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Chieminger Nachrichten
Ausgabe 10/2026
Volkshochschule
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Volkshochschule

Traunreut. Die sogenannte „Rote Hand“ als klar erkennbarer Hinweis auf eine vorhandene und ärztlich besprochene Patientenverfügung steht im Mittelpunkt des Vortrags „Die Patientenverfügung und die Rote Hand“ am Mittwoch, 20. Mai, von 18 bis 19.30 Uhr im Heimathaus in Traunreut. Sie macht im Ernstfall deutlich, dass eine Patientin oder ein Patient keine Wiederbelebung wünscht, auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichtet und im Falle einer Verschlechterung möglichst nicht ins Krankenhaus gebracht werden möchte, sondern ein Sterben in Würde zu Hause unter ärztlicher Begleitung anstrebt. Dr. med. Birgit Krause-Michel, Ärztin und Ethikberaterin, erläutert Entstehung, Bedeutung und praktische Anwendung dieses Konzepts. Ziel des Vortrags ist es, Unsicherheiten zu klären und die Bedeutung einer klaren Vorausplanung am Lebensende verständlich zu machen.

Anmeldungen unter:

Volkshochschule Traunreut e. V.

Tel.: 08669 8648 0

info@vhs-traunreut.de