Zu Ehren des heiligen Georg fanden sich wieder viele Georg, Jürgen und Jörg am Kreuzberg ein. Sichtlich angetan vom Zuspruch freute sich der Initiator des Georgitags am Kreuzberg Georg Seiffert und begrüßte alle mit den Worten: „Ab dem dritten Mal ist es eine Tradition!“
Pater Georg und Guardian Korbinian (mit Taufnamen Georg) waren von der gut gefüllten Klosterkirche begeistert und hatten nach der Andacht wieder eine Überraschung parat. Sie überreichten allen mit einem kleinen Medaillon ein Andenken an den Georgitag 2026.
Der jetzt zehnjährige Georg aus Bad Neustadt war bisher bei jedem Georgitag dabei und fühlte sich wieder sehr wohl unter seinen älteren Namensvettern. Der älteste kam mit 86 Jahren in diesem Jahr aus Bad Bocklet. Es gibt aber zwischenzeitlich etliche Stammgäste, die alljährlich ihren Namenstag am Kreuzberg feiern. Die Georgs kamen nicht nur aus der näheren Umgebung. Aus dem Raum Würzburg, Schweinfurt und Fulda kamen sie zum Kreuzberg. Der Georg aus Frankfurt am Main durfte natürlich auch nicht fehlen. Ebenso hatte ein Oberfladunger Jürgen traditionsgemäß seinen Sohn als Organisten mitgebracht.
Beim anschließenden geselligen Austausch in den Gasträumen des Klosters wurden selbstverständlich wieder Pläne geschmiedet, die bis zum nächsten Jahr umgesetzt werden sollen. Damit das klappt haben einige Georgs ihre finanzielle Unterstützung zugesichert und Georg Seiffert bekam den Auftrag, den Plan anzugehen. Das Geheimnis, um was es sich dabei handelt wird erst beim nächsten traditionellen Georgitag am 23. April 2027 am Kreuzberg gelüftet. Für nächstes Jahr hofft Georg Seiffert, dass es alle auf das Gruppenfoto schaffen.