Bebaubare Fläche: ca. 600 m²
Unsere Jugendpflegerin Tamara Tausend
Unsere Schulsozialarbeiterin Isabel Taubert
Wenn nicht außergewöhnliche Vorkommnisse zu verzeichnen sind, dann wird die Behelfsbushaltestelle täglich zu folgenden Zeiten bedient:
Morgens von 6.00 Uhr – 8.00 Uhr
Mittags von 11.00 Uhr – 13.00 Uhr
Abends von 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich nochmals bei Herrn Zinnecker für die großartige Unterstützung.
Aufgrund des bisher andauernden günstigen Wachstumswetters ist es dringend notwendig, dass die Straßenränder im Dorf und auch im Außenbereich von dem Wildwuchs befreit werden.
Aus diesem Grunde wird in der Zeit vom 22.07.2024 – 25.07.2024 (KW 30) im gesamten Außenbereich der Wildkrautbesen und in der Folge die Kehrmaschine unterwegs sein.
Aufgrund der Tatsache, dass die kleine Kehrmaschine repariert werden musste, könnte sich der vorgesehene Einsatz im Dorf, der für die Zeit vom 29.07.2024 – 01.08.2024 (KW 31) geplant ist, noch verschieben.
Sollte sich die Einsatzzeit verändern, werden wir Sie im nächsten „Betzigauer Hoigarten“ informieren.
Ungeachtet dessen, können wir nur dann ein vollständiges und sauberes Straßenbild schaffen, wenn in dieser Zeit der Straßenrand von parkenden Fahrzeugen freigehalten wird.
Bitte bedenken Sie, dass wir nicht ein 2. Mal eine Straße befahren können.
Für ihr Verständnis bedanken wir uns.
Wie uns das Tiefbauamt der Stadt Kempten mitgeteilt hat, müssen die für die Zeit vom 24.06.2024 – 15.11.2024 vorgesehenen Tiefbauarbeiten wegen fehlender Bauteile verschoben werden.
Nach heutigen Erkenntnissen ist mit dem verschobenen Maßnahmenbeginn im November 2024 zu rechnen.
Nachdem die Vollsperrung vorläufig aufgehoben wurde, ist momentan die Befahrbarkeit der Öschstraße und der Bischof-Haneberg-Str. ohne Beeinträchtigungen möglich.
Die aktuelle Umleitungsbeschilderung ist momentan nicht zu beachten.
Wir bitten um Beachtung.
Aus den bekannten Gründen fand heuer die Bürgerversammlung nicht wie sonst im Dezember eines jeden Jahres, sondern mit einer kleinen Verzögerung am 26.06.2024 statt.
Der Einladung sind ca. 70 Mitbürgerinnen und Mitbürger gefolgt, die sich über aktuelle kommunalpolitische Themen der Gemeinde informieren wollten.
Nach der Begrüßung des 1. Bürgermeisters Roland Helfrich und der Frage, ob der Wunsch bestehe, zunächst Fragen stellen zu wollen und dieser verneint wurde, berichtete er über die Ereignisse und Projekte der zurückliegenden Zeit, um gemeinsam einen Blick in die Zukunft zu wagen.
Wenn auch unser Land seit der „Corona-Krise“ etwas aus dem Tritt geraten ist, so wurde doch im Rahmen der Möglichkeiten die Zeit genutzt, um die nachfolgend zur Sprache gekommenen Planungen und Projekte für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Gemeinde auf den Weg zu bringen.
Vieles ist im Stillen passiert und er freute sich zeigen zu können, dass in der zurückliegenden Zeit einiges passiert ist.
In den Jahren 2024 und im ersten Halb dieses Jahres wurden insgesamt 107 öffentliche und 250 nichtöffentliche Tagesordnungspunkte im Gemeinderat behandelt, in denen die Grundlage für die Durchführung der einzelnen Projekte geschaffen wurden.
Im Vergleich zu den Vorjahren (2021 = 44 Bauanträge), (2022 = 23 Bauanträge), (2023 = 22 Bauanträge) erteilte der Gemeinderat im ersten Halbjahr des Jahres 2024 nur zu 7 Bauanträge das gemeindliche Einvernehmen.
Weil sie wichtig sind und ein bedeutendes Bindeglied zwischen der Bevölkerung, dem Gemeinderat und der Verwaltung darstellen, erinnerte der 1. Bürgermeister nochmals an die Beauftragten der Gemeinde.
