Rechtzeitig zum Weltbienentag wurde bei den beiden Staudenflächen vor der evangelischen Kirche und gegenüber der Josefskapelle der Basaltschotter durch Sand ersetzt. Der Sand dient verschiedenen Wildbienen als Nist- und Brutmöglichkeit und ist ein großer Beitrag zum Erhalt der vielzähligen Wildbienenarten. Im Stadtgebiet wurden bereits mehrere Bereiche entsprechend wildbienenfreundlich angelegt, die auch nicht regelmäßig gemäht werden dürfen. Denn Bischofsheim nimmt am „Blühpakt Bayern“ des Bayer. Umweltministeriums und am Projekt „Summende Dörfer“ der Uni Würzburg teil.
Wildbienen sind sehr friedliche Nutztiere und für den Menschen ungefährlich. Sie leisten aber den größten Beitrag beim Bestäuben von Obst- und Gemüse!
Bürgermeister Georg Seiffert und Landschaftsgärtner Thomas Möller vom Bauhof freuen sich schon, dass Bischofsheim in den nächsten Monaten durch die eingearbeiteten bienenfreundlichen Pflanzen noch bunter aufblühen wird.
Jeder kann ebenso Flächen bei sich im Garten bienenfreundlicher gestalten. Mehr Infos gibt es unter
https://www.dorfbienen.biozentrum.uni-wuerzburg.de/ oder über den QR-Code.