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Amts- und Mitteilungsblatt für den Markt Bechhofen
Ausgabe 19/2026
Museumsnachrichten
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Pinsel- und Bürstenmuseum

40. ordentliche Jahreshauptversammlung des Pinsel- und Bürstenmuseums 2026

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Helmut Schnotz folgte der Jahresbericht und die Rückschau auf das letzte Jahr. Die Vorstandschaft wurde entlastet.

Durch das große Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen konnten Rufbereitschaft und Sonntagsdienst weiterhin aufrechterhalten werden, so daß das Museum von April bis Oktober täglich für Besucher geöffnet ist.

Das größte Projekt war der Ausbau der alten sowie Einbau der neuen Heizung mit umweltfreundlicher Wärmepumpe mit Solarthermie. Die Förderungen hierfür wurden beantragt bzw. bereits zugesagt. Dank an Hans Schmidt für sein Engagement.

Es fand eine Klausurtagung mit Vorstand und Beirat statt, um die weitere Vorgehensweise und die Zukunft des Museums zu besprechen. So wurde z.B. eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben für den Einbau eines Aufzugs mit Erweiterungsbau. Dadurch könnte das Museumsareal gut verbunden werden mit Wiegen+Messen und der Vespa-Ausstellung.

Es wurde ein Zebra-Maskottchen - eine Meisterarbeit aus gedrehten Bürsten - für das Pinselmuseum ins Leben gerufen und auf den Namen „Zebrush“ getauft. Außerdem gab es einen Bürstenbinder-Workshop, zu sehen ist weiterhin die Gemäldeausstellung der Familie Lechner.

Digital ist das Pinselmuseum inzwischen auch auf facebook und Instagram vertreten.

Der bisherige langjährige Geschäftsführer Hans Zahn hat seinen Rücktritt erklärt und auf bisherige Errungenschaften hingewiesen wie z.B. die täglichen Öffnungszeiten durch Rufbereitschaft, den gut bestückten Museumsshop, durch den laufende Kosten/Investitionen gedeckt werden können und die Autobahnschilder an der A6. Gleichzeitig wie er darauf hin, daß das Pinselmuseum ohne jegliche Förderung oder finanzielle Hilfe auskommen musste und wie wichtig die ehrenamtlichen Mitarbeiter für das Museums sind. Gro0er Dank an Hans Zahn für seine langjährigen Verdienste um das Pinselmuseum.

Einvernehmlich wurde festgestellt, wie wichtig Barrierefreiheit für die Zukunft des Museums ist genauso wie die Unterstützung aller Ehrenamtlicher, um den Museumsbetrieb weiterhin aufrecht zu erhalten.