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Unsere Bergstätten Mitteilungsblatt mit amtlichem Bekanntmachungsteil
Ausgabe 27/2025
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TV Weitnau - 24 Beachvolleyballteams liefern sich in Weitnau einen heißen Kampf im Sand

Felix Hitzler versucht sich im Herren Endspiel gegen den Block von 2,02-Meter-Mann Matthias Winzheimer

Verena Scherm im Damenendspiel im Angriff

Die Siegerteams der Damenkonkurrenz von links "Zwergenaufstand", "Mehr Aperol" und "Anatomisch komisch"

24 Beachvolleyballteams liefern sich in Weitnau einen heißen Kampf im Sand

Beim Aktiventurnier des Weitnauer Beachevents am Wochenende kam es am Sonntag in der Damenkonkurrenz zum Finale zwischen „Zwergenaufstand“ mit Verena Scherm und Katja Jast aus Innsbruck und „Mehr Aperol“ mit den Burgberger Volleyballerinnen Miriam Amann und Lisa Alpers. Anscheinend hatten die Burgbergerinnen bei der Beachparty doch nicht so viel Aperol erwischt, denn sie setzten sich im Endspiel durch, obwohl sich die beiden „Zwerge“ Scherm und Jast mit teils spektakulären Abwehraktionen nach Kräften zur Wehr setzten. Im kleinen Finale setzten sich „Anatomisch komisch“ mit der neuen Weitnauer Zuspielerin Anett Kurz und Katrin Gehr aus Kempten gegen „Sandsationell“ durch, das Team aus den beiden Weitnauer Spielerinnen Simona Warnke und Franzi Hofmann.

Im Finale der Herrenkonkurrenz mussten sich die Sieger aus dem letzten Jahr „Bernhardiner“ mit dem Brüderpaar Bernhard und Felix Hitzler, Zuspieler in Weitnau und Schwabing, dem seit vielen Jahren in Weitnau antretenden Team „M2“ aus dem Weitnauer Außenangreifer Matthias Sienz und seinem Partner Matthias Winzheimer geschlagen geben. Am Block von Winzheimer, der das Gardemaß von 2,02 Metern in den Sand bringt, scheiterten die beiden Zuspieler das eine oder andere Mal zu oft. Im kleinen Finale setzten sich „Hangover“ mit Lucas Wenderoth und Fridolin Vincon gegen „EVG“ mit Lukas Mader und Guido Stadelmann durch.

Vorstand Alexander Warnke freute sich, dass auch in diesem Jahr an beiden Turniertagen mehrere Mannschaften aus dem Weitnauer Jugendbereich angetreten sind. Allerdings gibt es ausschließlich weiblichen Nachwuchs. „Bei den Jungs ist die Konkurrenz aus Fußball und den digitalen Medien in einem kleinen Ort wie Weitnau einfach zu groß“, so Warnke.