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Forchheimer Stadtanzeiger
Ausgabe 26/2024
Aktuelles
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Dritter Bahn-Haltepunkt für Forchheim - Haltestelle Forchheim Nord eröffnet

V.r.n.l: Nicole Kumpfmüller-Böhm, DB-Gesamtprojektleiterin für den Bahnausbau Nürnberg-Bamberg, Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein, Bürgermeisterin Dr. Annette Prechtel, Verkehrsminister Christian Bernreiter, Bürgermeister Udo Schönfelder, DB-Konzernbevollmächtigter Heiko Büttner, Umweltminister Thorsten Glauber.

Stolz auf das Ergebnis jahrelanger Bemühungen seitens der Stadt Forchheim: v.r.n.l: René Franz, Referatsleiter des Stadtbauamtes, Bürgermeister Udo Schönfelder, Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein, Roland Eismann,Leiter des Amtes für Bauen und Ordnung, Bürgermeisterin Dr. Annette Prechtel,

Die Signale am neuen S-Bahn-Haltepunkt Forchheim Nord stehen auf grün. Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein eröffnete zusammen mit Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, dem bayerischen DB-Konzernbevollmächtigten Heiko Büttner und Nicole Kumpfmüller-Böhm, DB-Gesamtprojektleiterin für den Bahnausbau Nürnberg-Bamberg, symbolisch die moderne, barrierefreie Station. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember halten S-Bahnen an der neuen Station. Damit wird das Verkehrsangebot in Forchheim verbessert und der umweltfreundliche Nahverkehr gestärkt. Rund 1200 Reisende werden täglich am neuen Bahn-Halt Forchheim Nord ein- und aussteigen.

Christian Bernreiter, Bayerischer Verkehrsminister: „Dass die neue S-Bahn-Station in Betrieb genommen werden kann, ist vor allem dem Engagement der Bürger und der Politiker vor Ort zu verdanken, die sich schon seit den 90-er Jahren für das Projekt engagiert haben. Dank des gemeinsamen Engagements von kommunalen Vertretern und des Freistaats ist es gelungen, die neue Station noch in den viergleisigen Ausbau der Strecke zu integrieren. Das Gesamtpaket kann sich sehen lassen und ist ein großer Gewinn für die S-Bahn-Fahrgäste im Norden Forchheims.“

Dr. Uwe Kirschstein, Oberbürgermeister der Stadt Forchheim: „Der Ausbau des S-Bahn-Netzes ist nicht nur verkehrspolitisch, sondern auch wirtschaftspolitisch für unsere Stadt und die gesamte Region wichtig. Ich freue mich, dass unsere Stadt ab Dezember einen dritten Bahn-Halt im Norden der Stadt erhält und damit ein großer Wunsch unserer Stadt in Erfüllung geht. Fahrgäste profitieren von einer stündlichen Anbindung mit der S-Bahnlinie 1 an den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Norden unserer Stadt. Profitieren können davon übrigens alle Altersstrukturen. Da sind zum einen die Schülerinnen und Schüler, deren Schulen im Forchheimer Norden liegen, wie etwa die Adalbert-Stifter-Schule, die Georg-Hartmann-Realschule, das berufliche Schulzentrum und die Pestalozzischule – und natürlich auch die Gäste des Annafestes oder Sportfans der nahegelegenen Hallen und Fußballplätze. Damit haben wir als Oberzentrum für all die Menschen, die im Norden unserer Stadt wohnen, arbeiten und die Schulen besuchen, ein neues, attraktives Mobilitätsangebot und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Entlastung der Straßen sowie zum Klimaschutz.“