Ortswegewartin Manuela Vogt bedankt sich bei den Mitgliedern des Bürgervereins Emstadt
Dialekttafel am Fränkischen Wanderweg bei Almerswind
Liebe Schalkauer Bürger,
es gehört wohl zu den vornehmsten Aufgaben unseres Stadtrates, aufgrund der grundgesetzlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung die Haushaltssatzung samt dem Haushaltsplan für die Stadt Schalkau festsetzen und beschließen zu dürfen und somit die Haushaltssouveränität in unserer Kommune auszuüben. Nicht umsonst wird dieses Recht des Stadtrates auch als „Königsrecht“ des Kommunalparlaments bezeichnet.
Der Erlass der jährlichen Haushaltssatzung und ihrer Anlagen (Haushaltsplan und Investitionsprogramm) sowie deren amtliche Bekanntmachung gilt deshalb zurecht immer als Meilenstein der kommunalen Selbstverwaltung und ist Ausdruck gelebter Demokratie.
Mit der Veröffentlichung der Haushaltssatzung der Stadt Schalkau in der vorliegenden Ausgabe unseres Amtsblattes ist der Haushalt der Stadt Schalkau für das Jahr 2026 nun rechtlich in Kraft getreten.
Dem Stadtrat und unserem Kämmerer, Herrn Sebastian Greiner, danke ich an dieser Stelle für ihre konstruktive und engagierte Zusammenarbeit während der Planungsphase des Haushalts.
Im Folgenden möchte ich den Haushalt kurz vorstellen und erläutern:
Der Gesamthaushalt der Stadt Schalkau für das Haushaltsjahr 2026 umfasst ein Einnahme- und Ausgabevolumen von insgesamt 7.644.500 €, also rund 7,65 Mio. €.
Von diesem entfallen auf
| den Verwaltungshaushalt | 5.761.600 € und |
| den Vermögenshaushalt | 1.882.900 €. |
Im Vergleich zum Haushaltsplan des Vorjahres hat sich das Haushaltsvolumen um insgesamt 759.800 € erhöht, davon um 276.000 € im Verwaltungshaushalt und um 483.300 € im Vermögenshaushalt. Die Erhöhung des Haushaltsvolumens im Verwaltungshaushalt ist dabei zum einen auf die Neukalkulation der internen Verrechnungssätze für Bauhofleistungen zurückzuführen, auf die 148.000 € entfallen, und zum anderen auf leicht gestiegene Einnahmen aus Steuern und Zuweisungen in Höhe von 128.000 €. Im Bereich des Vermögungshaushaltes kam es hauptsächlich zur Erhöhung des Haushaltsvolumens, weil die Stadt Schalkau ein einmaliges Darlehen nach dem Thüringer Kommunalen Investitionsprogrammgesetz (ThürKIpG) in Höhe von 823.566 € für die Finanzierung von Investitionsmaßnahmen erhalten hat, wodurch in diesem Jahr mehr Investitionen als im Vorjahr eingeplant werden konnten.
| Vorläufiges Ergebnis 2024 |
Plan 2025 |
Plan 2026 |
| Verwaltungshaushalt | 4.855.707 € | 5.485.100 € | 5.761.600 € |
| Vermögenshaushalt | 129.383 € | 1.399.600 € | 1.882.900 € |
| Gesamt | 4.985.090 € | 6.884.700 € | 7.644.500 € |
Tabelle 1: Haushaltsjahre 2024, 2025 und 2026 im Vergleich
Betrachten wir nun zunächst den Verwaltungshaushalt im Detail.
