Von der Aktion STADTRADELN profitiert auch die regionale Radverkehrsplanung. Die per Stadtradeln-App erfassten Strecken werden anonymisiert und von der technischen Universität Dresden wissenschaftlich ausgewertet. Damit trägt jeder gefahrene Kilometer dazu bei, die Rad-Infrastruktur vor Ort zu erfassen. Mit einem aussagekräftigen Abbild des Radverkehrs können dann Rückschlüsse auf mögliche Verbesserungen bei der Radverkehrsplanung gezogen werden. „Auch in Bezug auf das Radwegekonzept, das gerade für den Saale-Orla-Kreis erstellt wird, sind die Erfahrungen und Informationen aus dem Stadtradeln sehr wichtig für uns. Darum hoffen wir auf eine rege Teilnahme", betont die Koordinatorin Cindy Knopf.
Für den Zeitraum des Stadtradelns steht allen Teilnehmenden auch die Meldeplattform „RADar!" zur Verfügung, über die Probleme auf und entlang der Strecken bzw. der Radwege direkt an das Landratsamt übermittelt werden können. Für Rückfragen steht Cindy Knopf telefonisch unter 03663 / 488-757 oder per E-Mail an: c.knopf@lrasok.thueringen.de zur Verfügung.