1. Familienbeauftragte:
Frau Sabine Mayr u. Frau Beate Burkart
2. Seniorenbeauftragte:
Frau Gisela Kropka
3. Umwelt-, Natur- u. Biodiversitätsbeauftragte:
Herr 3. Bürgermeister Joachim Borghoff u. Herr Benno Merz
4. Integrationsbeauftragter:
Herr Bernhard Lang
5. Kinder- und Jugendbeauftragte:
Frau Romy Scheuer u. Herr Wolfgang Hames
6. Ehrenamtsbeauftragte:
Herr Alfons Hummel u. Herr Michael Eß
Gleichzeitig bedankte er sich bei ihnen für die Übernahme dieser besonderen Aufgaben.
Finanzielle Unabhängigkeit kann insbesondere in Zeiten, in denen unsere Volkswirtschaft zu schwächeln beginnt, nur mit äußerster Ausgabendisziplin bei der Erfüllung der Aufgaben bewahrt werden.
„Maß halten“,
war sein Credo und muss seiner Auffassung nach wieder die Devise des Handelns werden, wie es schon der ehemalige Wirtschaftsminister u. Bundeskanzler „Ludwig Erhard“ uns ins Stammbuch schrieb.
Um all die notwendigen Projekte vorbereiten und auch umsetzen zu können, ist ein stabiles Steueraufkommen notwendig, das die Einnahmen für einzelner Projekte sichert.
| Hebesätze d. Gemeinde | Landkreisdurchschnitt |
| Grundsteuer A: 330 | 342,50 |
| Grundsteuer B: 370 | 369,46 |
| Gewerbesteuer: 330 | 344,29 |
| Jahr | Steuerkraft / Einwohner | Landkreisvergleich |
| 2020 | 991,81 € | 11. Platz |
| 2021 | 1.049,02 | € 10. Platz |
| 2022 | 1.200,70 | € 7. Platz |
| 2023 | 1.275,78 | € 10. Platz |
| 2024 | 1.417,32 | € 10. Platz |
Unsere Steuerkraft ist von 2020 – 2024 um 42,9 % gestiegen.
Trotz gleichbleibender und zum Teil unterdurchschnittlicher Hebesätze hat sich die Steuerkraft der Gemeinde erhöht und liebt über der durchschnittlichen Steuerkraft des Landkreises Oberallgäu (1.378,63 €).
Im Vergleich zu vielen anderen Nachbargemeinden können wir den Haushalt für das Jahr 2024 ohne Neuverschuldung ausgleichen und haben unseren Haushalt fest im Blick!
| HH-Jahr | Verwaltungshaushalt | Vermögenshaushalt | Überschuss |
| 2017 | 5.422.392 € | 6.004.580 € | 1.058.905 € |
| 2018 | 6.417.992 € | 2.997.418 € | 1.663.557 € |
| 2019 | 6.208.753 € | 5.726.920 € | 1.573.058 € |
| 2020 | 7.050.754 € | 4.949.462 € | 1.948.967 € |
| 2021 | 7.249.600 € | 4.249.902 € | 1.860.385 € |
| 2022 | 6.970.210 € | 5.622.817 € | 890.950 € |
| 2023 | 7.428.228 € | 4.603.203 € | 1.418.282 € |
| 2024 | 7.417.041 € | 6.142.358 € | 1.274.683 € |
Der Haushaltplan für das Jahr 2024 schließt im Verwaltungshaushalt in Einnahmen und Ausgaben mit 7.417.041. € und im Vermögenshaushalt in Einnahmen und Ausgaben mit 6.142.358 €.
Im Verwaltungshaushalt stellt der Haushaltansatz seit 2017 das zweithöchste und im Vermögenshaushalt das höchste Volumen dar und das ohne neue Kredite und irgendwelche Verpflichtungsermächtigungen finanziert werden kann.
Ein herzliches Vergelt´s Gott sage ich allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie allen Unternehmerinnen und Unternehmern dafür, dass sie mit ihrem Fleiß, ihren innovativen Ideen und ihrem Mut zu diesem Steueraufkommen beitragen werden.
Entwicklung der Kreisumlage
Wie Sie anhand der nachfolgend aufgeführten Zahlen ersehen werden,
sind wir ein starker Partner für den Landkreis Oberallgäu,
der mit einer nicht unerheblichen Steuerkraft zur Finanzierung des Landkreises Oberallgäu beiträgt.
| Jahr | Umlagesatz |
| 2012 | 50,00 % |
| 2013 | 50,00 % |
| 2014 | 49,00 % |
| 2015 | 48,00% |
| 2016 | 47,00 % |
| 2017 | 46,00 % |
| 2018 | 45,00 % |
| 2019 | 44,00 % |
| 2020 | 45,00 % |
| 2021 | 44,50 % |
| 2022 | 44,50 % |
| 2023 | 44,50 % |
| Plan | |
| 2024 | 44,50 % |
Aufgrund des relativ hohen Steueraufkommens im Jahre 2022 haben wir heuer die besondere Situation, dass wir trotz geringerer Steuereinnahmen einen höheren Umlagebetrag von 1.885.189,10 € an den Landkreis Oberallgäu überweisen müssen. Dieser Betrag hat sich seit dem Jahre 2012 mehr als verdoppelt.
