Ulrike Steinmetz (Wirtschaftsförderung LK SM); Bürgermeister Markus Böttcher, Susanne Jäger, Gabriele Tautenhain, Landrätin Peggy Greiser, Thomas und Frank Tautenhain (v.li.)
Carola Bauer um Landrätin Peggy Greiser im Gespräch.
Landrätin Peggy Greiser mit Firmenchef Mario Motz
Phil-Ramon Huland, frisch ausgelernt mit dem Ergebnis seiner praktischen Abschlussprüfung, Lisa Burkhardt als rechte Hand von Geschäftsführer Sven Fricke und Landrätin Peggy Greiser (v.li.)
Tradition trifft moderne Technik: Christian Huhn (re.) und Torsten Hoffmann mit einem kunstvoll aus Holz gefertigten Wappen des Vereins Brauchtum im Haselgrund, welches in der Drechslerei Huhn mit modernster CNC-Technik hergestellt wurde.
Angela Müller und Torsten Hoffmann am XXL Dokumenten-Scanner
Anfang Juli besuchten Landrätin Peggy Greiser, Bürgermeister Markus Böttcher, Wirtschaftsförderin Kathleen Straßenmeyer und Gewerbevereinsvorsitzender Torsten Hoffmann mehrere Unternehmen in Steinbach-Hallenberg, um im Rahmen der lokalen und regionalen Wirtschaftsförderung mit den jeweiligen Leistungsträgern ins Gespräch zu kommen und mehr über die Firmen und die aktuelle wirtschaftliche Situation zu erfahren. Gleichzeitig zeigen die zahlreichen Unternehmensbesuche bei den kleineren Firmen einmal mehr die große Wertschätzung gegenüber den regionalen Handwerksunternehmen und Dienstleistern und die starke Verbundenheit der Entscheidungsträger und handelnden Akteure in der Region.
Beim Besuch von Landrätin Peggy Greiser in der Dachdeckerei Tautenhain stand vor allem eines im Mittelpunkt: gelebtes Handwerk über Generationen hinweg. Der traditionsreiche Betrieb blickt auf eine lange Familiengeschichte zurück und wird heute mit viel Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft geführt.
Im Gespräch wurde deutlich, wie eng persönliche Geschichte, regionale Verwurzelung und unternehmerischer Mut miteinander verbunden sind. Familie Tautenhain hat den Betrieb auch in schwierigen Zeiten weitergeführt, weiterentwickelt und dabei nie den Blick für Ausbildung, Qualität und Verantwortung verloren. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des Handwerks für die Region. Die Dachdeckerei bildet junge Menschen aus und engagiert sich dafür, Nachwuchs für das Handwerk zu gewinnen. Dabei wurde auch über aktuelle Herausforderungen gesprochen: Fachkräftemangel, Bürokratie, öffentliche Vergaben und steigende Materialpreise belasten kleine und mittlere Betriebe zunehmend.
Die Landrätin zeigte großen Respekt für die Leistung der Familie und des Teams. Sie betonte, dass Betriebe wie die Dachdeckerei Tautenhain unverzichtbar für die wirtschaftliche Stärke und Lebensqualität im Landkreis seien. „Hier wird Verantwortung übernommen - für Mitarbeitende, Auszubildende, Kunden und die Region. “ Der Betrieb steht damit beispielhaft für das, was viele Handwerksunternehmen in der Region auszeichnet: Bodenständigkeit, Fachkompetenz und ein starkes Bekenntnis zur Heimat, so der Tenor des Besuchs.
Beim anschließenden Besuch im Salon Helena von Carola Bauer standen die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Friseur- und Kosmetikbranche im Mittelpunkt. Der traditionsreiche Betrieb mit Standorten in Steinbach-Hallenberg und Oberschönau vereint klassisches Friseurhandwerk mit moderner Kosmetik und ist weit über die Region hinaus für seine fachliche Kompetenz bekannt.
Carola Bauer engagiert sich nicht nur als Unternehmerin, sondern auch als stellvertretende Landesinnungsmeisterin sowie im Bereich Arbeitsschutz und Gesundheit. Im Gespräch mit der Landrätin berichtete sie über die Entwicklungen der vergangenen Jahre und die Herausforderungen, mit denen viele Betriebe der Branche heute konfrontiert sind. Besonders der Fachkräftemangel, die Nachwuchsgewinnung und die veränderten Erwartungen an die Arbeitswelt beschäftigen die Friseur- und Kosmetikunternehmen zunehmend.
Landrätin Greiser zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der Innovationskraft. Im Salon Helena werden traditionelle Friseurdienstleistungen ebenso angeboten wie moderne kosmetische Behandlungen. Dazu gehören unter anderem apparative Anwendungen und Hightech-Kosmetik, die klassische Pflege mit neuesten technischen Möglichkeiten verbinden.
