Neujahrsempfang der Gemeinde Dittelbrunn im Bürgerhaus Dittelbrunn
Am 6.1. fand der traditionelle Neujahrsempfang der Gemeinde Dittelbrunn im Bürgerhaus Dittelbrunn statt, zu dem 1. Bürgermeister Willi Warmuth herzlich einlud. Begrüßen durfte Herr Warmuth zusammen mit seiner Frau Martha Bezirkstagspräsident Stefan Funk, Landrat Florian Töpper, 3. Bürgermeisterin der Stadt Schweinfurt Ayfer Rethschulte, den Bayerischen Gemeindetag, den er in seiner Funktion als Vertretung für Bürgermeisterkollegen Friedel Heckenlauer, der kurzfristig leider verhindert war, angesichts der enormen Wichtigkeit dieser Institution für alle Gemeinden, Märkte und Städten in Bayern, nicht außer Acht lassen wollte. Weiterhin begrüßt wurden die anwesenden ILE Bürgermeisterkolleginnen und Kollegen, Ludwig Nätscher aus Poppenhausen, Christian Zeißner aus Waigolshausen, Bettina Bärmann aus Niederwerrn und 2. Bürgermeisterin Gabriele Jakob aus Euerbach sowie den Bürgermeister Johannes Grebner aus der Nachbargemeinde Üchtelhausen „übern Berg“ wie sich die beiden Bürgermeister Warmuth und Grebner immer so schön im Sprachgebrauch betiteln, Ehrenbürgerin als auch Seniorenbeauftragte Annemarie Lutz, die Träger der Bürgermedaille Reinhold Achatz, Ulrich Markfert, Lukas Hartung, Herbert Lutz, Martin Thomann und Anni Sittler, die Gemeinderatsmitglieder Julia Dotzel, Harald Klein, Manuela Markert, Heike Munz, ebenfalls Vertreterin der Freien Wähler Dittelbrunn, Rainer Patzke, Susanne Reck, Holger Schmitt, ebenfalls Vertreter des SPD-Dachverbandes, Jasmin Singh-Neckermann (Jugendbeauftragte der Gemeinde), Jürgen Sittler, Wolfgang Stoll auch in Vertretung des Bund Naturschutz, Ortsgruppe Dittelbrunn, Matthias Windsauer (Energie- und Umweltbeauftragter der Gemeinde) ebenfalls Vertreter der CSU Hambach/Holzhausen/Pfändhausen, Sebastian Witzel und Markus Ziegler, auch in Vetretung des HCV. Von der Geistlichkeit Pfarrer Dr. Solomon Etonu und Diakon Sebastian Krines. Rektorin Daniela Behr sowie deren Stellvertreterin Mareike Seger, Berthold Stahl von der Sparkasse Schweinfurt, Kreisbrandrat Alexander Bönig, Kreisbrandinspektor Andreas Schraut, Kreisbrandmeister David Dittmann, sowie die Kommandanten und Vorstände Sebastian Achatz, Johannes Lutz und Frank Pohli. Ebenfalls hieß Willi Warmuth Herrn Thierfelder vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, den Bauernverband, die Feldgeschworenen, die Waldkörperschaft Dittelbrunn, die Eigenheimervereinigung Dittelbrunn vertreten durch Matthias Popp, die Sportgemeinschaft Dittelbrunn 1912 e. V. vertreten durch Marion Thomann, den Verein zur Förderung der Jugendarbeit, vertreten durch Andreas Heil, den Bauernverband Hambach vertreten durch Michael Reck, die Eigenheimervereinigung Hambach vertreten durch Eckhard Küster, den Förderverein krebskranker Kinder Hambach e. V. vertreten durch Clemens Laugsch, die Freie Wählergemeinschaft Hambach, Holzhausen und Pfändhauen vertreten durch Carsten Schmitt, die Jagdgenossenschaft Hambach, vertreten durch Niklas Markert, die Pferdefreunde Lindenhof Hambach e.V. vertreten durch Gerold Ort, den Rad- und Motorsportclub Hambach und die Hambacher Volkssänger, beide vertreten durch Günther Muck, die SpVgg Hambach vertreten durch Alexander Seel, die Dorfgemeinschaft Holzhausen vertreten durch Ulrich Markert, die Eigenheimervereinigung Holzhausen vertreten durch Engelbert Markert, die Kirchenverwaltung Holzhausen vertreten durch Martin Vogt, der Pfarrgemeinderat Holzhausen vertreten durch Eva-Maria Reinhart-Sulm, der TSV Pfändhausen, Holzhausen, Pfersdorf vertreten durch Christian Gessner und Matthias Kreß, die Nachbar-schafft-Hilfe Marienbachtal vertreten durch Dieter Rößner, die Junge Union Marienbachtal vertreten durch Timo Menschner, die CSU Dittelbrunn vertreten durch Cornelia Neubauer und KuSiDi.
