Stolz präsentieren die Kids ihre Schätze
RINGEN. Am 4. März fand für 13 Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren eine spannende Räuberjagd in Form einer Schnitzeljagd statt. Startpunkt war die Turnhalle in Ringen. Dort versammelten sich alle Kinder, um in einem kleinen Film die Geschichte der Räuberjagd zu sehen: Eine Räuberbande hatte zwei Schatztruhen gestohlen und versteckt. Die Kinder sollten als Detektivteam den Räubern auf die Spur kommen und den Schatz wiederfinden.
Nach der Einführung begann die Schnitzeljagd. Die Kinder wurden in zwei Gruppen eingeteilt und erhielten den ersten Hinweis. Insgesamt mussten sie vier Stationen finden und dort verschiedene Aufgaben lösen. Für jede erfolgreich gemeisterte Station bekamen die Gruppen zwei Puzzleteile. Diese Puzzleteile ergaben zusammen einen Hinweis, der den nächsten Weg zeigte.
An den Stationen erwarteten die Kinder unterschiedliche Aufgaben – zum Beispiel kleine Rätsel, Bewegungsaufgaben oder Teamspiele. Dabei mussten sie gut zusammenarbeiten, nachdenken und manchmal auch ihre Geschicklichkeit zeigen. Mit jedem gelösten Auftrag kamen sie der Lösung des Rätsels ein Stück näher.
Nachdem alle vier Stationen erfolgreich absolviert waren, konnten die Kinder ihre Puzzleteile zusammensetzen. Das fertige Puzzle zeigte ihnen den letzten Weg zum Ziel: das Kinder- und Jugendbüro.
Dort begann die letzte Aufgabe. Die Kinder machten sich auf die Suche nach den gestohlenen Schatztruhen, die irgendwo im Raum versteckt war. Nachdem sie die Truhe gefunden hatten, entdeckten sie noch einen letzten Hinweis. Dieser verriet ihnen, wie sie die Schatztruhe öffnen konnten.
Gemeinsam öffneten sie schließlich die Truhe – und darin befand sich das Gold des Bestohlenen, welches gegen einen süßen Schatz für die Kids eingetauscht werden konnte. Die Räuberjagd war damit erfolgreich beendet und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten viel Spaß beim Rätseln, Laufen und Entdecken.
Stolz schauten die beiden Jugendpflegerinnen Wiebke und Tina auf die Projektidee und Umsetzung ihrer Youngstars. Das Projekt bildete zeitgleich eine Art Abschied aus dem Youngstars – Dasein, da die Jugendlichen bald zu den Allstars wechseln, um Platz zu machen für den neuen Ehrenamtlernachwuchs.