fragen steht Ihnen die Stadtverwaltung gerne zur Verfügung.

Frühlingsmarkt im Schlosspark Ebersdorf begeistert Besucher und Händler

 

 

 

Mit dem Frühlingsmarkt im Schlosspark Ebersdorf, dem Kirchplatz und im Bereich der Orangerie ist der Stadt Saalburg-Ebersdorf am Samstag vor dem Muttertag erneut ein rundum gelungener Veranstaltungstag geglückt. Eingebettet zwischen den eher kühlen und wechselhaften Tagen der vergangenen Wochen zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und bescherte Veranstaltern, Händlern und Besuchern bei strahlendem Sonnenschein nahezu perfekte Bedingungen.

Erstmals wurde die Veranstaltung in diesem Jahr durch einen angegliederten Flohmarkt erweitert. Dadurch wuchs der Frühlingsmarkt auf insgesamt mehr als 80 Händler und Aussteller an und präsentierte sich vielfältiger denn je. Das Angebot reichte von hochwertigen kulinarischen Spezialitäten - süß, herzhaft und ausgefallen - bis hin zu Cocktails, edlen Whiskeys und Likören, die vor Ort verkostet und erworben werden konnten.

Passend zum bevorstehenden Muttertag lockten zahlreiche liebevoll dekorierte Stände mit Blumen, Pflanzen, handgefertigtem Schmuck sowie kunstvollen Dekoartikeln und boten damit zahlreiche Geschenkideen.

Auch informative und kreative Angebote bereicherten das Marktgeschehen. So stellte die Yoga Academy ihr vielseitiges Programm vor. Dokumentarische Fotografie, Malerei, sportliche Angebote rund um Fahrradtouren und Fußball sowie verschiedene Landschaftspflegeprojekte luden die Besucher zum Informieren, Entdecken und Austauschen ein.

Vor allem Familien und Kinder kamen auf ihre Kosten. Der Förderverein der Grundschule organisierte Bastelangebote, die Polizei begeisterte mit einem Rollerparcours und auch Tombola sowie Dribbelstrecke erfreuten sich großer Beliebtheit. Das ThEKIZ-Angebot der Diakonie hielt zahlreiche Mitmachaktionen für die jüngsten Gäste bereit, während sich das SEZ Kloster mit Sommerbiathlon und Kletterfelsen präsentierte.

Zu den weiteren Höhepunkten des Tages zählten der Kettensägenkünstler in Aktion, die geführte Kräuterwanderung mit Birgit Grote, der Auftritt des FCS-Miniballetts sowie die ganztägige Livemusik von Nils Ducke aus Ranis. Seine musikalische Begleitung verlieh dem Frühlingsmarkt eine besonders entspannte und stimmungsvolle Atmosphäre.

Kunst zum Mitmachen boten Florian Pasold und Sarah Glück mit ihrem LEADER-geförderten Kunstprojekt, das definitiv „Lust auf Mee(h)r“ macht und dessen Ergebnis bereits mit Spannung erwartet wird.

Ein besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr zudem der Orangerie im Schlosspark, die derzeit aufwendig und detailgetreu im historischen Stil restauriert wird. Bauamtsleiterin Constanze Frank-Spindler gewährte im Rahmen zweier exklusiver Führungen spannende Einblicke in die Planungen rund um das historische Gebäude. Zahlreiche interessierte Besucher und Zeitzeugen nutzten die Gelegenheit, um Erinnerungen und Eindrücke auszutauschen und die ursprüngliche Gestaltung der Räume wieder lebendig werden zu lassen.

Zwischen 11 und 17 Uhr herrschte reger Betrieb im Schlosspark, und die Besucher konnten den Tag bei bestem Frühlingswetter in vollen Zügen genießen. Die Vorfreude auf den nächsten Frühlingsmarkt im Jahr 2027 ist bereits jetzt groß. Interessierte Händlerinnen und Händler können sich schon heute beim Team Tourismus der Stadt Saalburg-Ebersdorf melden, um künftig Teil der Veranstaltung zu werden.