Im Mittelpunkt des Austauschs stand auch die Bedeutung des Handwerks für die Region. Carola Bauer machte deutlich, dass Friseurinnen und Friseure weit mehr leisten als Haare zu schneiden. Der Beruf erfordert Kreativität, handwerkliches Können, Einfühlungsvermögen und den täglichen Umgang mit Menschen. Gerade deshalb sei es wichtig, junge Menschen wieder stärker für diese vielseitigen Berufe zu begeistern. Betriebe wie Salon Helena seien wichtige Arbeitgeber, Ausbildungsstätten und Anlaufpunkte für die Menschen in der Region. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag zur Lebensqualität vor Ort und stärken zugleich die regionale Wirtschaft.
Der Besuch machte deutlich, dass Handwerk, Gesundheit und persönliche Dienstleistungen auch in Zukunft unverzichtbare Bestandteile einer lebendigen Region bleiben werden. Mit viel Leidenschaft, fachlicher Kompetenz und Innovationsgeist zeigt Salon Helena, wie moderne Dienstleistungen erfolgreich mit traditionellem Handwerk verbunden werden können.
Bei MMB Mario Motz Bauelemente informierten sich Landrätin Peggy Greiser gemeinsam mit Janine Töpfer von der Wirtschaftsförderung des Landkreises sowie Kathleen Straßenmeyer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Steinbach-Hallenberg über die Entwicklung, Arbeitsweise und aktuellen Herausforderungen des Handwerksbetriebs.
Inhaber Mario Motz ist seit rund 30 Jahren in der Branche tätig. Nach seiner Ausbildung zum Werkzeugmacher qualifizierte er sich zum Metallbaumeister und war viele Jahre als Technischer Leiter eines Fensterbauunternehmens in Steinbach-Hallenberg tätig. Im September 2010 wagte er schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Heute befinden sich das Büro des Unternehmens im Wohnhaus im Ortsteil Rotterode, die Werkstatt in Steinbach-Hallenberg und das Lager in Springstille.
MMB hat sich auf hochwertige Sommer- und Wintergärten, Fenster, Türen, Beschattungssysteme sowie individuelle Bauelemente spezialisiert. Dabei setzt Mario Motz auf persönliche Beratung direkt beim Kunden. Häufig ist er vier- bis fünfmal vor Ort, bevor eine endgültige Entscheidung vom Kunden getroffen wird. „Sommer- und Wintergärten sind eine langfristige Investition. Dafür braucht es Zeit, Vertrauen und eine fundierte Beratung “, erläuterte der Unternehmer.
Ein Schwerpunkt des Gesprächs war die enge Zusammenarbeit mit regionalen Handwerksbetrieben. Seit vielen Jahren arbeitet MMB mit einem festen Netzwerk zuverlässiger Partnerfirmen aus verschiedenen Gewerken zusammen. Dadurch erhalten Kunden nahezu alle Leistungen aus einer Hand - von der Planung über die Umsetzung bis zur Fertigstellung. Gleichzeitig stärkt dieses Modell die regionale Wertschöpfung und sorgt für kurze Abstimmungswege.
Besonderen Wert legt Mario Motz auf Qualität und Sicherheit. Während günstige Komplettangebote aus dem Ausland oder Baumarkt häufig ohne individuelle statische Berechnung verkauft werden, gehört diese bei MMB zu jedem Projekt selbstverständlich dazu. Gerade bei Wintergärten sei dies ein entscheidender Sicherheitsaspekt. Wer ein nicht ausreichend geplantes System selbst errichte, trage im Schadensfall unter Umständen auch die Verantwortung.
MMB Mario Motz Bauelemente steht seit mittlerweile 15 Jahren für individuelle Planung, fachgerechte Umsetzung und langlebige Lösungen im Bereich hochwertiger Bauelemente - mit persönlicher Beratung, regionaler Vernetzung und einem klaren Bekenntnis zu Qualität und Sicherheit.
Die Firma Regio Fuel Electric mit Unternehmenssitz in Steinbach-Hallenberg hat sich auf Elektrotechnik, Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur und intelligente Energielösungen spezialisiert.
Geschäftsführer Sven Fricke präsentierte Landrätin Peggy Greiser die Entwicklung des Unternehmens. Er selbst blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung als Handwerksmeister zurück, seit 6 Jahren ist er Geschäftsführer bei der Firma Regio Fuel Electric und seit drei Jahren ist er in Steinbach-Hallenberg ansässig und beschäftigt derzeit fünf Mitarbeitende. Neben klassischen Elektroarbeiten liegt der Schwerpunkt auf Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur sowie der Kopplung verschiedener Energiesektoren wie Strom, Wärme, Kälte und Elektromobilität.
