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Markt Freihung Mitteilungsblatt
Ausgabe 9/2019
Aus dem Rathaus
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Besuch der Partnergemeinde Remptendorf

von rechts: 3. Bürgermeister Klaus Meißner, 2. Bürgermeister Dr. Fred Harnisch, 1. Bürgermeister Thomas Franke mit Gattin, Bärbel Mohr mit Gatte Hans-Dieter, Theresia Klier und Gatte 2. Bürgermeister Helmut Klier.

Auf Einladung des Ersten Bürgermeisters Thomas Franke zum 20-jährigen Bestehen der Einheitsgemeinde Remptendorf besuchten 2. Bürgermeister Helmut Klier mit Gattin Theresia, 3. Bürgermeister Klaus Meißner und die Freihunger Seniorenbetreuerin Barbara Mohr mit Gatten Hans-Dieter die Partnergemeinde in Thüringen. Die formlose Partnerschaft zwischen der damals noch selbstständigen Gemeinde Liebschütz und dem Markt Freihung wurde zum 3. Oktober 1990, dem offiziellen deutschen Wiedervereinigungstag vom damaligen Bürgermeister Michael Bücherl besiegelt. Aufgrund der thüringischen Gemeindegebietsreform wurde die Gemeinde Liebschütz in die Großgemeinde Remptendorf vor 20 Jahren integriert.

Mit dem gemeindeeigenen Bus reiste die Besuchergruppe, bestens chauffiert von „Profi-Fahrer“ 3. Bürgermeister Klaus Meißner, sicher und zielgerecht über die Autobahn Weiden-Hof in Richtung Remptendorf an.

Frühzeitig angekommen, wurden die Gäste von Bürgermeister Thomas Franke und 2. Bürgermeister Dr. Fred Harnisch, jeweils mit Gattin, im altehrwürdigen und frisch renovierten Gemeinschaftshaus mit Sekt, Kaffee und Kuchen begrüßt.

Die Remptendorfer Blasmusikanten eröffneten die Festveranstaltung. In seiner Laudatio führte Bürgermeister Thomas Franke die Geschichte der Zusammenlegung mit den vormals eigenständigen 14 Ortsteilen vor Augen. Ein 25 Mann starker Männerchor und ein gemischter Chor umrahmten die Feier.

2. Bürgermeister Helmut Klier begrüßte die Anwesenden und dankte im Namen des verhinderten Ersten Bürgermeister Norbert Bücherl für die nette Einladung. In seiner Rede zeigte Klier den anwesenden Ehrengäste die geografische Lage sowie einige Eckdaten des Marktes Freihung auf, welcher der Einheitsgemeinde Remptendorf in Größe, Einwohnerzahl und Infrastrukturdaten sehr ähnelt.

Bei der Vorführung des Imagefilms kam leider kein Ton zustande. Deshalb wurde dieser von 2. Bürgermeister Klier in gekonnter Weise vertont.

Die Bemerkung, dass sich Thüringer und Oberpfälzer in der Mentalität sehr ähnlich sind, wurde mit sehr viel Beifall belohnt.

Der Austausch der Gastgeschenke wurde sehr dankenswert angenommen. Zum Abschluss wurde zu einem reichlich gedeckten Buffet eingeladen, das diesen Besuch und die Gastfreundschaft für weitere Besuche dieser beiden Partnergemeinden besiegelte.

Die Rückfahrt erfolgte ebenfalls ohne Probleme und jeder der Mitfahrer erinnert sich noch heute sehr erfreut an diesen Besuch in Remptendorf.

Text und Bild: Helmut Klier