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"Fahner Höhe" Kurier
Ausgabe 3/2026
Nichtamtlicher Teil der Verwaltungsgemeinschaft „Fahner Höhe und ihrer Mitgliedsgemeinden“
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Generationswechsel vollzogen

Bei der Mitgliederversammlung des FSV 78 Burgtonna e.V. wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Am 24.01.2026 fand die Mitgliederversammlung des FSV 78 Burgtonna e.V. im Dorfgemeinschaftshaus im Ortsteil Burgtonna der Gemeinde Tonna statt. Mit 36 anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern war die Beschlussfähigkeit gegeben. Der Bericht des Vereinsvorsitzenden beinhaltete eine kurze Zusammenfassung der letzten 14 Jahre Vereinstätigkeit, die grundsätzlich dadurch geprägt war, den Verein am Leben zu halten und nicht aufzulösen. Ben Bär vertiefte noch einmal die Entwicklung der letzten beiden Jahre. Eine Aufbruchstimmung, die seines Gleichen sucht. Junge Fußballer fanden sich zusammen und gründeten eine neue Mannschaft, die 2024 zum aktiven Spielbetrieb angemeldet werden konnte. Diese Entwicklung ist alles andere als alltäglich, bekräftigt „noch Vereinsvorsitzender“ Heiko Krtschil in seinem Bericht. Hört man doch eher reihenweise von Abmeldungen bzw. Zusammenschlüssen zu Spielgemeinschaften. Das Durchhalten hat sich also gelohnt. Die Mitgliederzahl des FSV 78 Burgtonna hat sich seither mehr als verdoppelt, was nicht zuletzt auch auf die stetige Vereinstätigkeit der Sektion Dart zurückzuführen ist.

Den bisherigen Vorstand verlassen Vereinsvorsitzender Heiko Krtschil, Stellvertreter Heiko Zinn und Kassenwart Gabi Harthauß. Der neue Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern und zwei Beisitzern. Im Ergebnis der stattgefundenen Wahlen soll nun Florian Werner als neuer Vorsitzender fungieren, sein Stellvertreter wird Tobias Stiller. Beide haben schon viele Erfahrungen in anderen Vereinen sammeln können. Komplettiert wird die Führungsriege durch Anika Beier, Ben Bär, Mario Kranhold, Tim Seeber und Kai Krtschil. Beste Voraussetzungen für den Fortbestand des Vereins, so der noch amtierende Vereinsvorsitzende Heiko Krtschil.

Die Mitglieder bedankten sich für die jahrelange Führungstätigkeit in, zum Teil sehr schwierigen Zeiten für Vereine und für das Durchhaltevermögen. Mehrmals am Abend wurde auch Günther Soporowsky lobend erwähnt. Ohne seine jahrelange Tätigkeit als Platzwart wäre die Anlage sicherlich nicht im heutigen Zustand. Der heute 78-Jährige wird noch ein paar Jahre zur Verfügung stehen, so seine Worte.

Der neuen Vereinsführung alles Gute in den kommenden Jahren!