Geschäftsführender Vorsitzender Heinrich Böckhorst zeigte auf, dass der Vereinszweck auch im Jahr 2025 tatkräftig vorangetrieben wurde.
Heinrich Böckhorst (links) dankt Christian Kopold für dessen 18-jährige Tätigkeit als Koordinator des St. Vitus-Kalenders.
Geschäftsführender Vorsitzender Heinrich Böckhorst (sitzend), zweiter Bürgermeister Christian Herfert (von links), Vorsitzender Pater Piotr Kuzma, Kalenderkoordinator Hans Greppmeier, dritte Bürgermeisterin Hilde Steiner, Beisitzer Gerhard Grojer, Beisitzer Christian Kopold, Kassenverwalterin Anne-Marie Püschel und Beisitzer Jürgen Gilg freuten sich über den positiven Rückblick auf die Vereinsaktivitäten im letzten Jahr.
Der Bau- und Förderverein St. Vitus Langweid hat sich zu einer Mitgliederversammlung getroffen. Die Verantwortlichen berichteten über die Aktivitäten des Vereinsjahres 2025. Der Förderverein konnte wieder schnell und unkompliziert für Projekte der katholischen Pfarrei St. Vitus hilfreich tätig sein. Der beliebte St. Vitus-Kalender wurde auch für das Jahr 2026 in gewohnt hoher Qualität realisiert. Im letzten Jahr waren umfangreiche Maßnahmen in der Kita Hl. Philipp Neri und im Pfarrheim St. Vitus Schwerpunkte der Zuwendungen.
Der umfassende Bericht des geschäftsführenden Vorsitzenden Heinrich Böckhorst zeigte auf, dass der Vereinszweck auch im Jahr 2025 tatkräftig vorangetrieben wurde. Besonders freute er sich, dass der allseits beliebte St. Vitus-Kalender wieder realisiert werden konnte. Hierbei konnte sowohl bei der Redaktion als auch beim Sponsoring ein Wechsel bewältigt werden. Der relativ stabile Mitgliederstand von 116 Vereinsmitgliedern garantierte wiederum ein namhaftes Beitragsaufkommen. Dennoch verwies Böckhorst auf die gehobene Altersstruktur der Mitglieder des Vereins. Maßnahmen zur Gewinnung von Neumitgliedern wären demzufolge dringend erforderlich. Und wofür wurden die Mittel eingesetzt? Böckhorst konnte hierzu auf eine stattliche Anzahl von kleineren und größeren unterstützten Projekten verweisen. In 2025 bildete insbesondere die Aufarbeitung von Schäden, verursacht durch ein Starkregenereignis, in der Kita Hl. Philipp Neri den Schwerpunkt. Zuschüsse zur Trocknung und zur Sanierung von Fußböden sind geflossen. Zudem wurde die Finanzierung der Erneuerung des Sanitärbereichs gesichert, aber auch Geldmittel zu einer erforderlichen Absturzsicherung wurden bewilligt. Im Pfarrheim St. Vitus wurden Malerarbeiten gefördert – die bereits zugesagte Kostenübernahme für die Restaurierung des dortigen St. Vitus-Schreins war wegen der noch offenen Realisierung noch nicht erforderlich. In Zeiten knapper Kassen wäre oftmals eine Finanzierung von kirchlichen Projekten ohne den Förderverein nicht möglich gewesen. Pfarrer Pater Piotr Kuzma, von Amts wegen Vorsitzender des Fördervereins, unterstrich dies. „Als verantwortlicher Pfarrer bin ich sehr dankbar, mit dem Bau- und Förderverein St. Vitus einen starken Partner für eine schnelle und unkomplizierte Hilfe an der Seite zu haben“, betonte er. Auch Langweids zweiter Bürgermeister Christian Herfert zollte in seinen Grußworten Anerkennung für die geleistete Arbeit. Besonders hob er den engen Austausch zwischen der politischen und der kirchlichen Gemeinde hervor. Den St. Vitus-Kalender bezeichnete er als Bereicherung für den Ort. Finanziell wird für das Vereinsjahr 2025 aufgrund hoher Fördermaßnahmen ein Minus ausgewiesen. Anne-Marie Püschel konnte als Kassenverwalterin dennoch auf eine solide finanzielle Basis des Vereins verweisen. Im aktuellen Jahr sollen beginnende Maßnahmen in der Pfarrkirche St. Vitus unterstützt werden. Im Rahmen der Erneuerung der Leuchtmittel soll das erforderliche Gerüst auch für eine fachkundige Reinigung der Raumschale genutzt werden. Diese Maßnahmen werden sich allerdings aufgrund objektbezogener Besonderheiten bis in das Jahr 2027 erstrecken. (art)