Ende Oktober fiel der Startschuss zum Projekt „Region der Lebensretter Augsburg“; im Dezember fand bereits die erste Schulung statt. Nun gibt es einen weiteren Schulungstermin: am kommenden Mittwoch, den 21. Januar, im Rot-Kreuz-Heim in Meitingen (Bernhard-Monath-Straße 30a).
Was steckt hinter dem Projekt? Unter www.regionderlebensretter.de lassen sich Informationen zum Konzept nachlesen. Die dazugehörige App heißt „Region der Lebensretter 3.0“. Kurz zusammengefasst steckt dieses Prinzip dahinter: Unter anderem im Landkreis Augsburg sollen all jene dazu ermutigt werden, sich als Lebensretter zu registrieren, die entsprechende Vorkenntnisse haben oder die einen Zertifikatskurs besucht haben.
Wer kann sich registrieren? Wer die App auf dem Smartphone hat, kann sich anmelden und registrieren und Zertifikate hochladen. Möglich ist es beispielsweise, sich mit einer abgeschlossenen First-Responder-Ausbildung zu registrieren, sich als Krankenpflegerin oder Krankenpfleger anzumelden oder mit einer anderen Ausbildung im medizinischen Bereich zum registrierten Lebensretter zu werden.
Was müssen registrierte Lebensretter tun? Ein in der App registrierter Lebensretter bekommt immer dann eine Alarmierung aufs Handy, wenn der registrierte Lebensretter schneller vor Ort sein könnte als eine First-Responder- oder Helfer-vor-Ort-Einheit oder der Rettungsdienst. Dann sieht der registrierte Lebensretter eine Karte mit Hinweisen, wie er zum Notfall gelangen kann.
Wann findet die nächste Schulung statt? Wer noch über keine entsprechenden Kenntnisse verfügt, um sich zu registrieren, hat am Mittwoch, den 21. Dezember, von 19 bis 22 Uhr die Möglichkeit eine Schulung im Rot-Kreuz-Heim in Meitingen (Bernhard-Monath-Straße 30a) zu besuchen. Eine Anmeldung ist bei Anton Büchele, dem Regionsverantwortlichen, unter anton-buechele@t-online.de erforderlich.