„Ein Funke Mut“, unter diesem Motto ging auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem, welches in der Geburtsgrotte Jesu entzündet wurde, wieder um die Welt.
Beim Vorabendgottesdienstes am Samstag, 20. Dezember 2025, zog Pfarrer Benny-Joseph mit den Ministranten Anja Negel, Lukas Rodriguez und Lina Ringer - die in einer Laterne das Friedenslicht aus Bethlehem trug - feierlich in die Kirche ein. Anja Negel zündete vom Friedenslicht am Adventskranz die vierte Kerze an.
Auch inhaltlich war der Gottesdienst auf das Thema abgestimmt. So handelte der von Irmgard Harrer beim Einzug vorgetragene Text: wie ein „Funke Mut - der Anfang von etwas Großem sein kann - mit kleinen Gesten Großes bewirken“.
Auch die Fürbitten, vorgetragen von Maria Schendzielorz, waren auf das Friedenslicht abgestimmt. Für jede Fürbitte wurde eine Kerze am Friedenslicht entzündet: für den Frieden, für den Mut, für die Hoffnung, für die Gelassenheit, für die Achtsamkeit, für den Dank und für die Gemeinschaft.
Mit dem Grundgedanken der Pfadfinderbewegung soll das Friedenslicht ein Zeichen dafür sein, dass wir an eine friedliche, gerechte und menschliche Welt glauben. „Jeder Funke zählt.“
Text und Bild: Irmi Harrer