Vor dem Hintergrund dieser außergewöhnlichen finanziellen Konstellation ist es umso erfreulicher einen Haushalt ohne Neuverschuldung präsentieren zu können.
Trotz unseres guten Steueraufkommens stellen für uns große Investitionen und damit Zukunftsprojekte meistens einen finanziellen Kraftakt dar, die in der Regel nur unter Berücksichtigung höchstmöglicher Zuschüsse und der Aufnahme von Krediten finanziert werden können.
Unsere Verbindlichkeiten sinken auf 1.860.236 € und damit auf eine pro Kopf-Verschuldung von sage und schreibe 622 €.
Aufgrund der Tatsache, dass wir in den vergangenen Jahren bei der Aufnahme von Krediten sehr zurückhaltend waren, konnten wir die Gesamtverschuldung nochmals um knapp 400.000 € reduzieren.
| HH-Jahr | Verbindlichkeiten: | Pro Kopf |
| 2020 | 3.587.362 € | 1.210 € |
| 2021 | 3.140.734 € | 1.064 € |
| 2022 | 2.692.086 € | 912 € |
| 2023 | 2.256.070 € | 759 € |
| 2024 | 1.860.236 € | 622 € |
Die aktuelle Kassenlage beläuft sich auf 1.898.998 € und ist damit um 38.762 € höher als die laufenden Kreditverpflichtungen.
Und dafür haben wir bisher die Kredite der letzten Jahre aufgenommen!
Kreditübersicht
| Zweck | Laufzeit | Zins | Kreditbetrag | aktueller Stand |
| Wasserver-sorgung | 15.11.2036 | 0,42 | 930.000 € | 711.176 € |
| Schweikhart-Wiese | 30.03.2027 | 0,70 | 1.945.000 € | 566.862 € |
| Anbau KITA | 15.08.2029 | 0,00 | 1.500.000 € | 978.031 € |
| Summe |
|
|
| 2.256.069 € |
Die Ziele der gemeindlichen Bodenbevorratungspolitik haben sich nicht geändert!
Der 1. Bürgermeister wies darauf hin, dass die Bereitstellung von Bauland zur Schaffung von Wohnraum für junge Leute und junge Familien nach wie vor einen hohen Stellenwert genießt und ist in einer Region, die weiterhin vom Zuzug geprägt ist, eine der vordringlichsten Aufgaben unserer Zeit.
Gleichwohl sieht er es als eine wichtige Aufgabe der Gemeinde an mit Maß und Ziel sparsam mit den zur Verfügung stehenden Flächen umzugehen.
Auch wenn die Gemeinde noch ca. 8,5 ha bauliche Entwicklungsfläche verfügen kann, muss darauf geachtet werden, dass auch die Infrastruktur, wie z.B. Schule, Kinderbetreuungseinrichtungen, Freizeiteinrichtungen, und vor allem die Verwaltung den sich abzeichnenden Veränderungen anpasst werden.
Nur wenn eine Dorfgemeinschaft den jungen Leuten eine dauerhafte „Bleibeperspektive“ bieten kann, wird sie eine lebendige, gesunde, entwicklungsfähige und vielversprechende Zukunft haben.
Trotz der zur Zeit schwieriger werdenden Rahmenbedingungen machte er den Zuhörerinnen und Zuhörern Mut, in dem er
„im Zusammenhalt die Stärke, in der Besonnenheit die Kraft und in der Geduld die Zukunftschancen“ der Gemeinde sah!
Die kontinuierlich betriebene Grundstückbevorratungspolitik ist erfolgreich!
Der gemeindliche Besitz von land- und forstwirtschaftlichen Flächen konnte durch den kontinuierlichen Zukauf von ca. 41 ha auf 42,5 ha (ohne Straßen-, Straßenbegleit- u. sonstigen Funktionsflächen), erhöhen werden.
Einen Großteil der Flächen verpachtet die Gemeinde an ortsansässige Landwirtinnen und Landwirte deshalb zu äußert günstigen Konditionen, weil sie nach wie vor für den Erhalt unserer Kulturlandschaft sorgen.
Die Entwicklung des neuen Baugebietes ist fast abgeschlossen,
so dass im Herbst mit der Ausschreibung der Erschließungsarbeiten begonnen werden kann.
Die Erschließung eines neuen Baugebietes „Bachtelschreiner“, ca. 1,2 ha, mit einer Querverbindung von der „Kempter-Wald-Str.“ zur Hans-Böge-Str.“ und einer zusätzlichen Regenrückhalteeinrichtung stehen vor der Realisierung.
