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Markt Freihung Mitteilungsblatt
Ausgabe 10/2024
Kirchliche Nachrichten - Am Anfang
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Sommer, Sonne, Spiel und Spaß - Zeltlager 2024

Im evangelischen Zeltlager der Kirchengemeinde Kaltenbrunn gab es auch dieses Jahr wieder zahlreiche Teilnahme. Mit 42 Kindern und 19 Helfer/innen ging es auf einen Zeltplatz bei Krondorf, um eine Woche draußen in der Natur zu verbringen. Gleich zu Beginn wurden die Kinder in sieben Gruppen eingeteilt, welche jeweils zusammen in einem Zelt wohnten. Die Gruppen durften sich einen kreativen Namen für ihr eigenes Zelt ausdenken, wie „Die 5 Schmetterlinge“, „Die sieben Brausezwerge“ oder „Die fünf wilden Hühner“.

In ihren Gruppen traten die Kinder über die ganze Woche gegeneinander bei verschiedenen Disziplinen an. Dazu gehörte die Lagerolympiade mit Challenges, wie zum Beispiel Lieder gurgeln, Handtuch Volleyball, Dinge schmecken oder blinder Parkour. Zum Wettbewerb gehörte auch das Geländespiel. Dabei durften die Gruppen eine vorgegebene Route über Wiesen- und Waldwege ablaufen und dabei auch verschiedene Aufgaben erledigen. Es sollte unter anderem ein Zela-Werbespot entwickelt und danach vorgespielt werden oder das traditionelle Natur-ABC gesammelt werden, wobei für jeden Buchstaben Naturmaterial gefunden, benannt und in das Lager mitgebracht werden mussten.

Das diesjährige Bibelthema Turmbau zu Babel hat uns die ganze Woche begleitet. Es wurde nach und nach in den einzelnen Einheiten spielerisch erarbeitet, durch bauen einer Stadt aus Naturmaterialien, erfinden einer Geheimsprache, Vorspielen eines Sketches und vieles mehr.

Am Mittwoch ging es wie jedes Jahr auf die Tageswanderung. Die Strecke führte uns in das Freibad nach Hirschau am Monte Kaolino, wo sich Kinder und Helfer im Wasser abkühlen, rutschen oder vom 3 Meter Brett springen konnten.

Natürlich mussten zwischen dem ganzen Spaß auch die Dienste erledigt werden. Jede Gruppe musste einmal Küchendienst, Wasserdienst, Hygienedienst, Nachtwache 1 und 2 sowie den Ordnungsdienst erledigen, damit unser Alltag reibungslos ablaufen konnte.

Bei verschiedenen Workshops und Spielen konnten die Teilnehmer/innen frei entscheiden, was sie machen wollten. Dabei konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob Windspiele basteln, einen Unterstand aus Naturmaterial aus dem Wald bauen, Armbänder knüpfen, Rippeldippel oder Werwolf spielen, es war für jeden etwas dabei.

Jeden Abend haben wir den aufregenden Tag in der Jurte bei gemeinsamen Singen der Lieder aus der Zela-Mappe und Lesungen der Fortsetzungsgeschichte am Lagerfeuer ausklingen lassen, bevor es dann in den kuscheligen Schlafsack ins Zelt ging.

Wir freuen uns jetzt schon wieder auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Unsere Fahne sie soll wehen in den frischen Morgenwind ...“.