Besonders deutlich wurde beim Rundgang: Regio Fuel Electric versteht sich nicht nur als Installationsbetrieb, sondern als Partner für individuelle Energiekonzepte. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit regionalen Handwerksbetrieben zusammen, etwa Dachdeckern oder Heizungsbauern. Diese Kooperationen seien entscheidend, um größere und komplexere Projekte zuverlässig umzusetzen.
Ein besonderes Augenmerk galt auch der Ausbildung. Ein ehemaliger Auszubildender des Unternehmens hat seine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik vorzeitig abgeschlossen und bleibt dem Betrieb nun als Geselle erhalten. Perspektivisch soll er weitere Verantwortung im Service, Support und auf Baustellen übernehmen. Für die Landrätin war dies ein starkes Zeichen dafür, wie wichtig die duale Ausbildung und regionale berufliche Perspektiven sind. „Gerade kleine Unternehmen wie Regio Fuel Electric leisten einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke unserer Region. Sie sind innovativ, bilden aus, arbeiten vernetzt und bringen konkrete Lösungen für die Energiewende vor Ort auf den Weg “, betonte Landrätin Peggy Greiser.
Auch Projekte an kreiseigenen Gebäuden kamen zur Sprache. Der Landkreis setzt bereits verstärkt auf Photovoltaik, Energiemanagement und Batteriespeicher. Regio Fuel Electric ist dabei über reguläre Ausschreibungsverfahren ebenfalls als Partner aktiv.
Der Besuch machte deutlich: Energiewende findet nicht abstrakt statt, sondern ganz praktisch im Handwerk, in kleinen Betrieben, bei Kunden vor Ort und durch Menschen, die neue technische Lösungen verständlich und zuverlässig umsetzen.
Bei einem Besuch der Drechslerei Christian Huhn im Gewerbegebiet „Am Schertzer“ informierten sich Gewerbevereinsvorsitzender Torsten Hoffmann und Wirtschaftsförderin Kathleen Straßenmeyer über die Entwicklung des Unternehmens. Im Mittelpunkt des Austauschs mit Geschäftsführer Christian Huhn standen die geplanten Investitionen in moderne Fertigungstechnik sowie die Zukunftsperspektiven des traditionsreichen Familienunternehmens.
Die Drechslerei Huhn blickt auf eine beeindruckende Unternehmensgeschichte zurück. Bereits in der fünften Generation wird das Handwerk des Drechselns mit großer Leidenschaft ausgeübt. Seit 2004 führt Christian Huhn den Betrieb und verbindet dabei traditionelle Handwerkskunst mit moderner CNC-Technologie.
Das Unternehmen fertigt hochwertige Holzprodukte für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Dabei entstehen sowohl individuelle Einzelstücke als auch Serienprodukte, die mit viel Erfahrung, handwerklichem Können und modernster Technik hergestellt werden. Ein wichtiger Meilenstein war der Bau der heutigen Produktionshalle im Jahr 1997, die den kontinuierlichen Ausbau des Maschinenparks ermöglichte.
Um den steigenden Anforderungen des Marktes auch künftig gerecht zu werden, plant das Unternehmen die Anschaffung eines weiteren modernen 5-Achs-Bearbeitungszentrums. Die neue Maschine soll die Fertigung komplexer Werkstücke noch präziser und effizienter gestalten, die Produktionsabläufe optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes nachhaltig stärken.
Mit der Investition verfolgt die Drechslerei Huhn zugleich ein klares Ziel: die langfristige Sicherung der vier bestehenden Arbeitsplätze und die Zukunftsfähigkeit des Familienunternehmens. Gerade für kleinere Handwerksbetriebe sei es entscheidend, kontinuierlich in moderne Technik zu investieren, um den steigenden Qualitätsanforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden.
Beim Rundgang durch die Produktion erhielten Torsten Hoffmann und Kathleen Straßenmeyer spannende Einblicke in die Verbindung von traditioneller Handarbeit und computergestützter Fertigung. Deutlich wurde, dass moderne CNC-Technik das handwerkliche Können nicht ersetzt, sondern ergänzt und neue Möglichkeiten in Präzision und Effizienz eröffnet. „Die Drechslerei Huhn ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich traditionelle Familienbetriebe erfolgreich weiterentwickeln können, ohne ihre handwerklichen Wurzeln zu verlieren “, betonte Torsten Hoffmann. Auch Kathleen Straßenmeyer hob hervor, wie wichtig Investitionen in moderne Fertigungstechnologien für die Sicherung regionaler Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen seien.