Ein solcher Veranstaltungstag wäre jedoch ohne zahlreiche Unterstützer nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank gilt deshalb dem engagierten Bauhof der Stadt unter Leitung von Lutz Weiß für die umfangreiche Unterstützung bei Verkehrssicherung, Logistik sowie Auf- und Abbau bzw. Vor- und Nachbereitung. Ebenso bedankt sich die Stadt bei Reinigungskraft Nicole Schulze, die maßgeblich dazu beitrug, dass sich das Veranstaltungsgelände von seiner besten Seite präsentieren konnte.

Dank gilt außerdem den Anliegern rund um das Veranstaltungsgelände - insbesondere Fred Töpfer und der Gärtnerei Bräuer - für ihr Verständnis und ihre Unterstützung. Ebenso bedankt sich die Stadt beim Faschingsclub Saalburg für die Unterstützung mit Equipment und Programmbeiträgen, bei Nils Ducke für die musikalische Umrahmung, bei Familie Mohr für die Bereitstellung des Zeltes, bei Arne Oppenheim für die eindrucksvollen Luftaufnahmen sowie bei der Agrargenossenschaft Friesau und Herrn Hirth für die Bereitstellung dringend benötigter Parkflächen.

Nicht zuletzt richtet sich der Dank an alle treuen Besucherinnen und Besucher sowie an die zahlreichen Händler und Aussteller, die den Frühlingsmarkt Jahr für Jahr mit Leben füllen.

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf blickt bereits jetzt mit großer Vorfreude auf den Frühlingsmarkt 2027 - und vielleicht wird dann sogar die Marke von 100 Ständen erreicht.

Fotos: Arne Oppenheim für die Stadtverwaltung Saalburg-Ebersdorf und Steffen Walther für das Themenjahr WasserKunst SOKultur LEADER, Text: Linda Richter

Überraschung für den Kindergarten: Spende aus Verbundenheit zur Heimat

 

 

Besonderen Besuch durfte die Touristinformation in Saalburg-Ebersdorf heute empfangen: Herr Walther aus Torgau hatte sich bereits vor einigen Wochen angekündigt, um den örtlichen Kindergarten mit einer großzügigen Überraschung zu unterstützen.

Beim Vorabtermin mit der Kämmereileitung, der Kindergartenverantwortlichen der Stadt Sindy Elschner sowie Linda Richter aus der Presseabteilung kündigte Herr Walther an, dem Kindergarten eine Spende in Höhe von 500 Euro zukommen zu lassen.

Der gebürtige Saalburger erblickte einst in der alten Schmiede neben der Touristinformation im Alten Rathaus das Licht der Welt. Aufgewachsen in Saalburg, lebte er hier bis ihn sein beruflicher Weg im Jahr 1966 nach Torgau führte. Doch trotz des Umzugs blieb seine Verbundenheit zur Heimat stets bestehen. Bis heute besucht Herr Walther seine Heimatstadt drei Mal jährlich, um Saalburg-Ebersdorf und die vertraute Umgebung in vollen Zügen zu genießen.

Auf dem gemeinsamen Weg zum Kindergarten Löwenzahn in Saalburg erzählte er lebhaft von früheren Zeiten. Noch heute kann er sämtliche Geschäfte aufzählen, die sich einst am Markt befanden, und erinnert sich mit großer Freude an seine Kindheit und Jugend in Saalburg. Der Ort liege ihm besonders am Herzen, erklärte Herr Walther. Deshalb wolle er etwas zurückgeben und einen Teil seines Ersparten dort einsetzen, wo er Gutes bewirken könne - in seiner Herzensheimat.

Im Kindergarten angekommen, war die Überraschung groß. Kindergartenleiterin Frau Wellner nahm gemeinsam mit ihrem Team die Spende dankbar entgegen und bedankte sich herzlich bei Herrn Walther für diese großzügige und selbstlose Geste.

Auch erste Ideen für die Verwendung der Spende wurden bereits gesammelt: So könnten beispielsweise ein Pavillon für schattige Ausflüge zum „Saalburg Beach“ oder neue Ausstattung für die entstehende Kinderwerkstatt angeschafft werden. Damit soll die Spende ganz im Sinne der Kinder nachhaltig eingesetzt werden.