Bürgerenergiegenossenschaft e.G. vertreten durch Günter Ludwig, die REnergie Marienbachtal, vertreten durch Günter Thieroff, sowie die Marienbachtal Erneuerbare Energien vertreten durch Andreas Göb von den Stadtwerken Schweinfurt, vom Bauhof Bauhofleiter Thomas Markert sowie dessen Vertretung Rene Karrlein, von der Verwaltung Beatrice Willaschek und Verena Zethner sowie die Presse, vertreten durch Uwe Eichler.
In seiner Rede sprach 1. Bürgermeister Warmuth allen Gästen ein gutes und gesundes neues Jahr aus und sprach über Tradition und Zukunft - dass im Mittelpunkt immer wieder die Menschen stehen. Dabei betonte er, dass der Neujahrsempfang, den er 2014 einführte, traditionsgemäß keine Ehrenveranstaltung und keine vorweggenommene Bürgerversammlung darstellt. Vielmehr war es Ziel des Gastgebers, fern von einzelnen Projekten und Maßnahmen, gemeinsam mit den Gästen Gedanken zu unterschiedlichen Themen zu begehen.
Nachdem der Bürgermeister im vergangenen Jahr unter anderem über Verbindlichkeit, die Megatrends Demografie und Neo-Ökologie, Nachhaltigkeit, Transformation, Verantwortung, Vertrauen sowie Zuversicht gesprochen hatte, stellte er in diesem Jahr das Thema „Tradition und Zukunft – kein Widerspruch“ in den Mittelpunkt seiner Rede.
Er machte deutlich, dass Tradition und Zukunft in unserer Gemeinde kein Gegeneinander darstellen, sondern sich sinnvoll ergänzen. Das Bewährte gibt Orientierung und Identität, während Offenheit für Neues Perspektiven für die kommenden Jahre eröffnet. Das starke Vereinsleben, das große ehrenamtliche Engagement und das selbstverständliche Miteinander der Generationen machen Dittelbrunn lebendig und lebenswert.
Besonders hob er den respektvollen Umgang miteinander hervor – geprägt von Verlässlichkeit, gegenseitiger Achtung und Wertschätzung im Alltag. Zukunft zu gestalten bedeutet, Herausforderungen anzunehmen, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und dabei stets die Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Durch Dialog, persönliche Begegnungen und gemeinsames Engagement entstehen Verständnis und Zusammenhalt.
So werden Tradition und Zukunft auf natürliche Weise miteinander verbunden – getragen von den Menschen, die unsere Gemeinde Tag für Tag mit Herz, Zeit und Verantwortung prägen.
Es folgten die Grußworte des Landrats Florian Töpper und des Bezirkstagspräsidenten Stefan Funk. Auf Bitte von Bürgermeister Warmuth verzichteten beide bewusst auf politische Inhalte.
Auch Bezirkstagspräsident Stefan Funk nutzte sein bewusst politikfreies Grußwort, um für die lebens- und liebenswerte Region zu werben, in der wir leben.
Mit einem kleinen Exkurs über die Zubereitung von Karpfen – und dem Hinweis, dass dieser keineswegs zwangsläufig modrig schmecken müsse, wenn man ihn vor dem Verzehr noch einige Zeit in klarem Wasser halte – sorgte er schließlich für heitere Stimmung unter den Anwesenden.
Mit diesem humorvollen Abschluss leitete Bürgermeister Warmuth passend zum geselligen Teil des Vormittags über. Gegen Ende der Veranstaltung statteten schließlich die Heiligen Drei Könige dem Neujahrsempfang einen Besuch ab und spendeten den Anwesenden und dem Bürgerhaus ihren Segen.