Liebe Spaziergänger,
liebe Hunde- und Tierfreunde,
Seit Anfang März sind in den Wiesen, den Feldrainen und Uferstreifen Bodenbrüter wie z. B. Feldlerche und Kiebitz, Niederwild wie Rehe und Kleinsäuger im Offenland, wie Feldhasen, auf Schutz angewiesen.
Ein Rehkitz verlässt bei einer starken Störung im Mai/Juni vor Schreck das schützende, hohe Gras. Ein Küken oder ein junger Hase haben gegen einen Hund keine Chance. Diese Wildtierfamilien brauchen für die Aufzucht Ruhe.
Helft mit und bleibt auf den Wegen und lasst euren Hund in freier Natur bis Mitte Juli an der Leine (auf einer frisch gemähten Wiese darf er sausen)!
Die Natur dankt’s.
Kiebitz (Thomas Raute, BN Ortsgruppe Horgau, der am 4. März den ersten Kiebitz gesichtet hat)