Montag bis Samstag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
und Montag bis Donnerstag 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Die Museen sind zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information zu besichtigen
Der Musiksommer zwischen Inn und Salzach machte auch in diesem Jahr im altehrwürdigen Grabenstätter Schloss Station. Angekündigt war ein musikalisches Fest zwischen Fürsten- und Bauernhöfen mit den Ganghofer Musikanten und den Barmstoana Sängerinnen und so verwunderte es nicht, dass die Schlosshalle bis auf den letzten Platz gefüllt war. Volksmusik und Kunstmusik berührten sich in beglückender Wechselwirkung und zauberten den rund 130 Besuchern immer wieder ein freudiges Lächeln ins Gesicht. An diesem stimmungsvollen Abend wurde eindrucksvoll deutlich, dass klassische Musik und Volksmusik, höfische Tradition und bäuerliche Klangwelt keine Gegensätze sein müssen – ganz im Gegenteil. Da die Ganghofer Musikanten mit Hermann Huber (Diatonische Harmonika und Klarinette), Franziska Aschauer (Querflöte), Zoltan Laluska (Violine), Elena Hofer (Oboe), Ann-Sophie Hauer-Wögrath (Fagott), Verena Meurers-Zeiser (Harfe) und Ingo Nagel (Kontrabass) sowie die Barmstoana Sängerinnen mit Eva Maria Schwab (1. Sopran), Veronika Schwab (2. Sopran) und Tamara Kaltenbacher (Alt/Zither) nicht nur im Berchtesgadener Land, sondern auch in beiden Klangwelten zuhause sind, gingen die Genres wunderbare Verbindungen miteinander ein. Aus dem Staunen und Genießen gar nicht mehr heraus kamen auch die Ehrengäste, darunter der Traunsteiner Landrat Andreas Danzer, die Musiksommer-Vorstandsmitglieder Christian Kegel und Dr. Helmut Wittmann, der Musiksommer-Geschäftsführer Stephan Hüfner, die Leiterin des Sachgebiets Kultur und Heimatpflege am Landratsamt Dr. Birgit Löffler, Thomas Hartmann als einer der künstlerischen Leiter des Musiksommers und Altbürgermeister Georg Schützinger, der seit der Grabenstätt-Premiere des Musiksommers vor über 25 Jahren hier noch kein Konzert verpasst hat. Die Vorfreude war dem Grabenstätter Bürgermeister und Hausherrn Gerhard Wirnshofer bei seinen Begrüßungsworten ebenso ins Gesicht geschrieben wie dem in Grabenstätt wohnhaften Landrat Andreas Danzer.
„Lassen wir uns heute Abend mitnehmen durch unterschiedliche musikalische Räume, von der klassischen Form zur volkmusikalischen Lebendigkeit und wieder zurück“, so Danzer eingangs in seinem Grußwort. Die großartigen Musikanten und Sänger nahmen ihm beim Wort und spannten in den folgenden gut zwei Stunden einen virtuosen Bogen, der von Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann van Beethoven, Franz Lehár und Franz Schubert bis hin zu überlieferten Volksmusikweisen, Liedern und Jodlern reichte. Abwechselnd besuchte man vor dem geistigen Auge prunkvolle höfische Festsäle und einfache gemütliche Bauernstuben, die mit feinen Klängen und Melodien erfüllt wurden. Der vielversprechende Auftakt gelang den Ganghofer Musikanten mit dem „Kindermarsch“ von Schubert und den Barmstoana Sängerinnen mit dem Lied „Am Morgen trällert die Lerche“. Informativ, charmant und humorvoll durch das Programm führte Sängerin Eva Maria Schwab, der zufolge die Volksmusik seit jeher als „Quelle der Inspiration für die Kunstmusik“ gelte. Nicht nur Schubert, sondern auch viele andere Musiker hätten sich von der Volksmusik inspirieren lassen und so seien Melodien, Rhythmen und Themen aus bekannten Volksliedern in die klassische Musik integriert worden. Gleich zweimal bekamen die Besucher Kontratänze von Mozart zu hören, die Hermann Huber für die Besetzung seiner Ganghofer Musikanten ebenso arrangiert hat wie die beiden intonierten Beethoven-Menuette. „Mozart und Beethoven waren neben Brahms und Grieg jene Komponisten, die es meisterlich verstanden, volksmusikalische Elemente in ihre Musik einzubauen“, so Schwab. Warmen Applaus gab es auch für das klangvolle Harfen-Solostück von Verena Meurers-Zeiser und das grandiose Ziach-Solo von Solist Hermann Huber. Auch der Edeltrio-Landler, der Marsch „Gruß an Obersalzberg“, der Piave Marsch, der Sorella Marsch und der Walzer „Gruß an den Pfaffenwinkel“ der Ganghofer Musikanten kamen bestens an. Selbiges galt für die feinen Volksweisen der Barmstoana Sängerinnen. Ein Höhepunkt des zweiten Programmteils war das von Eva Maria Schwab zum Besten gegebene „Ave Maria“ von Pietro Mascagni. Das Konzert wird noch sehr lange nachklingen und in Erinnerung bleiben.