Die Stadtverwaltung Saalburg-Ebersdorf, das gesamte Team des Kindergartens und natürlich die Kinder bedanken sich von Herzen bei Herrn Walther für diese besondere Unterstützung. Gleichzeitig freut man sich schon jetzt auf viele weitere Besuche in seiner Heimatstadt - und darauf, die neuen Anschaffungen gemeinsam bestaunen zu können.

Zurück im Herzen der Stadt: Saalburg hat wieder einen Supermarkt

 

 

Nach fast zehn Jahren ohne eigenen Markt gibt es in Saalburg endlich wieder Grund zur Einkaufsfreude: Heute Morgen um 9 Uhr eröffnete Betreiber René Scholz gemeinsam mit seinem Team den neuen nahkauf Markt.

In einer Bauzeit von nicht einmal drei Monaten entstand hier ein moderner Supermarkt, der mit innovativer Technik, umweltfreundlicher CO₂-Kühlung und digitalen Preisschildern neue Maßstäbe setzt. Auch ein Online-Bestell- und Abholservice ist bereits in Planung. Insgesamt wurden rund 600.000 Euro investiert.

Für den Wirtschaftsstandort Saalburg-Ebersdorf ist die Eröffnung ein wichtiger Meilenstein - nicht zuletzt durch die Schaffung von zehn neuen Arbeitsplätzen. In einer kurzen Ansprache dankte René Scholz besonders seiner Frau für die Unterstützung, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre. Ebenso richtete er seinen Dank an Bürgermeister Carsten Hahn, alle Bauarbeiter, die Planer, sowie die REWE Gruppe für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Umsetzung.

Zur feierlichen Eröffnung versammelten sich Vertreter der REWE Gruppe, zu der nahkauf gehört, Landrat Christian Herrgott, Bürgermeister Carsten Hahn sowie Mitglieder der Stadtverwaltung und des Bauteams. Gemeinsam wurde das symbolische Band durchschnitten und der Markt offiziell eröffnet.

Bürgermeister Carsten Hahn betonte die große Bedeutung dieses Tages: Nach einer langen Versorgungslücke kehrt damit ein Stück Lebensqualität zurück in die Stadt.

Als Zeichen der Unterstützung überreichte die Stadt Saalburg-Ebersdorf einen Gutschein für den Winterdienst auf dem Parkplatz in der ersten Wintersaison 2026/27.

Besonders hervorzuheben ist zudem die große Bedeutung für viele Anwohnerinnen und Anwohner: Mit der Wiedereröffnung ist die Nahversorgung vor Ort endlich wieder zuverlässig gewährleistet - ein entscheidender Faktor gerade für ältere Menschen oder diejenigen, die nicht mobil sind. Kurze Wege und ein gut erreichbares Angebot bedeuten hier ein spürbares Plus an Lebensqualität im Alltag.

Im Anschluss öffneten sich die Türen für die Besucherinnen und Besucher, die sich nun selbst vom modernen Ambiente und dem umfangreichen Sortiment überzeugen können. Der neue Markt ist nicht nur ein Ort der Nahversorgung, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt für Einheimische und Gäste.

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf gratuliert herzlich zur gelungenen Eröffnung und ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, dieses regionale Angebot aktiv zu nutzen und damit den lokalen Handel zu stärken.

Gemeinsam den Kulmer Kraftpunkt bewahren

 

 

Im Herbst des vergangenen Jahres wurde mit großem Engagement der „Kulmer Kraftpunkt“ eröffnet. Die Initiative engagierter Kulmerinnen und Kulmer - maßgeblich getragen von Thomas Hagenau und gefördert durch LEADER-Mittel - hat einen besonderen Ort geschaffen: einen Platz für Wandernde und Ausflügler, um Kraft zu sammeln, zur Ruhe zu kommen und den Alltag hinter sich zu lassen.

