Rund 120 Kinder der städtischen Kita „Pestalozzi“ sowie weitere mehr als 90 Kinder der Kita „Wildes Leben“ in Neuweiler freuten sich riesig: Am Freitag, 21. August 2026, wurde in den beiden Einrichtungen jeweils ein Wasserspender offiziell übergeben. Damit können die jungen Sulzbacherinnen und Sulzbacher nun jederzeit zwischen stillem, leicht sprudelndem und sprudelndem Wasser auswählen. Es ist ein weiterer Baustein für ein gesundes Leben in den Einrichtungen.
Damit sei ein Ziel erreicht: nämlich das Bereitstellen von Wasser für alle, sagte dementsprechend Laura Blaes, die in Vertretung für Ministerin Petra Berg das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz vertrat. Auch sollen so das Bewusstsein für den Umgang mit der Ressource vertieft sowie die Umwelt weiter geschützt werden, wie sie im Beisein des Beigeordneten der Stadt Sulzbach, Andreas Latz, mitteilte.
Im Auftrag der Ministerin überreichte Laura Blaes einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 4.450 Euro an Beatrice Quarz von der Stadtwerke Sulzbach/Saar GmbH sowie an die Leiterin der Kita Wildes Leben, Lisa Brandel, und Janine Schmeer, die die Leiterin der Kita Pestalozzi vertrat. Beatrice Quarz verwies auf die gute Qualität des Sulzbacher Wassers, das im Wasserwerk Rentrisch mit eigenen Hausbrunnen gefördert werde. Man könne sich von der Qualität jederzeit auch online in den regelmäßig durchgeführten Trinkwasseranalysen überzeugen.
Seitens der Stadtverwaltung waren Christa Schunk und Andreas Michaelis anwesend, die die Beantragung von Fördermitteln beim Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz begleiteten. Antragsteller für Zuwendungen aus der „Förderrichtlinie für Wasserversorgungsunternehmen“ an sich waren die Stadtwerke Sulzbach, da dies immer die saarländischen Wasserversorger übernehmen. Anschaffung und Installation sind durch den Förderbescheid gedeckt, Eigenmittel für die Anschaffung wurden also nicht benötigt. Lediglich die Wartungs- und Instandhaltungskosten trägt die Stadt Sulzbach. Nun sollen weitere Geräte in städtischen Kindertagesstätten und Grundschulen angeschafft werden.