Der Musiksommer zwischen Inn und Salzach fördert seit 50 Jahren die klassische Musikszene in Südostbayern und bringt die Musik an ganz besondere Orte mit reicher Geschichte und Kultur. Zu diesen zählt auch das weithin bekannte Grabenstätter Schloss, das nicht ohne Grund einer der beliebtesten heimischen Orte für Trauungen ist. Bleibt nur zu hoffen, dass der Musiksommer auch in den kommenden Jahren dort immer wieder gerne Station macht.
Bericht und Bild vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.
Dass die Iris im nahen Grabenstätter Moos schon verblüht war, tat dem regen Markttreiben und der guten Stimmung beim Bauernmarkt zur Irisblüte keinen Abbruch. Auf die Besucher wartete bei angenehmen Temperaturen eine feine Auswahl an heimischen Produkten und Schmankerln. Angeboten wurden von den Fieranten unter anderem Fisch, Wurst, Fleisch, Käse, Knödel, frische Pasta, Gemüse, Marmeladen, Senf, Sirup, Honig und Liköre, aber auch Keramikprodukte, Heutiere, handgesiedete Schafsmilchseifen und feine Stoffdrucke. Ins Auge stach die Töpferkunst von Regina Bernauer und Susanne Fersterer aus Vachendorf. „Bei uns gibt es nur Sachen, die man benutzen kann, Deko haben die Leute eh genug“, meinten sie. Sehr zufrieden mit der bisherigen Honigsaison zeigte sich Fierantin Irmgard Strauch aus Übersee. „Wenn jetzt nach dem lang ersehnten Regen die Wärme kommt, wird alles wunderbar wachsen und gedeihen“, so Mona-Lisa Pertl vom Stadelhof in Altötting, die Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch verkaufte. Hingucker waren die liebevoll angefertigten Kränze aus Birkenzweigen und Gartendeko des Grabenstätter Gartenbauvereins. Auch dessen Kinderprogramm kam sehr gut an. Unter der Anleitung von Jugendbetreuerin Kyra Maier wurden mit viel Eifer Windspiele und Vögel gebastelt. An anderer Stelle ließen sich die jüngsten Gäste gerne schminken und mit Glitzertattoos versehen. Einige begaben sich auch auf Märchenwanderung mit Irmelind Klüglein, die ihnen von der Sibirischen Iris erzählte.
Gesellig zu ging es nicht nur bei der schwäbischen Weinprobe, sondern auch am Stand der Ortsbäuerinnen, deren selbstgebackene Kuchen und Zwetschgenbavesen ähnlich hoch im Kurs standen wie am Nachbarstand die Räucherfische und Semmeln mit gebratenem Fisch aus Eisenärzt. Ein besonderer Anlaufpunkt war der Stand der gemeinnützigen Rehkitzrettung Grabenstätt, die auch in diesem Jahr schon wieder vielen Rehkitzen das Leben gerettet hat. „Unser stetig wachsendes Team besteht mittlerweile aus rund 35 Helfern und wir fliegen zwischen Vachendorf und Bernau mit vier Wärmebildkamera-Drohnen. Die Ortsgruppe Schleching hat noch eine weitere Drohne, mit der sie im Achental unterwegs ist“, erzählte Vereinsvorsitzende und Drohnenpilotin Theresa Biller. Die Erfolgsquote sei mit 95 bis 98 Prozent sehr hoch. Die Chefin des Hofladens Sepp`nbauer in Bernau lobte die Gemeinde Grabenstätt dafür, dass sie den Fieranten die Tische und Schirme zur Verfügung stelle, alles super organisiert sei und man sich eigentlich nur noch um die eigene Ware kümmern müsse. Das sei eine große Erleichterung. Zu Beginn hatte Bürgermeister Gerhard Wirnshofer die Besucher und Fieranten begrüßt sowie für deren reichhaltiges Angebot geworben. Die drei Bauernmärkte des Jahres, die die Gemeinde seit jeher zusammen mit dem Ökomodell Achental veranstaltet, brächten Leben in die Ortsmitte, deswegen seien sie unverzichtbar. Für die passende musikalische Umrahmung sorgten die Flötenkinder von Annemarie Wiesholler.
Bericht und Bild vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.