Der Verwaltungshaushalt umfasst im Prinzip alle Einnahmen und Ausgaben der Verwaltung und dient vorrangig der Erfüllung aller Pflichtaufgaben einer Kommune. Nicht dazu zählen hingegen Einnahmen und Ausgaben, die für Investitionen in Gebäude, Straßen und Infrastruktur, Beschaffung von Gegenständen oder Grundstücken oder für die Tilgung von Krediten verwendet werden, da diese das Vermögen beeinflussen und deshalb dem Vermögenshaushalt zuzuordnen sind.
| Einnahmen | Ausgaben | ||||
| Art | Betrag | Anteil in % | Art | Betrag | Anteil in % |
| Steuern | 2.628.200 € | 46 | Personal- kosten | 1.477.800 € | 26 |
| Schlüssel- zuweisung | 1.343.300 € | 23 | Sachkosten | 1.438.300 € | 25 |
| Zuweisung für laufende Zwecke | 769.200 € | 13 | Kreisumlage | 1.375.000 € | 24 |
| Einnahmen aus Verwaltung und Betrieb | 301.000 € | 5 | Zuweisungen und Zuschüsse | 1.324.500 € | 23 |
| Allgemeine Zuweisung | 161.900 € | 3 | Sonstige Ausgaben | 146.000 € | 3 |
| Erstattung von Ausgaben im VwH | 447.300 € | 8 |
|
|
|
| Sonstige Einnahmen | 110.700 € | 2 |
|
|
|
| Gesamt | 5.761.600 € | 100 | Gesamt | 5.761.600 € | 100 |
Tabelle 2: Einnahmen und Ausgaben des Verwaltungshaushaltes
Wie aus Tabelle 2 ersichtlich ist, stammen die Einnahmen des Verwaltungshaushaltes zu 46 % aus Steuern. Mit 1,32 Mio. € entfällt auf den Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer etwa die Hälfte des Steueraufkommens, gefolgt von der Gewerbesteuer mit 0,8 Mio. € und der Grundsteuer A + B mit 310 Tsd. €. Die zweitwichtigste Einkommensart der Stadt Schalkau mit insgesamt 1,34 Mio. € ist die sogenannte Schlüsselzuweisung, welche im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs vom Freistaat Thüringen an die Gemeinden gezahlt wird und deren Anteil an den Gesamteinnahmen 23 % beträgt. Steuern und Schlüsselzuweisung zusammen sorgen also für 70 % der Einnahmen der Stadt Schalkau. Die Zuweisung für laufende Zwecke beinhaltet hauptsächlich die Landespauschale für die Bereitstellung der Kindergartenplätze. Ihre Höhe bemisst sich an der tatsächlichen Anzahl an Kindern, die ihren Wohnsitz im Bereich der Stadt Schalkau haben. Wegen sinkender Geburten hat sich dieser Zuschuss um rund 70.000 € im Vergleich zum Vorjahr reduziert.
Bei den Ausgaben der Stadt Schalkau nehmen die Personalkosten mit 26 % den größten Anteil ein, wobei sich die Personalkostenquote an der unteren Grenze des empfohlenen Anteils von 25 % bis 30 % am Verwaltungshaushalt bewegt. Der Stellenplan der Stadt Schalkau weist insgesamt 20,68 Vollzeitstellen aus. Da nicht alle Beschäftigten in Vollzeit arbeiten, liegt die tatsächliche Anzahl derzeit bei 23 Mitarbeitern.
Die größte Einzelausgabe der Stadt Schalkau mit 1,37 Mio. € jedoch ist die sogenannte Kreisumlage. Diese wird vom Landkreis Sonneberg für erbrachte Dienstleistungen in den Bereichen Schulverwaltung, öffentlicher Personennahverkehr, Abfallentsorgung, KFZ-Zulassung, Soziales und Umwelt von den kreisangehörigen Kommunen erhoben.
Die Sachkosten der Stadt Schalkau beinhalten sämtliche Betriebskosten der Verwaltung, des Bauhofs, der Feuerwehren, des Schwimmbads, des Kindergartens in Bachfeld, für Friedhöfe, Sportanlagen, Spielplätze und andere Liegenschaften. Darunter zählen neben den Kosten für Strom, Heizung und Mieten auch sämtliche Reparaturkosten an Fahrzeugen und Geräten, die Straßenbeleuchtung und der Winterdienst.