Mit dem Bau und Betrieb des ersten Nahwärmenetzes durch die Fa. Smart Energie aus Betzigau kann die Wärmeversorgung zu bezahlbaren Konditionen sichergestellt werden.
Mit der Erschließung dieses Baugebietes wird gleichzeitig der Hochwasserschutz für die südlichen Grundstücke an der „Sonnehalde“ spürbar verbessert werden.
In dem Baugebiet entstehen 2 Mehrfamilienhäuser m. bis zu 6 WE
7 Einfamilienhäuser
2 Doppelhäuser
10 Kettenhäuser
2 Tinyhäuser
Bau eines neuen Regenrückhaltebeckens in Vogelherd!
Gesamtinvestition von 363.121 € - Auftrag an die Fa. Höbel, Immenhofen
Beschlusslage des Gemeinderates:
1. Errichtung eines Mehrfamilienhauses für ortsansässige junge Familien in eigener Bauträgerschaft.
2. Errichtung von 3 Reihenhäuser für ortsansässige junge Familien, ebenfalls in eigener Bauträgerschaft.
3. Kaufpreis pro m² incl. Erschließung: 295 €
+ Hausanschlusskosten
Freigabe des Bolzplatzgrundstückes „Am Lexgraben“ zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses
Dort wo es möglich ist, beherzigen wir den alten Planungsgrundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“
Errichtung von zwei Mehrfamilienhäuser in Zusammenarbeit mit der Baugenossenschaft Kempten auf dem Grundstück der ehem. Hofstelle Baur in Leiterberg
„Wohnen im Grünen mit wunderbarem Bergblick,
ein neues Angebot für Betzigauer Bürgerinnen und Bürger
und vor allem für Familien aus der Region
Mehrgenerationen-Wohnprojekt
- Wohnen mitten im Dorf-
Aufgrund der Tatsache, dass die geschätzten Gestehungskosten von ursprünglich 5,5 Mio. € auf ca. 8,0 € gestiegen sind,
hat der Gemeinderat nun die Aufgabe in enger Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro „Hahn & Wensch“ nach sinnvollen Einsparungsmöglichkeiten zu suchen, um am Ende tatsächlich bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können.
Die Aussage des 1. Bürgermeisters, jetzt die Reisleine ziehen zu müssen, hat eine Zuhörerin stark verunsichert und es war damit nicht gemeint, dass das Projekt grundsätzlich in Frage gestellt wird, sondern es sollte nur zum Ausdruck kommen, dass jetzt nach Kosteneinsparungsmöglichkeiten gesucht werden muss, um das Wohnbauprojekt auch in dem Sinne umsetzen zu können, wie es von Anfang an gemeint war, nämlich den Bevölkerungsschichten ein Wohnraumangebot machen zu können, die sonst am „freien Wohnungsmarkt“ kaum eine Chance haben eine bezahlbare Wohnung anmieten zu können.
Weiterentwicklung des neuen Baugebietes in Oberleiterberg durch die Errichtung eines Spiel- und Bolzplatzes
Auf den 11 Bauplätzen, die wir nach Fertigstellung der Erschließungsanlage vergeben durften, sind bis jetzt 10 Gebäude errichtet worden oder werden gerade errichtet.
Voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 können die restlichen 8 Grundstücke vergeben werden.
Nun geht es darum für die Kinder einen Spiel- und Bolzplatz zu errichten.
Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft und unsere Verpflichtung zugleich!
Die Belegung der einzelnen Gruppen sieht wie folgt aus:
| Kindergarten: | |
| 6 Gruppen | 149 Kinder |
| Kinderkrippe: | |
| 2 Gruppen | 27 Kinder |
| Kinderhort: | |
| 2 Gruppen | 43 Kinder |
| Gesamt: | 219 Kinder |
Betreuung von Schülern u. Jugendlichen
Unsere Schule im Blickpunkt
Momentan besuchen 129 Schüler, davon 22 Schüler mit einem Migrationshintergrund (17 %).
Momentan werden die Schüler in 7 Klassen unterrichtet.
1a: 19 Schüler
1b: 19 Schüler
2a: 18 Schüler
2b: 18 Schüler
3a: 16 Schüler
3b: 18 Schüler
4. Kl.: 21 Schüler
Im kommenden Schuljahr werden 141 Kinder unsere Schule besuchen und folgende Klasseneinteilung ist geplant:
| 1. Kl.: | 25 Schüler |
| Kombi 1/2: | 20 Schüler (8 Erstklässler und 12 Zweitklässler) |
| 2. Kl. | 26 Schüler |
| 3a: | 18 Schüler |
| 3b: | 18 Schüler |
| 4a: | 16 Schüler |
| 4b: | 18 Schüler |
Unsere Schule im Blickpunkt!
