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Mitteilungsblatt Gemeinde Wallerfangen
Ausgabe 1/2025
Die Ortsvorsteher
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Der Ortsvorsteher informiert

Liebe Gisinger,

schon ist das neue Jahr in vollem Gange und so schnell der Jahreswechsel und Weihnachten vorüber gingen, so zügig verging auch das letzte Jahr.

Doch lasst uns 2024 aus Gisinger Sicht Revue passieren:

Im ersten halben Jahr waren nach den trüben Wintermonaten wieder zahlreiche Junggisinger unterwegs, um im Rahmen der Picobello Aktion unseren Ort von Müll und Unrat zu befreien. Sodann standen auch die Traditionen zur Hexennacht mit Maibaumsetzen und das Maifest der Musikgemeinschaft St. Barbara-Gisingen auf dem Programm.

Der Mai war überdies auch von der Neueröffnung des Gisinger Café und Lädchens in den Räumlichkeiten des ehemaligen Dorfladens geprägt. Ich denke, ich spreche vielen Gisingern und Stammgästen aus der Seele, wenn ich sage, dass hier ein wahres Schmuckstück von Lädchen eine Heimat in Gisingen gefunden hat. Danke an Ilka und ihr Team hierfür!

Der Juni stand ganz im Zeichen der Kommunalwahlen und der Veränderungen in unserer Gemeinde. Nicht nur bei uns, auch in einigen weiteren Nachbarorten wechselte ein Großteil des Ortsratspersonals und nicht selten auch das Amt des Ortsvorstehers den Inhaber.

Ich darf nochmal ganz herzlich meiner Amtsvorgängerin Ulrike für ihr jahrelanges Einstehen für unser Gisingen danken und natürlich in gleichem Maße auch ihrer Stellvertreterin Dagmar, die uns glücklicherweise noch im Ortsrat erhalten bleibt. Danke Ulrike und Dagmar, auch dass ihr nach wie vor das Dorfgeschehen maßgeblich mitgestaltet!

Klassisch im Juli fand dann unsere großartige Gisinger Kirmes statt, die ihrem Namen wieder mal alle Ehre machte und die Besucher mit tollen Ständen, Hüpfburgen, Kinder- und Kettenkarrussells sowie erstklassiger Livemusik erneut in Scharen auf den Kirmesplatz lockte. Hier kann ich den veranstaltenden Vereinen nicht genug für ihren ehrenamtlichen Einsatz für unsere tolle Gemeinschaft danken!

Regelmäßig, seit unserer Neukonstituierung im Ortsrat, berichte ich Euch von den Ereignissen und Entwicklungen in unserem Ort. Beispielhaft und als Querschnitt möchte ich hier auf einige Aktionen eingehen:

So wurde durch den Förderverein Bewahren und Erneuern in Kooperation mit der Kirchengemeinde der Innenhof unserer St. Andreas Kirche neugestaltet und lädt nun mit Infotafeln zur alten Gisinger Kapelle zum Verweilen ein. Die Dorfgemeinschaft hat den Tutenborn gesäubert und wieder den Platz zum Innehalten hergerichtet. Wir waren gemeinsam bei unseren Freunden in Mey und am Volkstrauertag in grenzüberschreitender Freundschaft im Gasthaus Bauer versammelt. An St. Martin demonstrierten wir im Verbund mit JU, Dorfgemeinschaft und Bewahren und Erneuern unseren einzigartigen Zusammenhalt unter den Vereinen, der auch am Adventsmarkt immer wieder erfolgreich zutage tritt.

Doch noch sehr Vieles gilt es im neuen Jahr auf den Weg zu bringen. Die Straßenbeleuchtung, die Wegesanierung und die Erweiterung der gesellschaftlichen Angebote sind dabei nur ein kleiner Teil der zahlreichen Aufgaben.

Auf dem Kirmes- und Wanderparkplatz beispielsweise sollen, nach der vor Kurzem erfolgten Installation eines Festplatzverteilers, nun die notwendigen Schritte für einen zukunftsfähigen und ansprechenden Belag zu beschritten werden.

Ich danke hier herzlich unserem Ortsdiener Fredi für seinen tatkräftigen Einsatz für den Erhalt, die Instandsetzung und die Verschönerung unseres Dorfes sowie dem Bauhof, für ihre Arbeiten, z. B. noch kurz vor den Festtagen auf dem Kirmesplatz.

Die Grunderneuerung des Tutenborns wird von uns forciert werden, ebenso wie ein Mehrzweckplatz für die Gisinger Jugend.

Und noch einige weitere Themen, wie z. B. das Jahrhundertprojekt Mehrgenerationenhaus in der Ortsmitte, stehen auf unserer Agenda für die nächsten Jahre.

Es bleibt also spannend im Dorf der Helden!

Bei alledem stünde ich ohne meinen Stellvertreter Alex und den Ortsrat, ohne die stets hilfsbereite Unterstützung der Gemeindeverwaltung und ohne den Zuspruch von Euch, liebe Gisinger, ziemlich alleine dar.

Aus diesem Grunde kann ich nur nochmals Danke sagen.

Euer Johannes