Glücklicherweise erfreut sich dieser Ort großer Beliebtheit. Gleichzeitig ist jedoch zu beobachten, dass zunehmend auch Radfahrer, Mopeds sowie Autofahrende den Kraftpunkt ansteuern und ihre Fahrzeuge nicht auf dem vorgesehenen Parkplatz am Maifeuerplatz abstellen, sondern direkt bis zum Sitzbereich fahren. Dies führt leider dazu, dass Wiesenflächen befahren und beschädigt werden.

Die Stadt Saalburg-Ebersdorf möchte daher noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Infrastruktur am Kulmer Kraftpunkt für Fußgängerinnen und Fußgänger konzipiert wurde. Die Natur lässt sich dort am besten zu Fuß erleben - und genau darin liegt ein wesentlicher Teil der Erholung.

Wir bitten Sie daher, folgende Hinweise zu beachten:

1.

Nutzen Sie bitte ausschließlich die vorgesehenen Wege, sofern Sie nicht direkt über den Wanderweg zum Kraftpunkt gelangen.

2.

Wenn Sie mit dem Auto oder Fahrrad anreisen, stellen Sie Ihr Fahrzeug bitte in Kulm ab und genießen Sie den kurzen Aufstieg zu Fuß. Dies gilt auch für Mopeds und andere motorisierte Fahrzeuge.

3.

Der Kraftpunkt steht allen Besucherinnen und Besuchern offen. Bitte hinterlassen Sie den Ort so, dass auch nachfolgende Gäste ihn in gleicher Weise genießen können.

4.

Nehmen Sie Rücksicht auf die angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen. Beschädigungen der Wiesen beeinträchtigen die Arbeit der Agrargenossenschaft erheblich - insbesondere mit Blick auf die anstehenden Mäharbeiten.

5.

Weisen Sie auch andere auf diese Regeln hin.

Wenn wir diese einfachen Dinge gemeinsam beachten, kann der Kulmer Kraftpunkt dauerhaft ein Ort der Erholung und des Miteinanders bleiben.

Ein besonderer Dank gilt Thomas Hagenau für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz sowie der Agrargenossenschaft für ihre bislang entgegengebrachte Geduld und ihr Verständnis.

Vielen Dank für Ihre Rücksichtnahme!

MDR schaut vorbei: Beim Maibaum aufstellen im Hof sein oder Weihnachten wieder daheim: Altern-aktiv-Projekt in Ebersdorf geht voran

 

 

Ein Herzenswunsch wurde bereits im letzten Jahr Wirklichkeit: Für eine Bewohnerin des Seniorenzentrums Emmaus in Ebersdorf ging es nach Monaten eingeschränkter Mobilität über die Weihnachtsfeiertage zurück nach Hause - zumindest für einige Stunden. Was zunächst unerreichbar schien, wurde durch gezieltes Training, fachliche Unterstützung und großen persönlichen Einsatz möglich.

„Die Bewohnerin konnte kaum noch gehen und verbrachte viel Zeit im Pflegestuhl oder im Bett. Durch das Training mit unserer Physiotherapeutin Dominique Hessler und ihren eigenen starken Willen hat sie es geschafft, an Weihnachten nach Hause zu fahren und sogar die Treppen zu bewältigen“, berichtet Einrichtungsleiterin Anja Küfner.

Dieser Erfolg ist Teil eines größeren Ansatzes: Mit dem im Dezember bewilligten Thüringer Modellprojekt „Rehabilitativ orientierte Pflege und Prävention in Ebersdorf“ verfolgt die Diakoniestiftung Thüringen das Ziel, Bewegung, Selbstständigkeit und Lebensqualität im Pflegealltag nachhaltig zu stärken.

Seither hat sich im Seniorenzentrum vieles verändert. Ein interdisziplinäres Team aus Physio-, Ergo- und Logotherapeuten - unter der Leitung von Dominique Hessler - ergänzt die Arbeit der Pflegefachkräfte. Mit regelmäßigen Bewegungsangeboten wie kleinen Trainingseinheiten, Spaziergängen, Geschicklichkeitsübungen oder Ballspielen werden die Bewohner aktiv in ihren Alltag einbezogen. Dabei gilt: Jeder kann, niemand muss - individuelle Bedürfnisse und Wünsche stehen im Mittelpunkt.

