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Unsere Bergstätten Mitteilungsblatt mit amtlichem Bekanntmachungsteil
Ausgabe 35/2022
Aktuelle Vorlauftexte
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VdK Weitnau

Zahlreiche Ehrungen beim VdK Weitnau; V.li. Erika Ulmer (23 J.), Oskar Mayr (20), Gisela Süssmeir (20), Vorsitzender Franz Ferber, Max Prinz (30) und Interims-Kreisvorsitzende Aloisia Ritter.

Ehrungen für Mitarbeiter: Franz Ferber 2.v.li. (Vorsitzender) ehrte bei der Jahresversammlung des VdK Weitnau langjährige Mitarbeiter: Matthias Mayer li. (Pressearbeit), Paul Baindl 3.v.li. (Beisitzer, 20 J.), Erika Ulmer 2.v.re. (Kassiererin, stellv. Vorsitzende 23 J.), Aloisia Ritter (Interims-Kreisvorsitzende)

Trotz Corona den Kontakt zu den Mitgliedern gehalten

Persönliche Hausbesuche, Telefonate und Einladungen förderten die sozialen Kontakte im VdK Weitnau

Nach zweieinhalb Jahren konnte Franz Ferber, Vorsitzender des Ortsverbandes Weitnau des VdK, wieder die Mitglieder zu einer Jahresversammlung begrüßen. Unter eingeschränkten Corona-Bedingungen traf sich in der Zeit der Pandemie die Vorstandschaft zu sieben Sitzungen um die Tagesgeschäfte und Planungen durchzuführen. Gerade für die vielen Senioren im VdK sei in diesen Zeiten eine Anlaufstelle in allen sozialen Belangen wichtig gewesen. Unter dem Motto „Wir trauen uns wieder“ soll Ende September eine Halbtagesfahrt nach Vorarlberg und den Bodensee die persönlichen Kontakte beleben.

Überörtlich nahm die Vorstandschaft an drei Arbeitstagungen teil. Dabei ging es um Fürsorgetätigkeit, Beratungs- und Rechtsschutz und geschäftliche Entwicklungen im VdK. Erfreut zeigte sich Ferber, dass trotz der Pandemie die Haussammlungen „Helft Wunden heilen“ beachtlich Beträge erzielten. Ferber lobte auch die Bereitschaft von Andreas Hederer, der den Senioren im IT-Bereich Angebote und Hilfestellungen bietet..

Bürgermeister Florian Schmid unterstrich die Bedeutung des VdK bei ständig steigenden Preisen, die vielen Senioren an ihre Grenzen kommen lässt. Zudem werde die Bürokratie immer komplexer. Die über zwei Millionen Mitglieder hätten bei Politikern aber ein Gewicht, der VdK sei die Stimme der sozial Schwachen.

Die Interims-Kreisvorsitzende Aloisia Ritter äußerte sich fassungslos über den Ukrainekrieg, der besonders die Älteren an die Kriegs- und Nachkriegszeit erinnere. Sie bedankte sich für die ehrenamtliche Tätigkeit im Weitnauer VdK und übte Kritik am öffentlichen Nahverkehr auf dem flachen Land.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Gisela Süssmeir (20 Jahre), Marianne Schad (20) Jahre, Klaus Schomisch (20), Irmgard Kosmalla (20), Oskar Mayr (20), Franz Müller (20), Michael Huber (30), Helmut Kulmus (30), Max Prinz (30) Franz Roth (40)

Für die Mitarbeitertätigkeit wurden ausgezeichnet:

Jürgen Walter (15 Jahre), Paul Baindl (20) und Erika Ulmer (23),