Die Ingelheimer Oberbürgermeisterkandidat*innen (Eveline Breyer, Sybille Schäfer und Stephen Heiser) und In-RAGE unterstützen ausdrücklich den Ingelheimer Appell 2.0 und setzen damit ein klares Zeichen gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt.
Ingelheim ist eine vielfältige Stadt, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen, Lebensweisen und Überzeugungen zusammen leben und arbeiten. Diese Vielfalt ist eine Stärke, die es zu schützen und zu fördern gilt. Rassistische Hetze, menschenfeindliche Ideologien und Gewalt stehen im Widerspruch zu den Grundwerten unseres Zusammenlebens und dürfen in Ingelheim keinen Platz haben.
Der Ingelheimer Appell 2.0 knüpft an frühere Initiativen an und trägt den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen Rechnung. Er ruft Politik, Zivilgesellschaft, Institutionen und jede einzelne Bürgerin und jeden einzelnen Bürger dazu auf, Verantwortung zu übernehmen: für Respekt, für Zivilcourage und für den Schutz der Menschenwürde.
Die unterzeichnenden Oberbürgermeisterkandidat*innen erklären gemeinsam, dass sie sich – unabhängig vom Ausgang der Wahl – für eine klare Haltung gegen Rassismus und Gewalt einsetzen werden. Demokratische Auseinandersetzungen müssen fair, respektvoll und auf der Grundlage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung geführt werden.
In-RAGE begrüßt die überparteiliche Unterstützung des Appells. Sie zeigt, dass der Einsatz gegen Rassismus und Gewalt eine gemeinsame Aufgabe ist, die über politische Unterschiede hinausgeht.
„Gemeinsam rufen wir alle Ingelheimer*innen dazu auf, den Ingelheimer Appell 2.0 zu unterstützen und im Alltag Haltung zu zeigen für Solidarität, Vielfalt und ein friedliches Miteinander in unserer Stadt.“