Die Freinacht in Bayern, die Nacht zum 1. Mai, ist ein traditioneller Brauch, in dem Jugendliche und junge Erwachsene Schabernack treiben. Beliebte Streiche sind das Aushängen von Gartentüren, das Einwickeln von Gegenständen in Klopapier.
Was aber dem Gartenbauverein Anhausen widerfahren ist, entbehrt jeglichen Verständnisses! Mit erheblicher Gewalt wurden die Rückenstreben der Gartenbank, dem gemütlichen Rastplatz vor dem Vereinsstüberl, herausgebrochen und so bis zur Unbrauchbarkeit mutwillig zerstört. Dies ist kein misslungener Maischerz, sondern Vandalismus! Findet diese Zerstörungswut bei uns immer mehr an Raum? Wer muss sich hier wem etwas beweisen? Wer spricht mit den Verursachern? Wer steht für den Schaden ein und denkt an Wiedergutmachen? Ersatz und Neubeschaffung bedeutet für den Gartenbauverein ehrenamtliche Arbeit, Zeit und finanzielle Mittel. Diese brutale Zerstörung von Eigentum hat die Vorstandschaft im Namen des Gartenbauvereins veranlasst, Anzeige zu erstatten.