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Grafschafter Zeitung
Ausgabe 29/2026
Kinder- und Jugendbüro
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Ferienwoche mit dem Kinder- und Jugendbüro Grafschaft

Eine große Schar sportliche Engagierter machten den Vettelhovener Sportplatz unsicher

In der zweiten Ferienwoche luden die beiden Jugendpflegerinnen Tina und Wiebke 67 Kinder auf die Waldsportanlage in Vettelhoven zum traditionellen Sportcamp ein.

Wie immer hatte sich das Team gemeinsam zahlreiche Sportarten herausgesucht, die die Kids begeistern sollten. Und dies ist auch gelungen. Mit Feuereifer waren alle täglich dabei.

Bei den täglichen Workshops konnten die Kinder wählen zwischen Boxen, Fußball, Völkerball, Leichtathletik, Tennis, Baseball und Tanzen. Zum Tennis fuhr Honorarkraft Yasmin mit den Kindern nach Leimersdorf, fürs Boxen und Kickboxen sowie fürs Baseballspiel machten sich an mehreren Tagen Profis auf den Weg zum Sportplatz.

Ein weiteres Highlight stand am letzten Tag auf dem Programm, in zwei Gruppen hatten 20 Kids die Gelegenheit, mit einem erfahrenen Guide aufs Mountainbike zu steigen. Die richtige Kurvenlage, Bremsen, kurzum das Fahrrad auf bei umwegigem Gelände besser zu beherrschen, war das erklärte Ziel des Vormittags. Das neu Erlernte konnte im Wald gleich unter Beweis gestellt werden. Begleitet vom Guide und den drei Ehrenamtlern Ian, Aiden und Melvin, sah man die Gruppe erst zum Mittagessen wieder. Am Morgen hatte es noch kräftig geregnet, dementsprechend sahen die kleinen und großen Mountainbiker auch aus.

Jeweils am Nachmittag hatte eine Gruppe die Gelegenheit, beim Yoga vom anspruchsvollen Vormittag etwas abzuschalten und zu entspannen.

Jedes Kind erhielt seine personalisierte Trinkflasche und hatte täglich Gelegenheit, sich für die absolvierte Sportart des jeweiligen Tages ein Symbol auf die Flaschen kleben zu lassen.

Wie schon in der ersten Ferienwoche waren viele freiwillige Helfer im Einsatz. Von Young Young Stars über Youngstars bis hin zu den alten Hasen, rund 28 Ehrenamtler waren täglich dabei, um den Kids eine tolle Zeit zu bescheren. Wieder mal zeigte sich, dass die Kinder es besonders genießen, wenn sich die Betreuer einfach mit ins Getümmel stürzen und bei Fußball, Völkerball oder beim Tanzen mittendrin, statt nur dabei, sind.

So gab es am letzten Tag viel Applaus für die ehrenamtlichen HelferInnen.