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Ingelheimer Kurier
Ausgabe 29/2019
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Ingelheim feiert die Eingemeindung

Ingelheim feiert die Eingemeindung der Stadtteile Heidesheim und Wackernheim. Denn seit dem 1. Juli zählen diese Stadtteile offiziell zu Ingelheim. „Wir haben somit ein neues Kapitel unserer gerade einmal 80-jährigen Stadtgeschichte begonnen. Nach der Eingemeindung von Großwinternheim im Jahre 1972 ist es das zweite Mal, dass sich die Stadt durch eine Eingemeindung vergrößert - und das in beträchtlichem Maße“, so Oberbürgermeister Ralf Claus. Das soll gefeiert werden. Vom 16. bis 18. August findet rund um den Neuen Markt ein Eingemeindungsfest für alle Einwohnerinnen und Einwohner Ingelheims statt.

Am 16. August wird die Ausstellung „Der charismatische Ort - Stationen der reisenden Könige im Mittelalter“ im Kunstforum Ingelheim am François-Lachenal-Platz eröffnet. Die Ausstellung wird dann bis 20. November zu besichtigen sein.

Am 17. August wird ein buntes Programm rund um den Neuen Markt angeboten. Den Anfang macht der Tag der offenen Tür des Ingelheimer Rathauses. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind von 10 bis 13 Uhr herzlich eingeladen, einmal hinter die Verwaltungstüren zu blicken. Im Rahmen einer Rathausralley werden die Besucherinnen und Besucher durch das Rathaus und das gegenüberliegende Dienstleistungsgebäude, Gartenfeldstraße 10, geleitet. Am Ende winken interessante Preise. Auf der Gartenfeldstraße präsentieren sich zahlreiche ehrenamtliche Gruppen und die Rotwein- und Erntemajestäten präsentieren sich.

Ab 13 Uhr beginnt auf dem Neuen Markt das Bühnenprogramm. Hier präsentieren sich verschiedene Musikgruppen aus Ingelheim und den neuen Stadtteilen unter Regie von Christel Bieger, Leiterin der Musikschule Ingelheim im Weiterbildungszentrum. Darüber hinaus wird Unterhaltung für Groß und Klein geboten. Unter anderem wird die MiMa für Kinder Mitmach-Aktionen zum Thema Luft anbieten und es gibt einen Kletterturm und eine Hüpfburg. Desweiteren wird das Marktführstück auf den Platz vor das Rathaus verlegt und wird auch Samstag und Sonntag vor Ort sein und für das leibliche Wohl sorgen. Weitere andere gastronomische Angebote auf dem Neuen Markt runden das Angebot ab. Gegen 20 Uhr wird eine Band auftreten, die durch ihre zahlreichen Coverversionen international bekannt ist.

Am Sonntag, 18. August, findet um 11 Uhr ein Freiluftgottesdienst auf dem Neuen Markt statt. Im Anschluss wird der Neue Markt umgetauft und heißt dann zukünftig Fridtjof-Nansen-Platz. Die Tanz- und Unterhaltungskapelle „Die Rebläuse“ wird mit einem Frühschoppen das Eingemeindungsfest abrunden.