In einer Ausgabe des Stadtanzeigers vom Herbst vergangenen Jahres hatten wir darauf hingewiesen, dass die damals vorhandenen, zum Teil defekten Schilder der verschiedenen Lehrpfade abgebaut wurden. Jetzt ist es an der Zeit, das dabei gegebene Versprechen zur Neuinstallation einzulösen. Die Mitarbeitenden von Stadtförster Max Schneider haben die Tafeln im Winter gesichtet, gereinigt und repariert. Außerdem wurden aus dem Holz eigener Douglasien aus dem Stadtwald neue Pfosten zur Befestigung gefertigt.
Im Laufe des Frühjahrs werden jetzt die Schilder Zug um Zug wieder aufgestellt. Allerdings nicht mehr wie bisher, starr linear entlang eines einzigen Weges. Sondern wir haben uns entschlossen, die Tafeln natürlich wieder entlang der Forststraßen, aber verteilt im ganzen Revier aufzustellen. Das bietet die Möglichkeit, immer besonders schöne Exemplare der gesuchten Baumart vorzustellen.
Auch bei den sonstigen Einrichtungen hat sich ja einiges getan. Defekte Ruhebänke wurden repariert, manche ganz entfernt, aber auch zahlreiche neue aufgestellt. Ebenfalls wurden nicht mehr benötigte Papierkörbe abgebaut in der Hoffnung, dass die noch vorhandenen ausreichen. Wobei diese Körbe allerdings nicht dazu gedacht sind Hausmüll zu entsorgen, sondern den Spaziergänger*innen die Gelegenheit bieten, Kleinigkeiten aus Tasche oder Rucksack loszuwerden. Sofern es denn notwendig ist.
Die Saison für die Selbstwerbung von Brennholz neigt sich dem Ende zu, ab Ostern soll wieder Ruhe im Wald einkehren. Wer allerdings noch „Polterholz“, also 2-4m lange Stämme direkt an der Forststraße günstig erwerben möchte, wird auch weiterhin noch bedient werden können – preiswert und schnell.
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