Die Ausgaben für den Kindergarten in Schalkau, welcher von der Diakonie betrieben wird, sind in der Kostenart Zuweisung und Zuschüsse enthalten und betragen insgesamt 1,05 Mio. €. Zusammen mit den Personal- und Sachkosten für den Kindergarten in Bachfeld, der von der Stadt Schalkau in Eigenregie betrieben wird und den Kosten für die Betreuung von Kindern, die aufgrund der geltenden Wahlfreiheit Kindergärten anderer Gemeinden besuchen, betragen die Gesamtausgaben im Bereich Kindergarten 1,62 Mio. €, was einem Anteil von 28 % am Verwaltungshaushalt entspricht. Diesen Ausgaben stehen Einnahmen von 778 Tsd. € entgegen.
| Einnahmen | Ausgaben | ||
| Landespauschale | 522.100 € | Kindergarten Schalkau | 1.053.600 € |
| Zuschuss für Beitragsfreiheit | 74.000 € | Kindergarten Bachfeld | 371.200 € |
| Betriebskosten- erstattung von anderen Gemeinden | 100.000 € | Betriebskosten- erstattung an andere Gemeinden | 200.000 € |
| Betriebskosten- erstattung nach Abrechnung | 40.000 € |
|
|
| Benutzungsgebühr + Kindergarten Bachfeld | 21.700 € |
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|
| Essengeld Kindergarten Bachfeld | 20.500 € |
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|
| Gesamt | 778.300 € |
| 1.624.800 € |
Tabelle 3: Einnahmen und Ausgaben im Bereich Kindergärten
Im Folgenden betrachten wir nun den Vermögenshaushalt:
Wie eingangs bereits erwähnt hat die Stadt Schalkau für Investitionen einen Kredit nach dem Thüringer Kommunalen Investitionsprogrammgesetz (ThürKIpG) in Höhe von 823.566 € erhalten. Das Besondere an diesem Kredit ist, dass per Gesetz festgelegt ist, dass die Rückzahlung (Tilgung + Zins) durch den Freistaat Thüringen erfolgt. Bei zweckgerechter Verwendung des Darlehens, das heißt ausschließlich zur Finanzierung von Investitionen, entstehen der Stadt Schalkau also keine Ausgaben für die Schuldentilgung, wodurch zukünftige Vermögenshaushalte auch nicht belastet werden.
Aufgrund dieses „Sondervermögens“ ist die Stadt Schalkau überhaupt erst in die Lage versetzt worden, mehrere große Investitionsmaßnahmen zeitlich parallel durchführen zu können. Das geplante Investitionsvolumen steigt im Vergleich zum Vorjahr um 483 Tsd. € auf insgesamt 1,88 Mio. € an. Die übrigen Einnahmen für den Vermögenshaushalt werden finanziert aus zweckgebundenen Fördermitteln und Zuschüssen für die geplanten Investitionsmaßnahmen mit 712.000 €, durch Entnahme aus der Rücklage mit 304.200 € und durch Zuführung aus dem Verwaltungshaushalt mit 43.200 €. Zudem stehen für manche Maßnahmen auch noch nicht verbrauchte Haushaltsmittel aus dem Vorjahr, sogenannte Haushaltsreste, für die Finanzierung zur Verfügung. Die Investitionsmaßnahmen im Einzelnen sind in der nachstehenden Tabelle dargestellt.