Auch organisatorisch wurde der Alltag angepasst: Mitarbeitende arbeiten enger zusammen, Abläufe werden neu gedacht und zusätzliche externe Therapieteams unterstützen die Einrichtung. Die positiven Effekte sind bereits spürbar - sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch im Team.

Auf diese Entwicklung wurde nun auch der Mitteldeutsche Rundfunk aufmerksam. Ein MDR-Team war vor Ort, um über das Projekt zu berichten. „Das Team war beeindruckt, wie viele Möglichkeiten es gibt, Bewegung in den Alltag zu integrieren und dabei gleichzeitig auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen einzugehen“, sagt Projektkoordinatorin Ramona Kleinhenz.

Die Resonanz ist durchweg positiv: Bewohner zeigen sich motiviert und neugierig, Angehörige und Mitarbeitende berichten von mehr Lebensfreude und Aktivität im Alltag. Für viele wird damit auch die Perspektive greifbarer, besondere Momente - wie das Weihnachtsfest - wieder im eigenen Zuhause erleben zu können.

Ein weiterer Höhepunkt steht bereits bevor: Am kommenden Donnerstag wird im Hof des Seniorenzentrums traditionell der Maibaum aufgestellt. Das kleine Fest soll in diesem Jahr noch mehr Menschen nach draußen locken - ein sichtbares Zeichen für die neu gewonnene Aktivität im Haus.

Hintergrund:

Das Projekt „Rehabilitativ orientierte Pflege und Prävention in Ebersdorf“ wird ermöglicht durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie, den Bund der Pflegekassen, die Edgar & Nina Kummerfeldt-Stiftung aus Hamburg sowie die Diakoniestiftung Thüringen. Im Fokus stehen die individuellen Fähigkeiten und Wünsche älterer Menschen mit dem Ziel, ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu fördern.

Perfekter Frühlingstag auf zwei Rädern und dem Wasser: „Rad trifft Schiff“ begeistert zahlreiche Teilnehmer

 

 

Am vergangenen Samstag fand erneut die beliebte Frühlingswanderung zu Rad statt. Aufgrund des durchweg positiven Feedbacks aus dem Vorjahr hatten sich Alex und Manja vom bekannten Tourenanbieter „Meine E-Bike Tour“ auch in diesem Jahr wieder bereit erklärt, die geführte Radwanderung zu begleiten und zu gestalten.

Zum Auftakt begrüßte Linda Richter vom Team für Tourismus gemeinsam mit den beiden qualifizierten Guides die gut gelaunte Teilnehmergruppe am Wanderparkplatz. Nach einer kurzen Einweisung ging es direkt los: Über die Brücke führte der Weg auf das Saaletal-Kabinenschiff von Herrn Pretzsch. Dort wurden die Fahrräder sicher verladen, bevor die Panoramafahrt bei bestem Frühlingswetter in Richtung Saaldorf startete.

Während der entspannten Schifffahrt gab es wie gewohnt zahlreiche interessante Informationen direkt vom Kapitän. Die Sonne und die angenehme Atmosphäre luden zusätzlich dazu ein, sich mit einem kleinen Snack oder Getränk auf den bevorstehenden sportlichen Teil der Tour einzustimmen.

Nach etwa einer Stunde erreichte die Gruppe wieder festen Boden und startete in den ersten anspruchsvolleren Abschnitt mit einigen Höhenmetern in Richtung Marienstein. Ob mit oder ohne elektrische Unterstützung - die bunt gemischte Gruppe meisterte die Strecke gemeinsam. Am Marienstein angekommen, wurde die Schutzhütte genutzt, um kurz durchzuatmen und den beeindruckenden Ausblick zu genießen, der bei vielen Teilnehmenden für echte Begeisterung sorgte.

Weiter ging es entlang des Saaleradwegs zum zweiten Damm in Saalburg, vorbei am Wildgehege in Richtung Wernsdorf. Über Kulm und das alte Maschinenhaus führte die Route schließlich durch die Gräfenwarther Bucht zurück nach Saalburg.