Wir haben unsere Schule zukunftsfähig gemacht!
| Kosten: | Zuschuss: |
| Netzwerkverkabelung der Schule | ||
| mit neuer Telefonanlage: | 140.000 € | 40.000 € |
| Glasfaseranschluss Schule und Rathaus: | 40.000 € | 32.000 € |
| Neue Tablets für den Unterricht: | 18.000 € | - |
| Lehrerlaptops | 6.000 € | 6.000 € |
Außerdem wurde die Heizung für 58.000 € erneuert.
Beteiligung am Bau eines zentralen Verkehrsübungsplatzes abgelehnt!
Beschluss des Gemeinderates vom 13.06.2024:
1. Der Verkehrserziehung vor Ort ist Vorrang einzuräumen, um den Kindern längere Busfahrten zu ersparen, den bisher praktizierten gesplitteten Unterricht weiterhin zu ermöglichen und ohne größeren Aufwand die Verkehrserziehung mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Realunterricht in Betzigau abschließen zu können.
Für den Transport des hierfür notwendigen Equipments soll der Landkreis Oberallgäu ein geeignetes Fahrzeug anschaffen.
Betzigau wäre bereit, sich gemeinsam mit den anderen Gemeinden, an den Kosten für das Unterrichtsmaterial zu beteiligen.
2. Alternativ muss die Mitbenutzung bereits bestehender VÜP, z.B. Obergünzburg, ohne Rücksicht auf die Zuständigkeiten der einzelnen Polizeiinspektionsbezirke, ermöglicht werden.
Die Polizeiinspektion Kempten wird gebeten die geltenden Zuständigkeitsregelungen zu überarbeiten, anzupassen und die organisatorischen Voraussetzungen für die Durchführung des Realunterrichtes auf bestehenden VÜP zu übernehmen oder durch Dritte (Fahrschulen) übernehmen zu lassen.
3. Der Gemeinderat lehnt eine finanzielle Beteiligung in Höhe von 87.504.66 €, ohne Einbindung der Gemeinde Waltenhofen, definitiv ab.
4. Die zur Zeit bekannten u. geschätzten Kosten belaufen sich auf 1,82 Mio. €.
Die Höhe der Erbpacht und die Dauer der Erbpacht-Nutzung für das Grundstück ist nicht bekannt.
Durch den moorigen Untergrund sind erhöhte Unterhaltskosten, die jetzt schon mit 4.000 € - 5000 € jährlich beziffert werden, mit zunehmender Nutzungsdauer (z.B. Setzungen) zu erwarten.
Von daher lehnt der Gemeinderat auch eine Kostenbeteiligung von 76.158,83 € ab.
Vereine sind die Lebensader jeder Gemeinde!
Nachdem das gesellschaftliche Leben einer Gemeinde hauptsächlich in und mit den Vereinen vor Ort gestaltet wird, ist es wichtig, die richtigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.
Bau eines Dorfgemeinschaftshauses in Hochgreut!
Kosten: ca. 4,2 Mio. €
Zuschüsse: Fraktionsreserve der FREIEN WÄHLER/ CSU: 1,0 Mio. €
Amt f. ländl. Entw.: 0,3 Mio. €
Sobald der Zuschussbescheid des Amtes für ländliche Entwicklung vorliegt, werden wir das Projekt ausschreiben.
Neues Feuerwehrhaus für Hochgreut!
| Aktuelle Informationen: | |
| Geschätzte Kosten: | 1.3 Mio. € |
| Zuschuss: | 242.000 € |
Nachdem zur Zeit die Preisituation des Bausektors nicht eingeschätzt werden kann, hat sich der Gemeinderat zunächst dafür entschieden, dass zunächst das Dorfgemeinschaftshaus ausgeschrieben wird.
Abhängig vom Ergebnis dieser Ausschreibung wird über die weitere Vorgehensweise im Zusammenhang mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses in Hochgreut entschieden.
Anschaffung eines gebrauchten Pistenbully´s zusammen mit der Gemeinde Wildpoldsried!
Der Anschaffungspreis von 30.000 € wir zur Hälfte von der Gemeinde Wildpoldsried und der Gemeinde Betzigau getragen.
Damit müssen die vielen ehrenamtlichen Loipenbetreuerinnen und Loipenbetreuer nicht mehr bei Wind und Wetter die Loipen spuren,
sondern können mit einem vernünftig ausgestatteten Gerät ihre kilometerlangen präparieren.
Stellvertretend für alle sei an dieser Stelle Herrn Remig Weiß herzlich gedankt.
Sanierung bzw. Erweiterung des Sportparks!
