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Tettauer Informationsblatt
Ausgabe 1/2026
Vereine und Verbände
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Weihnachtsfeier der Seniorinnen und Senioren im Glascafé Kleintettau

Fröhlich gestimmt trafen sich die Seniorinnen und Senioren zur diesjährigen Weihnachtsfeier im Glascafé Kleintettau. Die Seniorenbeauftragte Sandra Ebertsch begrüßte die Anwesenden herzlich und freute sich über die große Resonanz.

Die Feier wurde in bewährter und vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen dem Seniorenbeirat und der Gemeinde organisiert. Dank einer großzügigen Unterstützung durch FinnWas konnte ein stimmungsvoller Nachmittag gestaltet werden. Ziel der Veranstaltung sei es, eine Gelegenheit zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen und Gemeinschaft zu erleben, erläuterte Sandra Ebertsch.

Weihnachten sei ein Fest der Besinnlichkeit, des Schenkens und der Zuwendung und biete eine willkommene und nötige Auszeit. Angesichts der allgegenwärtigen Katastrophenmeldungen gerate das Gute oft in den Hintergrund - dabei sei es vielerorts ebenso zu finden.

Ein besonderer Höhepunkt folgte gleich zu Beginn: Vier Kinder der Grundschule Tettau verzauberten das Publikum mit weihnachtlichem Gesang und liebevoll vorgetragenen Gedichten. Großen Anklang fand auch das Spiel „Stille Post“, bei dem drei Weihnachtslieder erraten werden mussten. Die Darbietungen sorgten für viel Applaus und Begeisterung im Café. Als Dankeschön erhielten die jungen Mitwirkenden eine Weihnachtstasche mit schönen Geschenken.

In gemütlicher Atmosphäre bot sich im Anschluss reichlich Gelegenheit für persönliche Gespräche und geselliges Miteinander. Das abwechslungsreiche Programm sorgte für viele besinnliche Momente.

Auch Bürgermeister Peter Ebertsch ließ es sich nicht nehmen, bei der Seniorenweihnachtsfeier vorbeizuschauen. In seinen Grußworten wünschte er den Gästen schöne gemeinsame Stunden, eine besinnliche Weihnachtszeit sowie alles Gute für das neue Jahr. Es sei der Gemeinde ein wichtiges Anliegen, gerade in dieser Zeit des Jahres den Seniorinnen und Senioren Raum für Gemeinschaft, Freude und Wärme zu geben.

Fest der Gegensätze

„Weihnachten ist keine Zeit, sondern ein Gefühl und eine Erinnerung“, so der Bürgermeister. Dieses Fest strahle mehr als alle anderen, da wir alle voller Erinnerungen seien. Weihnachten sei ein Fest der Gegensätze - von Kälte und Wärme, Dunkelheit und Licht. Die Erfolge der Gemeinde beruhten darauf, dass Probleme gemeinsam angegangen würden und sich viele Menschen für den Markt Tettau verantwortlich fühlten.

Mit dem Gedicht „Vier Kerzen“ trug Peter Ebertsch zudem einen nachdenklichen Text vor. Das moderne Adventsgedicht hob mit schlichter Sprache und tiefer Symbolkraft grundlegende menschliche Werte hervor.

Die Weihnachtsfeier bot erneut eine schöne Gelegenheit für persönliche Begegnungen und einen gelungenen gemeinsamen Jahresausklang. Neben den Darbietungen und weihnachtlicher Musik blieb genügend Zeit, sich bei Stollen, Lebkuchen und Torten auszutauschen und alte Erinnerungen zu teilen.

Zudem stellte Sandra Ebertsch das geplante Jahresprogramm vor. Besonders großen Zuspruch fanden Vorschläge für gemeinsame Unternehmungen in der näheren Umgebung sowie Ausflüge. Sie bat um weitere Ideen, gegenseitige Kommunikation und darum, die geplanten Angebote gemeinsam bekannt zu machen.

Eines ist sicher: Im nächsten Jahr wird es eine Fortsetzung geben.