Der Unternehmensbesuch machte einmal mehr deutlich, dass in Steinbach-Hallenberg traditionsreiche Handwerksbetriebe erfolgreich den Spagat zwischen jahrhundertealter Handwerkskunst und moderner Produktion meistern. Mit der geplanten Investition stellt die Drechslerei Huhn die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und bleibt zugleich ihrer über Generationen gewachsenen Unternehmensphilosophie treu.
Einen weiteren Unternehemnsbesuch machten Gewerbevereinsvorsitzender Torsten Hoffmann und Wirtschaftsförderin Kathleen Straßenmeyer bei der Firma Bader.network, einem Unternehmen, welches für zahlreiche Kommunen und Unternehmen, insbesondere im mitteldeutschen Raum, eine wichtige Rolle spielt. Hier informierten sich beide über die Entwicklung des Unternehmens, aktuelle Geschäftsfelder und die Herausforderungen der Digitalisierung.
Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und ist seit 2008 am heutigen Standort im Gewerbegebiet von Steinbach-Hallenberg ansässig. Seine Wurzeln liegen im klassischen Bereich der Postbearbeitung. Aus dem Vertrieb und Service von Frankier- und Kuvertiermaschinen entwickelte sich im Laufe der Jahre ein moderner Dienstleister für Output-Management, Postverarbeitung, Digitalisierung und Scan-Lösungen.
Heute betreut Bader.network nach eigenen Angaben rund 70 Prozent kommunale Auftraggeber sowie 30 Prozent privatwirtschaftliche Unternehmen. Zu den Kunden zählen unter anderem Städte und Gemeinden, Energieversorger, Wasser- und Abwasserverbände sowie zahlreiche weitere Institutionen mit kleinem bis hohem Dokumentenaufkommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der professionellen Digitalisierung von Aktenbeständen. Gerade Kommunen stehen vor der Herausforderung, Bauakten, Steuerakten oder Archivbestände langfristig digital verfügbar und rechtssicher zu archivieren. Bader.network übernimmt dabei den gesamten Prozess - von der Vorbereitung der Unterlagen über das Scannen und die strukturierte Verschlagwortung bis hin zur technischen Aufbereitung für digitale Archivsysteme.
Beim Rundgang durch die Produktionsbereiche konnten Einblicke in moderne Druck- und Kuvertiersysteme sowie Hochleistungsscanner gewonnen werden. Schnell wurde deutlich, dass hinter dem vermeintlich einfachen Versand von Dokumenten ein hochprofessioneller Prozess steht. Präzise Planung, Qualitätskontrolle und langjährige Erfahrung sorgen dafür, dass große Versandmengen zuverlässig, datenschutzkonform und zugleich portooptimiert verarbeitet werden. Wie wirtschaftlich diese Spezialisierung ist, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Allein im Jahr 2025 konnten die Kunden von Bader.network durch optimierte Porto- und Versandprozesse gesamtheitlich Kosten im mittleren sechsstelligen Bereich einsparen. Gerade für viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sei das Auslagern solcher Prozesse oftmals deutlich wirtschaftlicher als die Umsetzung im eigenen Haus.
Auch Themen wie rechtssicheres Scannen nach aktuellen Standards, digitale Signaturen, die Einführung der E-Rechnung sowie der Umgang mit sensiblen Daten standen im Mittelpunkt des Austauschs. Angela Müller, die bei Bader.network für Projektmanagement und Kundenbetreuung verantwortlich ist, blickt optimistisch in die Zukunft. Die Nachfrage wachse kontinuierlich mit den Anforderungen der Digitalisierung. Gleichzeitig werde der klassische Brief trotz digitaler Kommunikation auch künftig voraussichtlich eine wichtige Rolle spielen. Viele Prozesse ließen sich zwar digital unterstützen, vollständig zu ersetzen sei die physische Post - besonders im kommunalen Umfeld - jedoch auf absehbare Zeit noch nicht.
Gewerbevereinsvorsitzender Torsten Hoffmann zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens: „Von außen wirkt das Firmengebäude eher unscheinbar. Umso erstaunlicher ist es, welche hochspezialisierten Dienstleistungen hier erbracht werden und welche Bedeutung das Unternehmen weit über unsere Region hinaus hat.“
Der Unternehmensbesuch machte deutlich, dass mit Bader.network ein innovativer und leistungsstarker Digitalisierungspartner in Steinbach-Hallenberg ansässig ist. Das Unternehmen verbindet jahrzehntelange Erfahrung mit modernster Technik und trägt dazu bei, Verwaltungen und Unternehmen effizienter, wirtschaftlicher und zukunftssicher aufzustellen - ein weiteres Beispiel dafür, welche Innovationskraft in den heimischen Unternehmen steckt.
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