| Maßnahme | Kosten |
| Sanierung Schießhaus | 294.000 € |
| Sanierung Dorfgemeinschaftshaus Theuern | 366.000 € |
| Gemeinschaftsmaßnahme Ortsdurchfahrt B89 Bachfeld | 900.000 € |
| Sanierung Landambulatorium | 40.000 € |
| Denkmal Schaumburg | 57.000 € |
| Feuerwehrfahrzeug Almerswind | 200.000 € |
| Feuerwehrfahrzeug Theuern | 200.000 € |
| Sanierung Heiderbergweg | 131.000 € |
Tabelle 4: geplante Investitionsmaßnahmen
Abschließend ist einzuschätzen, dass ohne das Darlehen aus dem ThürKIpG die Stadt Schalkau finanziell nicht in der Lage wäre, diese großen Investitionsmaßnahmen zeitlich parallel zu stemmen. Viele Maßnahmen hätten trotz bewilligter Fördermittel nicht umgesetzt werden können, da die Eigenmittel für die Finanzierung der Vorhaben gefehlt hätten. Dass unsere Kommune trotz dieser Sonderzuwendung des Freistaates Thüringen chronisch unterfinanziert ist, zeigen der Sanierungsstau an Straßen und Gebäuden sowie der überalterte Fahrzeugbestand des Bauhofs sehr deutlich. Im Prinzip bräuchte es über viele Jahre hinweg eine finanzielle Zuführung dieser Größenordnung, um den Sanierungsstau nach und nach abzubauen.
Eine kluge Wirtschaftspolitik, die es Unternehmen wieder ermöglicht, zu wachsen und dadurch Steuern an den Fiskus zahlen zu können, tut für Kommunen deshalb mehr den je not.
Euer
Mark Schwimmer
Bürgermeister
Sobald Mitarbeiter im städtischen Bauhof längerfristig ausfallen, häufen sich schnell die Beschwerden der Bürger im Rathaus. Gerade im Frühjahr und Sommer, wenn bei idealem Wachstumswetter das Gras allerorten üppig sprießt und droht unsere Friedhöfe, Spielplätze, Grünanlagen und Straßenraine in eine ungepflegte Wildnis zu verwandeln, dann reißt die Kritik der Bürger zurecht nicht mehr ab.
Bedauerlicherweise trat genau diese Situation im Frühjahr ein, nachdem ein Mitarbeiter unseres Bauhofs, der für die Pflege unserer Friedhöfe zuständig ist, langfristig erkrankte.
Um den dadurch eingetretenen Personalengpass zu beheben, habe ich mich entschieden, die Stelle für einen Mitarbeiter im städtischen Bauhof im vorliegenden Amtsblatt auszuschreiben und schnellstmöglich zu besetzen.
Auf den neuen Mitarbeiter wartet auf jeden Fall eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem freundlichen und aufgeschlossenen Team. Wer also eine neue berufliche Tätigkeit in Heimatnähe sucht, sollte sich jetzt unbedingt bewerben.
Die Bewerbungsfrist endet am 15.07.2026!
Am 12. Juni 2026 war es endlich soweit. Das Grüne Band Projekt „Natur trifft Geschichte“ wurde nach erfolgreicher Umsetzung feierlich an die Öffentlichkeit übergeben. Zur offiziellen Einweihungsfeier hatte die Stadt Schalkau als Projektträger die zahlreichen Projektpartner, Förderer und Wegbegleiter in die Alte Schule nach Truckendorf eingeladen. Viele der Gäste waren der Einladung gefolgt und so füllte sich der Vereinsraum im Bürgerhaus der Alten Schule an dem Freitagnachmitttag schnell bis auf den letzten Platz.