1. Erneuerung des Kunstrasenplatzbelages.
Kosten: ca. 452.120 €
2. Sanierung der Tennisplätze in Eigenregie der Tennisabteilung.
3. Übernahme des 5. Tennisplatzes durch die Gemeinde mit dem Ziel dort einen Streethockey- und Eislaufplatz zu errichten.
Kosten: 40.000 €
4. Installation der großen Rutsche vom Kindergarten am Hang zwischen
Laufbahn und Rasenplatz.
Kosten noch nicht bekannt.
5. Pump-Track-Anlage – wie geht es weiter?
Zur Zeit wird der Bauantrag gestellt und wir hoffen, dass die Pumptrack-Anlage bald wieder eröffnet werden kann.
Trinkwasser
ist das wichtigste Lebensmittel, das durch nichts ersetzt werden kann.
Deshalb müssen wir bestehende Trinkwasservorkommen nicht nur schützen, sondern auch auf Dauer erhalten!
Und genau diesem Ziel dient die Sanierung der Quelle Dodels, um auch in Zukunft die Hochzone mit einwandfreiem Trinkwasser aus nächster Nähe versorgen zu können.
Die Fa. Scharpf aus Dirlewang hat als erfahrene Fachfirma den Auftrag für die Sanierung der Quelle Dodels erhalten.
Projektkostenbarwert bei Auflassen der Quelle: 813.822 €, bei Sanierung der Quelle: 729.373 €
Nachdem es, unabhängig von der Lage des Firmensitzes, wenig erfahrene und zuverlässige Firmen, wie die Fa. Scharpf aus Dirlewang, gibt und die Sanierung einer Quelle eine diffizile Angelegenheit ist, wurde ihr den Auftrag zum Angebotspreis von 395.935 € erteilt.
Erneuerung der Trinkwasserüberwachungseinrichtung für die gesamte Trinkwasserversorgungsanlage!
„Innovative Konzepte der Vergangenheit sind die Sanierungsfälle der Gegenwart, aus denen mit dem Wissen von heute die Problemlösungen von morgen erarbeitet werden.“
Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis stellten die Mitarbeiter des Wasserwerkes in letzter Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen fest, dass das mehr als 25 Jahre alte Trinkwasser-Überwachungssystem durch die permanente Erweiterung des Versorgungsbereiches und die Einbindung neuer Anlagenteile, wie bspw. Pumpwerke, UV-Anlage usw. an seine Grenzen stößt.
Die bisherigen Anpassungsarbeiten konnten nur temporär helfen und stellen von daher keine zukunftsweisende Lösung mehr dar.
Gesamtkosten: ca. 118.000 €
Folgende Anlagenteile der Trinkwasserversorgung Betzigau werden umgerüstet:
a) PW Dodels: 12.794 €
b) HB Hauptmannsgreut: 9.035 €
c) HB Kaisersmad: 9.852 €
d) HB Waltris: 10.852 €
e) PW Möstenberg: 10.783 €
f) Leiterberg: 7.663 €
g) Baltenstein: 5.430 €
h) DUS Götzen: 5.385 €
i) PW Stein: 10.511 €
j) PW Wieseris 5.420 €
k) Zentrale im Bauhof: 30.225 €
Die Suche nach coliformen Keimen im Trinkwasser war gar keine Suche danach, sondern nach einem Keim mit dem Namen „Buttiauxella“, der zwar zur Familie der „coliformen Keime“ zählt,
aber für den menschlichen Trinkwassergenuss völlig unbedenklich.
Die Suche nach diesem Keim hat erhebliche Kosten verursacht, bis mit Hilfe des Landesamtes für Ernährung und Gesundheit herausgefunden werden konnte, dass es sich hier um einen Keim aus der Familie der coliformen Keime handelt, der aber für den menschlichen Genuss völlig ungefährlich ist.
Kosten für die Suche nach dem falschen Keim in der Tief- u. Mittelzone vom 14.08.2023 – 08.11.2023:
a) Arbeitseinsatz aller Mitarbeiter des Bauhofes, um die zahllosen Netzspüleinsätze zu bewältigen:
381 Std = 12.312 €
b) Kosten der Wasserproben: 4.078 €
c) Kosten der Lecksuche u. Leckbeseitigung:
Bergstr.; Wagegger Str.; Duracher Str.; HA-Schule: 16.836 €
Gesamtaufwand: 33.226 €
Anfallende Kosten vom 07.02.2024 – 16.04.2024 4.600 €
Umbau des Bauhofgebäudes1
Wenn man auch äußerlich nicht viel sieht, so wurde im Dachgeschoss des Personalgebäudes für jeden Mitarbeiter einen modernen Arbeitsplatz eingerichtet.
Im Zuge dessen wurde die ca. 25 Jahre alte und nicht mehr reparable Heizung durch eine neue Gastherme ersetzt.