Besonders hervorzuheben ist erneut die Flexibilität und das Einfühlungsvermögen von Alex und Manja. Ganz gleich, ob E-Bike oder klassisches Fahrrad, Schotterweg oder Asphalt - die beiden stellten sich jederzeit optimal auf die Gruppe ein. So entstand unterwegs immer wieder eine Aufteilung in sportlich ambitionierte „Trailstrecken“ und entspannte Routen, bevor sich alle Teilnehmer an den vereinbarten Punkten wieder trafen.

Nach rund 22 Kilometern bei durchgehendem Sonnenschein klang der gelungene Nachmittag bei einem Eis am Eispoint Süße entspannt aus. Die Stimmung war durchweg hervorragend, und die Tour wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg bewertet.

Ein herzliches Dankeschön gilt Alex und Manja für die erneut großartige Organisation und die vielen spannenden Einblicke rund ums Radfahren unterwegs. Ebenso danken wir Herrn Pretzsch für die angenehme Überfahrt sowie der Familie Süße für die gelungene Zielverpflegung.

Besonders stolz sind wir auf alle Teilnehmenden dieser ausgebuchten Tour. Gerade die Strecke mit ihren Höhenmetern hatte es in sich - umso mehr Respekt gilt insbesondere denjenigen ohne elektrische Unterstützung für ihre starke Leistung und ihr Durchhaltevermögen.

Wer selbst einmal an einer Tour teilnehmen möchte, findet unter Meine E-Bike Tour weitere Informationen zu den Angeboten von „Meine E-Bike Tour“. Die nächste Gelegenheit für eine geführte Tour bietet sich bereits am 13.06. zur Sommerwanderung als geführte Paddeltour in Kooperation mit dem SEZ Kloster. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse in der Region.

Saisonbeginn für die Wasserrettung an den Saaletalsperren

 

 

Mit dem Start in den Mai beginnt an den Saaletalsperren wieder die Saison für die Wasserrettung. Bis Mitte September sorgen die Einsatzkräfte der Wasserwacht an jedem Wochenende für Sicherheit rund um die Bleiloch- und Hohenwartetalsperre - sowohl auf dem Wasser als auch an Land.

Die Absicherung des Wassersport- und Badebetriebs erfolgt von drei Wasserwachtstationen aus. Pro Standort sind jeweils drei bis vier Einsatzkräfte im Dienst, die mit großem Engagement für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sorgen. An jeder Wachstation steht zudem ein Rettungsboot bereit, um im Ernstfall schnell Hilfe leisten zu können.

Besonders hervorzuheben ist, dass sämtliche Wasserretterinnen und Wasserretter ehrenamtlich tätig sind. Sie investieren ihre Freizeit, um anderen Menschen unbeschwerte Stunden am und im Wasser zu ermöglichen - und im Notfall schnell und professionell einzugreifen.

Doch die Aufgaben der Wasserwacht gehen weit über den klassischen Wasserrettungsdienst hinaus: Die Einsatzkräfte unterstützen auch bei medizinischen Notfällen auf nahegelegenen Campingplätzen sowie auf Wanderwegen rund um die Talsperren. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes leisten sie qualifizierte Erste Hilfe und übernehmen die Erstversorgung.

Mit ihrem Einsatz leisten die Ehrenamtlichen einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit in der Region und sorgen dafür, dass die Saaletalsperren auch in dieser Saison ein beliebtes und sicheres Ausflugsziel bleiben.

Die Stadt am Thüringer Meer bedankt sich für den Einsatz!

Bilder und Text: DRK-Kreisverband Saale-Orla e.V.

Saale-Orla-Kreis beteiligt sich wieder am Stadtradeln

 

 

Auch in diesem Jahr nimmt der Saale-Orla-Kreis wieder an der Fahrradkampagne STADTRADELN teil und steigt - gemeinsam mit über 2400 Teilnehmerkommunen aus Deutschland, Frankreich und den USA - aufs Rad.

Der diesjährige Aktionszeitraum erstreckt sich vom 29. Mai bis zum 18. Juni. In dieser Zeit sollen möglichst viele private und berufliche Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dabei spielt der Klimaschutz eine ebenso wichtige Rolle wie die Stärkung der körperlichen Gesundheit und der Stressabbau durch sportliche Betätigung.