Unsere ehrenamtliche Ortswegewartin der Stadt Schalkau, Frau Manuela Vogt aus Roth, die dieses touristische Projekt im Grünen Band als Projektkoordinatorin initiiert und vom Anfang bis zum erfolgreichen Abschluss begleitet hat, begrüßte die Gäste und führte souverän durch die Veranstaltung. Nach einem Grußwort von mir als Bürgermeister stellte Frau Vogt das Projekt den Gästen vor und gab Einblicke, wie sich der Weg von der ersten Idee bis zum fertigen Ergebnis gestaltete. Eine eigens dafür erstellte kleine Wanderausstellung mit Infotafeln, die noch in den nächsten Wochen im Bürgerhaus Truckendorf besichtigt werden kann, dokumentiert mit zahlreichen Bildern diesen Werdegang. Im Rahmen der Feierstunde bedankte sich Frau Vogt auch bei den vielen Unterstützern und Helfern des Projekts und überreichte als Dankeschön und zur Erinnerung aus Holz gefertigte Gedenktafeln. Im Anschluss daran konnten die Besucher noch an einer von Herrn Ralf Kirchner vom Naturpark Thüringer Wald und von Herrn Kai Frobel, dem geistigen Vater des Grünen Bandes, geführten Begehung des neu errichteten Naturlehrpfades, der sich als Rundwanderweg von Truckendorf über die ehemalige Weihersmühle zurück nach Truckendorf erstreckt, teilnehmen.
Zum Inhalt des Projektes ist folgendes anzumerken:
Das Projekt „Natur trifft Geschichte“ der Stadt Schalkau entstand aufgrund eines Projektaufrufs des Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz im Jahr 2022 für die Förderung touristischer Vorhaben im Bereich des Grünen Bandes. Auf Initiative von Frau Manuela Vogt und der damaligen Bürgermeisterin Frau Ute Hopf wurde eine Projektskizze angefertigt und ein Fördermittelantrag für die Umsetzung des Vorhabens eingereicht. Am 13.09.2022 wurde der eingereichte Antrag bewilligt. Insgesamt sind für das Projekt 51.280 € Fördermittel genehmigt worden, was einem Fördersatz von 88 % der geplanten Gesamtkosten von 58.280 € entspricht. Die übrigen 12 % steuerte die Stadt Schalkau als Eigenmittel zum Projekt bei.
Inhaltlich gliedert sich das Projekt „Natur trifft Geschichte“ in die folgenden fünf Teilprojekte.
| 1. | Roth: Sitzgruppen, Panoromatafel, Erdkühlschrank (Getränkebox) |
| 2. | Almerswind: Dialekttafeln am Wanderweg Almerswind |
| 3. | Emstadt: Umbau der ehemaligen Trafostation zum Infopunkt für die Geschichte an der innerdeutschen Grenze und als Standort für Artenschutzmaßnahmen (Nisthilfen für Vögel, Fledermauskästen) |
| 4. | Truckendorf: Herrichten des Außengeländes der ehemaligen Schule als Trekkingplatz |
| 5. | Truckendorf: Naturlehrpfad für Kinder |
Besonders zu erwähnen ist, dass das Projekt nicht nur von Firmen und Dienstleistern umgesetzt wurde, sondern auch in beachtlichem Maße ehrenamtliche Unterstützung mit einbezog. So leisteten der Bürgerverein Emstadt und Frau Vogt als Projektkoordinatorin mehr als 600 Arbeitsstunden, wofür ich mich im Namen der Stadt Schalkau ganz besonders bedanken möchte.
Das Ergebnis dieses gemeinschaftlichen Engagements kann sich dafür nun aber auch sehen lassen:
So entstanden im Rahmen dieses Projektes äußerst wertvolle Informationstafeln zur Heimatgeschichte entlang der innerdeutschen Grenze, über die besondere Natur im ehemaligen Grenzstreifen, dem heutigen Grünen Band und über das Itzgründische, dem Dialekt unserer Region. Mir persönlich, als jemand der außerhalb des fränkischen Sprachraums aufgewachsen ist, gefallen ganz besonders die 6 Dialekttafeln über das Itzgründische, welche am fränkischen Wanderweg zwischen Almerswind und Schalkau aufgestellt wurden. Nirgendwo anders habe ich so viel über unseren Dialekt erfahren können!
Wer also Heimatgeschichte und Natur erleben will, sollte sich unbedingt auf Schusters Rappen begeben oder sein Fahrrad schnappen und die tollen touristischen Highlights einmal selbst erkunden.
Mark Schwimmer
Bürgermeister