Über der Fahrzeughalle entstand eine neue und wesentlich größere Lagerfläche mit sicherem Aufgang und einer Andienungs-Plattform.
In diesem Zusammenhang konnte die Elektroinstallation optimiert, der Brandschutz verbesserten die arbeitssicherheitsrechtlichen Rahmenbedingungen ergänzt werden.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 101.000 €
Fertigstellung der Fußgängerüberwege!
1. Herstellung der Fundamente für die Beleuchtung: 12.138 €
2. Neue Leuchten für die Fußgängerüberwege:
CAP-Markt: 5.085 €
Sportpark: 5.085 €
3. Kennzeichnung der einzelnen Fußgängerüberwege:
a) CAP-Markt: 982 €
b) Sportpark: 976 €
c) Duracher Str. 2.422 €
d) Hauptstr. – Fußgängerampel: 395 €
e) Erneuerung von 12 Piktogrammen 3.525 €
Einrichtung einer Bus-Bedarfshaltestelle u. Installation von Fahrgast-Infotafeln!
1. Anbringung von dynamischen Fahrgastinformationstafeln an den Bushaltestellen:
a) Altes Feuerwehrhaus Hochgreut
b) Möstenberg
c) Oberleiterberg
d) CAP-Markt in Richtung KE u. Wildpoldsried
e) Hauptstr/ Kreuzung Duracher Str.
2. Einrichtung einer Behelfshaltestelle in Höhe
der Firmen KE-TEC und Tronic Design, um den Beschäftigten im Gewerbegebiet den ca. 500 m langen Fußweg zur Bushaltestelle nach Minderbetzigau zu ersparen.
3. Keine Akzeptanz fanden bisher:
a) Car-Sharing-Angebot
b) Mitfahrbänkle
c) Fahrmob – Lokale Mitfahrplattform (Auflösung d.
Regionalentwicklung am 26.06.2023)
Projekte im Planungsstadium!
1. Ausbau der Grundschule in Verbindung mit dem Hort in
eine Ganztagsschule.
2. Ausbau bzw. Sanierung verschiedener Gemeindeverbindungsstraßen:
a) GVS Bogenried – Unterleiterberg.
b) GVS ab der Abzweigung nach Wieseris in Richtung Betzenried.
c) GVS Möstenberg – Hochgreut – Hauptmannsgreut.
3. Erneuerung der Bahnbrücke beim Vereinestadel,
die voraussichtlich im Jahre 2029 erfolgen soll.
Ausbau der Leiterberger Straße
mit Geh- und Radweg in Richtung Leiterberg und Verlegung der Trinkwasserleitung!
Verbesserung der Mobilfunkversorgung im Gemeindegebiet!
Folgende Unternehmen sind mit der Akquise von Mobilfunkstandorten im Gemeindegebiet seit 2019 beauftragt:
1. Fa. Telekom, vertreten durch Herrn Kessler,
2. Fa. Telefonica Germany – Herr Krummenauer,
3. ´FA. Hieber, Ellwangen für die Fa. O 2 – Vodafone,
4. Fa. Novec, Berlin – vertreten durch Herrn Kielmann,
5. Fa. MIG-Naumburg – vertreten durch Herrn Delisch.
Die Gespräche mit den einzelnen Mobilfunkanbietern wurden sehr intensiv mit dem Gemeinderat seit dem Jahre 2019 geführt.
Wegen der fehlenden Zustimmung der Grundstückseigentümerin konnte aktuell ein möglicher Standort im Weihergebiet nicht umgesetzt werden.
Die Suche geht weiter!
Informationen in Kürze!
1.Übergabe der Trägerschaft für die Kunstakademie an die Fa. Artist Travel zum 31.12.2022.
2. Sanierung aller bis dato beschädigten bzw. sanierungsbedürftigen Schächte und Schachtabdeckungen im gesamten Gemeindegebiet.
Kosten ca. 62.000 €
3. Sanierung einer Teilstrecke der Kirchstr. 28.000 €
4. Neue Präsentationstechnik und neuer Beschallung für den Saal und das Foyer u. digitalem Mischpult und anderen Veranstaltungskomponenten 40.000 €
5. Beteiligung der Gemeinde an der Energiegesellschaft des Landkreises
6. Umstellung der Software für das Einwohnermeldeamt von „MESO“ auf „vois-meso“ bis spätestens zum 31.12.2024 10.000 €
7. Erhöhung der Vereinszuschüsse um 50 %
8. Übernahme der anteiligen Kosten für die neue Allgäu-Walser-Card. 2.246 €
9. Sanierung der Tiefgaragendecke. 39.000 €
10. Anschaffung eines Rasen-Aufsitzmähers für den Bauhof. 28.560 €
13. Erneuerung des Bodenbelags in der Kegelbahn. 5.262 €
14. Anbringung neuer Jalousien im Kegelbahnrestaurant. 2.780 €
15. Austausch von Oberflurhydranten. 12.197 €
16. Einführung eines Ratsinformationssystems. 6.556 €
17. Unser Dorffest „Kunst am Bach“ findet vom 12.07.2025 – 13.07.2025 statt.
Was wird aus dem Raiffeisenbank-Gebäude?