Der offizielle Startschuss für das Stadtradeln erfolgt wieder im Rahmen der Saale-Orla-Schau. Dort werden am Eröffnungstag auch die ersten Kilometer für die Gesamtbilanz des Saale-Orla-Kreises er-radelt.

Mit dem internationalen Wettbewerb Stadtradeln lädt das Klima-Bündnis seit 2008 jährlich alle Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder der Kommunalparlamente für einen Zeitraum von 21 Tagen ein, in die Pedale zu treten und ein Zeichen für verstärkte Radverkehrsförderung zu setzen.

Stadtradeln-Bilanz des vergangenen Jahres

Die Gesamtbilanz des Projektes ist beachtlich und zeigt, dass viele Menschen bereits mit dem Fahrrad unterwegs sind und dadurch aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz und zur eigenen Gesundheitsförderung leisten.

Im vergangenen Jahr haben beim Stadtradeln mehr als 1,2 Millionen Menschen aus über 3000 Kommunen knapp 237 Millionen Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. Im Saale-Orla-Kreis kamen im Aktionszeitraum insgesamt 49.490 Kilometer zusammen. Das waren durchschnittlich 281 km pro Kopf bzw. pro angemeldeter Person. Damit konnte für den Landkreis eine Steigerung um 90 km pro Kopf im Vergleich zum Jahr 2024 erreicht werden.

„Das war ein großartiges Ergebnis, das es in diesem Jahr nochmals zu übertreffen gilt. Darum freuen wir uns über jede und jeden, der am Stadtradeln teilnimmt und dabei hilft, Kilometer für den Saale-Orla-Kreis zu sammeln“, berichtet Cindy Knopf vom Tourismusmanagement, die im Landratsamt für die Koordination der Aktion verantwortlich ist.

Unter https://www.stadtradeln.de/saale-orla-kreis können sich alle Interessierten ab sofort registrieren, einem Team im Landkreis beitreten oder ein eigenes Team gründen.

„Ganz ohne Team zu radeln funktioniert beim Stadtradeln nicht. Mindestens zwei Personen müssen sich zu einem Team zusammenfinden oder man tritt als Einzelperson dem ‚offenen Team‘ unseres Landkreises bei“, erklärt Cindy Knopf.

Wissenschaftliche Auswertung der Rad-Infrastruktur

Die Erfassung der zurückgelegten Kilometer und Strecken erfolgt über die kostenfreie Stadtradeln-App oder online in einem Kilometer-Buch. In welcher Region die Kilometer erfahren werden, ist für die Wertung nicht relevant. Ebenso, ob man mit einem normalen Fahrrad oder einem E-Bike radelt.

Von der Aktion profitiert auch die regionale Radverkehrsplanung. Die per Stadtradeln-App erfassten Strecken werden anonymisiert und von der technischen Universität Dresden wissenschaftlich ausgewertet. Damit trägt jeder gefahrene Kilometer dazu bei, die Rad-Infrastruktur vor Ort zu erfassen. Mit einem aussagekräftigen Abbild des Radverkehrs können dann Rückschlüsse auf mögliche Verbesserungen bei der Radverkehrsplanung gezogen werden. „Auch in Bezug auf das Radwegekonzept, das gerade für den Saale-Orla-Kreis erstellt wird, sind die Erfahrungen und Informationen aus dem Stadtradeln sehr wichtig für uns. Darum hoffen wir auf eine rege Teilnahme“, betont Knopf.

Für den Zeitraum des Stadtradelns steht allen Teilnehmenden auch die Meldeplattform „RADar!“ zur Verfügung, über die Probleme auf und entlang der Strecken bzw. der Radwege direkt an das Landratsamt übermittelt werden können.

Für Rücksprachen dazu steht Koordinatorin Cindy Knopf telefonisch unter 03663 488 757 oder per E-Mail an: c.knopf@lrasok.thueringen.de zur Verfügung.

Julia Weiß

Pressestelle Landratsamt