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Amtsblatt der Stadt Steinbach-Hallenberg
Ausgabe 1/2026
Steinbach-Hallenberg
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Stadtmitteilungen

Die Thüringer Delegation wurde herzlich in der hessischen Partnerstadt empfangen. Nach dem gemeinsamen Gruppenfoto mit Bürgermeister Steffen Bonk (Mi.) startete der Verkauf des Steinnbach-Hallenberger Festtagsstollen.

Eine Delegation aus Steinbach-Hallenberg besuchte am zweiten Adventswochenende den Weihnachtsmarkt in der Partnerstadt Steinbach (Taunus). Mit dabei waren die Erste Beigeordnete Jana Endter, der Burgvogt mit seiner Frau, Familienmitglieder der Bäckerei Marr sowie Carla Wagner und Jugendbeiratsvorsitzender Paul Marr. Vom ersten Moment an war spürbar, wie lebendig die langjährige Städtefreundschaft bis heute geblieben ist.

Beim gemeinsamen samstagabendlichen Bummel über den stimmungsvoll beleuchteten Weihnachtsmarkt genoss die Delegation liebevoll gestaltete Stände und Holzbuden. Das Angebot reichte von handwerklichen Geschenken wie gestrickten Strümpfen oder kunstvollen Kerzenständern aus Hufeisen bis zu kulinarischen Spezialitäten.

Zum Abschluss des Abends hatte Steffen Bonk, Bürgermeister der Partnerstadt, die Delegation zum gemütlichen Ausklang in geselliger Runde eingeladen.

Am Sonntag reiste das Verkaufsfahrzeug der Bäckerei Marr an. Nach dem Gottesdienst entstand ein gemeinsames Gruppenfoto, bevor der Verkauf startete - und sofort für Aufsehen sorgte: Bürgermeister Bonk ließ es sich nicht nehmen, persönlich einen Blick in die Verkaufsauslage zu werfen. Schon kurz darauf sprach sich im ganzen Ort herum, dass der „Steinbach-Hallenberger Festtagsstollen“ eingetroffen ist. Der Andrang war so groß, dass den Familien Marr der Stollen buchstäblich aus den Händen gerissen wurde.

Die beiden Bäckerbrüder Daniel und Thomas Marr nutzten den Besuch außerdem, um einen Blick ins traditionelle Backhaus der Partnerstadt zu werfen. Hier wird im eigens angeheizten Backofen jedes Jahr zum Weihnachtsmarkt ehrenamtlich für einen guten Zweck gebacken.

Der Besuch zeigte einmal mehr, wie eng Steinbach-Hallenberg und Steinbach (Taunus) verbunden sind. Herzlichkeit, Gastfreundschaft und gemeinsame Traditionen sorgten dafür, dass diese Partnerschaft weiterhin lebendig bleibt - und mit jedem persönlichen Austausch weiter wächst.

Pressestelle