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Duracher Wochenblatt
Ausgabe 17/2023
Amtliche Bekanntmachungen - Am Anfang
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Amtliche Bekanntmachungen

Rückblick auf die vergangene Woche

Liebe Duracherinnen und Duracher,

die letzte Woche war wahrlich turbulent: Gemeinderatssitzung, drei Bürgerversammlungen und der 4. Duracher Marktsonntag. Aus meiner Sicht ist alles erfolgreich verlaufen, der Marktsonntag sogar äußerst erfolgreich. Lesen Sie dazu bitte den Bildbericht im Wochenblatt.

Zur Gemeinderatssitzung: In der bereits 40. Gemeinderatssitzung in dieser Legislaturperiode standen viele unterschiedliche Themen an, die wieder einmal die Bandbreite zeigten, mit der sich die Rathausverwaltung und der Gemeinderat beschäftigen:

1. Glasfaserausbau: Sowohl die Deutsche Telekom im Eigenausbau als auch die Gemeinde Durach werden in den nächsten Jahren auf Duracher Flur tätig sein und bis zum Jahr 2028 alle Duracher Haushalte mit Glaserleitungen versorgen. Ob Sie dann letztendlich anschließen, bleibt Ihnen überlassen, die Empfehlung, Glasfaserleitungen bis ins Haus legen zu lassen geben wir jedenfalls.

2. Quartiersarbeit in Durach: Aufgrund der Empfehlung des Sozialausschusses befasste sich der Gemeinderat auch mit der Quartiersarbeit. Hier soll zusätzlich zum Seniorenzentrum eine Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren geschaffen werden. Dazu wird es in den nächsten Monaten eine sog. Sozialraumanalyse geben müssen, gefolgt von einem Förderantrag beim Sozialministerium. Wenn alles gut läuft, werden wir im Frühjahr 2024 mit der Quartiersarbeit in Durach beginnen können.

3. Kinderhaus St. Theresia - Übergangslösung für eine Krippengruppe: Von unseren Kinderhäusern wird eine hohe Nachfrage nach Krippenplätzen gemeldet. So hoch, dass die vorhandenen Plätze nicht ausreichen. Um diese Situation zu entschärfen, wird angestrebt, im Bereich des Kinderhauses St. Theresia eine Übergangslösung für eine Krippengruppe bis zur Fertigstellung des Neubaus St. Theresia zu schaffen.

Als Übergangslösung soll ein eingeschossiger freistehender Holzbau in modularer Bauweise entstehen. So können die Bauarbeiten vor Ort auf ein Minimum beschränkt werden. Das Gebäude könnte nach Ende der Nutzung wieder zurückgebaut bzw. an anderer Stelle mit einer anderen Nutzung wieder errichtet werden. Die Bruttogrundrissfläche soll ca. 150 m² betragen. Zur Umsetzung muss vorab ein reguläres Baugenehmigungsverfahren beantragt werden. Die genaue Situierung wird sich mit der Ausarbeitung der Entwurfsplanung ergeben. Hier muss auch die Anbindung an den Bring- und Abholverkehr berücksichtigt werden.

4. Pumptrack - Vergaben: Das Interesse der Baufirmen, für uns den Pumptrack zu bauen, war sehr groß. Die Ausschreibung und anschließende Submission ergab, dass die Fa. Hubert Schmid den Erdbau und die Fa. Schneestern den Rollanlagenbau übernimmt. Baustart wird - witterungsbedingt - die 2. Maiwoche sein, das Bauende ist für Ende August vorgesehen.

Die Bürgerversammlungen waren insbesondere in Weidach und Bodelsberg gut besucht. Das sehr interessierte und teilweise wissbegierige Publikum stellte viele Fragen, die weitestgehend sofort beantwortet werden konnten. Ich hoffe, dass sich alle gut informiert fühlen.

Freundliche Grüße
Gerhard Hock,
Erster Bürgermeister