Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt in Bayern etwa 80 Prozent der Praxen und Kliniken mit Blut. Der medizinische Fortschritt und die älter werdende Bevölkerung erhöhen den Bedarf nach Blut,. Schrell sagte, dass Bayern ein einzigartiges System der Blutspende habe, das ausschließlich auf freiwilliger Basis funktioniere. „Es wird für die Spende des Blutes keine finanzielle Entschädigung gewährt und es ist auch aus diesem Grund ein sehr sicheres System, da Risikogruppen keinen finanziellen Anreiz für die Blutspende erhalten“, erläuterte der BRK-Kreisvorsitzende.
Für 50-maliges Blutspenden geehrt wurden: Jürgen Achner (Buttenwiesen), Karl-Heinz Artinger (Gottmannshofen Michaela Urbansky (Binswangen), Franz Widmann (Hirschbach),), Jürgen Baraldo (Wertingen), Helmut Gumpp (Wertingen), Petra Gutmayr (Laugna), Alexander Hefele (Buttenwiesen), Gertrud Killisperger (Wertingen), Andreas Klaus und Werner Lutz (Villenbach), Walter Raschke (Binswangen), Daniela Rieß (Buttenwiesen), Hans Jakob Rieß (Buttenwiesen), Johannes Rigel (Binswangen), Christian Wagner (Zusamaltheim).
Für 75-maliges Blutspenden: Franz Lernhard (Zusamaltheim), Barbara Übelhör (Wertingen Karin Sontheimer (Buttenwiesen
Für 100-maliges Blutspenden: Anton Almer (Laugna), Hildegard Kneidel (Wertingen),Leonhard Leichtle (Wertingen), Wolfgang Trollmann (Emersacker), Hannelore Mader (Wertingen), Ilse-Lina Neumann (Wertingen), Wolfgang Storr (Buttenwiesen).Für 125-maliges Blutspenden, Alfred Mundi (Wertingen), Anton Prexler (Villenbach) Helmut Übelhör (Hirschbach).
Für 150-maliges Blutspenden: Otto Fischer (Villenbach), Ludwig Wenninger (Bliensbach).