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Amtsblatt des Landkreises Schmalkalden-Meiningen
Ausgabe 7/2026
Nichtamtlicher Teil
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Neue Spiel- und Bewegungsflächen an der Grundschule Behrungen eingeweiht

Auf dem Schulhof der Grundschule Behrungen stehen den Kindern viele neue Angebote zum Spielen, Klettern und Bewegen zur Verfügung, die bereits rege genutzt werden.

Spielen, klettern, balancieren und gemeinsam Spaß haben – dafür gibt es an der Grundschule Behrungen jetzt noch mehr Möglichkeiten: Mit einem Schulfest haben Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern am 19. Juni 2026 gemeinsam mit der Hauptamtlichen Beigeordneten des Landkreises Schmalkalden-Meiningen, Susanne Reich, Bürgermeister Christian Seeber sowie den beteiligten Firmen die neuen Spiel- und Bewegungsflächen eingeweiht.

Im Rahmen des Ganztags-Invest-Programms entstanden ein neues Spiel- und Bewegungsfeld mit Fallschutzbelag, eine Vier-Turm-Kletteranlage, ein Doppelreck, ein Balancierbalken sowie eine Spielwand. Die neuen Anlagen bieten den Kindern vielfältige Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und gemeinsames Erleben.

Parallel dazu laufen im Schulgebäude die letzten Arbeiten zur Einrichtung eines neuen Hortraumes. Dieser soll mit Beginn des neuen Schuljahres zur Verfügung stehen und unter anderem eine Hortküche, neue Spiel- und Bastelmöglichkeiten sowie eine Lese- und Kuschelecke umfassen.

Optimale Bedingungen für die Ganztagsbetreuung

„Kinder brauchen Orte, an denen sie lernen, spielen, sich bewegen und Gemeinschaft erleben können. Mit den neuen Spiel- und Bewegungsflächen haben wir genau solche Räume geschaffen. Die Investition kommt den Kindern direkt zugute und stärkt gleichzeitig die Qualität der Ganztagsbetreuung an unserer Grundschule in Behrungen“, so Landrätin Peggy Greiser.

„Es ist schön zu sehen, wie aus einer Planung ein Ort geworden ist, der von den Kindern sofort mit Leben gefüllt wird. Die neuen Spiel- und Bewegungsflächen schaffen Raum für Begegnung, Bewegung und Freude. Genau solche Investitionen machen den Schulalltag für unsere Kinder noch attraktiver“, konstatiert auch die Hauptamtliche Beigeordnete Susanne Reich.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 212.000 Euro. Etwa 90 Prozent der Kosten werden über Fördermittel des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur finanziert.