Ein starkes Team: Fördervereinsvorsitzende Andrea König gemeinsam mit Museumsleiterin Tanja König und Museumspädagogin Anja Weisheit-Renner.
Viele Ehrenamtliche bereichern mit ihrem Engagement das Leben im Metallhandwerksmuseum.
Mit einem stimmungsvollen „Fest der Wertschätzung“ hat sich das Team des Metallhandwerksmuseums gemeinsam mit dem Förderverein Heimathof e. V. am 4.12.2025 bei all jenen bedankt, die das Museum im Laufe des Jahres mit Herzblut, Tatkraft und Zeit unterstützt haben. „Herzlich willkommen, liebe Zweitfamilie“ - mit diesen Worten wurden die Gäste empfangen. Eine Begrüßung, die den Charakter des Abends treffend beschrieb: persönlich, herzlich und geprägt vom Miteinander.
Museumsleiterin Tanja König würdigte in ihren Grußworten die große Bandbreite des Engagements. Ob bei Veranstaltungen, in der täglichen Museumsarbeit, bei der Pflege des historischen Bauerngartens oder im organisatorischen Hintergrund - überall seien es die Ehrenamtlichen, die das Museum lebendig halten. „Ohne diese Unterstützung wäre vieles nicht möglich “, so der Tenor.
Im gemeinsamen Jahresrückblick von Museum und Förderverein wurden die großen und kleinen Höhepunkte des Jahres 2025 noch einmal sichtbar.
Bilder, kurze Beiträge und persönliche Anekdoten zeichneten ein lebendiges Bild eines erfolgreichen Jahres - geprägt von neuen Projekten, beliebten Veranstaltungen und wertvoller gemeinschaftlicher Arbeit.
Ein besonderes Zeichen der Anerkennung setzte der Förderverein mit einem Geschenk an die Schmiede und die Gärtnerin, die mit ihrem fachkundigen Einsatz das Museumsleben bereichern. Ihre Arbeit wurde damit auf persönliche und wertschätzende Weise hervorgehoben.
Ermöglicht wurde das „Fest der Wertschätzung“ durch die Unterstützung der Thüringer Ehrenamtsstiftung, die finanzielle Mittel für den Abend bereitgestellt hat. So konnte in einem würdigen Rahmen gefeiert werden - mit gutem Essen, Getränken und vielen anregenden Gesprächen.
In gemütlicher Atmosphäre wurden Erinnerungen geteilt, Kontakte gepflegt und neue Ideen geboren. Das Fest wurde damit nicht nur zu einem Dankeschön, sondern zugleich zu einem Ausdruck gelebter Gemeinschaft.
Am Ende blieb vor allem eines: die Erkenntnis, dass Wertschätzung mehr ist als ein Satz. Sie zeigt sich im Miteinander, in Anerkennung und Zusammenhalt - und genau das stand an diesem Abend spürbar im Mittelpunkt.
Pressestelle