Immer wieder wird die Frage gestellt, was aus dem Raiffeisengebäude nach der Schließung der Bankfiliale am 31.07.2024 wird?
Diese Frage konnte der 1. Bürgermeister Roland Helfrich nicht beantworten, weil die aktuellen Pläne der Raiffeisenbank nicht bekannt sind.
Er ist sich allerdings sicher, dass die weitere Vorgehensweise zu gegebener Zeit miteinander erörtert werden wird.
Zum Schluss noch ein paar Zahlen!
| 2022 | 2023 | 2024 |
| Aktuelle Einwohnerzahl: | 2.964 E. | 2.990 E. | 2.993 E. |
| Anteil ausländl. Mitbürgerinnen | |||
| und Mitbürger: | 6,38 % | 6,61 % | 6,61 % |
| Kinder, die in Betzigau geboren | |||
| wurden: | 2 | 0 | 0 |
| Geburten insgesamt: | 29 | 25 | 10 |
| Eheschließungen: | 12 | 12 | 2 |
| Sterbefälle: | 33 | 34 | 15 |
Nach so langer Zeit ist es wieder mal an der Zeit ganz einfach ein herzliches „Vergelt´s Gott“ oder „Danke“ zu sagen.
Ein herzliches Vergelt´s Gott sagte er all denjenigen, die in der zurückliegenden Zeit tagtäglich ihren familiären u. beruflichen Verpflichtungen nachgegangen sind und sich darüber hinaus auch noch ehrenamtlich für das dörfliche Gemeinwohl eingesetzt haben.
Stellvertretend für alle nannte er dieses Mal alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner unter der Leitung der beiden Kommandanten Florian Hartmann und Uli Schindele, sowie ihren Stellvertretern Manuel Hummel und Robert Stetter.
In gleicher Weise bedankte er sich bei den Mitgliedern des Arbeitskreises Nachbarschaftshilfe ganz herzlich.
Sein besonderer Dank galt Frau Erika Müller, die über viele Jahre unter großen persönlichen Einsatz im Rahmen der Nachbarschaftshilfe den hilfesuchenden Menschen zur Seite gestanden hat.
Ein herzliches Dankeschön sagte er auch allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Gemeindebücherei unter der Leitungsteamsprecherin Frau Ingrid Reither.
Ein besonderer Dank gebührte auch den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des „Betzigauer Kulturkreis“ unter der Leitung unseres 2. Bürgermeisters Dieter Häringer.
Ein herzliches Vergelt´s Gott sagte er den Feldgeschworenen mit ihrem Obmann Herrn Heribert Bechteler an der Spitze und den Mitgliedern der beiden Gartenbauvereine mit ihren Vorsitzenden Petra Hartmann und Jochen Geist Sein Dank galt ebenso allen Lehrerinnen u. Lehrern, sowie allen Erzieherinnen und Erziehern und in gleicher Weise den Seniorenbetreuerinnen und Seniorenbetreuern für ihre aufopferungs- und wertvolle Arbeit und Herrn Rainer Klose für die monatliche Organisation der Seniorennachmittage.
Ein herzliches Dankeschön sage er auch allen Mitgliedern der Elternbeiräte der Schule und des Kindergartens, sowie dem Leitungsteam der Krabbelgruppe.
Ebenso galt sein Dank in besonderer Weise allen Vereinsvorständen und
der Dirigentin und dem Dirigenten der beiden Musikkapellen und allen die im „Stillen“ gewirkt haben und weiterwirken und letztendlich denen, die jetzt nicht genannt wurden, aber hätte erwähnt werden müssen.
Zum Abschluss sage er auch allen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte
ein herzliches Vergelt´s Gott für die gute u. konstruktive Zusammenarbeit
und seinen beiden Stellvertretern Dieter Häringer und Joachim Borghoff für ihre Unterstützung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das gute kollegiale Miteinander.
Außerdem zeigte er sich auch denen gegenüber zu großem Dank verpflichtet, die stets mehr tun, als sie müssten.
Zu diesen Persönlichkeiten zählte er auch den 2. Bürgermeister Dieter Häringer, der über viele Monate hinweg sowohl Joachim Borghoff als auch ihn, während ihrer längeren krankheitsbedingten Abwesenheit, vertreten hat.
Lieber Dieter,
vielen Dank für diesen großartigen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde.