Die Burg Regensberg und somit der gleichnamige heutige Ortsteil der Gemeinde Kunreuth wurden im Jahre 1251 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bischof Heinrich hatte mit Herdegen von Gründlach einen Vertrag über die Verteidigung der Burg abgeschlossen.
Das in Regensberg idyllisch gelegene Bergkirchlein St. Margareta wird erstmals im Jahre 1376 in einer Urkunde genannt. Damals stifteten die Brüder Jakob und Burkhard Nold von Seckendorf sowie dessen Gemahlin Notburga mit Zustimmung des Klosters Neunkirchen eine ewige Messe in der dortigen Kapelle St. Margaretha zu Regensberg.
Somit können wir in diesem Jahr zum einen der 775 Jahre urkundlichen Erwähnung des Ortsteils Regensberg und zum anderen des 650-jährigen Bestehens des Kirchleins St. Margareten gedenken.
Aus diesem Grund findet am Sonntag, 26. Juli 2026 um 10 Uhr ein Festgottesdienst in der Bergkirche St. Margareta statt und anschließend lädt die Gemeinde Kunreuth im Sommergarten des Berg-Gasthof Hötzelein zu einem kleinen Sektempfang ein.