„Willee WTH Regensburger hat schon in ganz Europa und auch in Übersee Ausstellungen gehabt und es freut uns ganz besonders, dass er auch heuer wieder bei uns in der Schlossökonomie eine feine Auswahl seiner Bilder zeigt“, meinte Bürgermeister und Hausherr Gerhard Wirnshofer bei der gut besuchten Vernissage zur sehenswerten Ausstellung „Herkulessaal“ des preisgekrönten Grabenstätter Künstlers. Vierzehn Tage lang konnten die Besucher beim Betrachten der faszinierenden Werke von Regensburger ganz tief in die antike Mythologie eintauchen. Die zwölf großformatigen (200 mal 200 Zentimeter), in der klassischen Technik der Enkaustik und Ölmalerei vollendeten Bilder interpretieren die antiken Mythen um den griechischen Helden Herakles, römisch Herkules. Als übermenschlich starker Sohn des Gottvaters Zeus und der sterblichen Alkmene musste er aufgrund der Rache der eifersüchtigen Göttin Hera zwölf scheinbar unlösbare Aufgaben bewältigen. Er vollendete diese, wurde nach seinem Tod in den Olymp erhoben und erlangte Unsterblichkeit. Die ausgestellten Bilder sind Paraphrasen auf die vielen Darstellungen des Herakles, insbesondere auf die großen Tapisserien im Herkulessaal in der Münchner Residenz oder der Bayerischen Nationalgalerie. Die Darstellungen in kraftvollen Farben schildern mit erzählerischer Spannung die Verblendung des Herakles den Kreuzweg dieser mythischen Heldengestalt auf seiner Reise von der Grenze Europas am Kaukasus bis zu den Meeresgestaden am Atlantik, die Kämpfe mit Hydra, Eber und Hindin ebenso wie die Aufnahme, die Apotheose des Herakles in den Götterhimmel. Zu Beginn der Vernissage hatte der Chieminger Pianist und Komponist Thomas Hartmann das in martialisch-kämpferischer Hinsicht passende Werk „Tanz der Ritter“ intoniert, das auch unter dem Namen „Montagues und Capulets“ bekannt ist. Es stammt aus dem Ballett „Romeo und Julia“, das der bekannte russische Komponist Sergei Prokofjew 1935 komponiert hat. Bevor es im dritten Stück etwas „versöhnlicher“ wurde, kamen die Besucher noch in den Genuss des Klavierstücks „Allegro Barbaro“ des ungarischen Komponisten Béla Bartók aus dem Jahr 1911. Es ist eines seiner bekanntesten Solowerke und zeichnet sich durch aggressive, perkussive Rhythmen und folkloristische Elemente aus. Da Hitze und hohe Kunst hungrig und durstig machen, war auch fürs leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Susanne Pfliegl und Christian Fellner von der Tourist-Info schenkten die Getränke aus. Willee WTH Regensburger freute sich sehr über die vielen interessierten Besucher und dankte der Tourist-Info für die organisatorische Unterstützung. Ein Sonderlob verteilte er an Hartmann für die hochklassige musikalische Umrahmung der Vernissage.
Bericht vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.
Die Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Grabenstätt bietet auch heuer wieder das beliebte Luftgewehrschießen für Gäste an. Es gibt schöne Preise zu gewinnen! Flyer mit den Detailinformationen liegen in der Tourist-Information zur Mitnahme aus. Gut Schuss!
Liebe Eltern und Kinder!
Wir freuen uns, auch in diesem Sommer wieder das „Grabenstätter Kinderferienprogramm“ anbieten zu können. Gästekinder und einheimische Kinder sind herzlich willkommen - wir freuen uns auf Euere Teilnahme!
Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ist ab Sonntag, 19. Juli 2026, 00:00 Uhr über https://grabenstaett.feripro.de/ möglich.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen fleißigen Helfern und Betreuern für die tatkräftige und großzügige Unterstützung, Mitarbeit und Mitgestaltung des Grabenstätter Kinderferienprogramms!
Schöne Ferientage und viel Spaß bei den Veranstaltungen wünscht Euch
Susanne Pfliegl und Christian Fellner von der …
Tourist-Information Grabenstätt
Schloss-Straße 17, 83355 Grabenstätt
Tel. 08661/9887-32, email: info@grabenstaett.de, www.grabenstaett.de
Veranstaltungstermine:
| 1) | Mo. 03.08.26, 10:00 - 12:00 h, 8 - 10 Jahre |
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| Bäume zeichnen und aquarellieren |
| 2) | Di. 04.08.26, 14:00 - 18:00 h, 7 - 12 Jahre |
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| Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Naturküche ein! |
| 3) | Mi. 05.08.26, 08:30 - 15:30 h, 8 - 12 Jahre |
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| Wasserschwall und Feuerbrunst |
| 4) | Do. 06.08.26, 14:00 - 16:00 h, ab 6 Jahre |
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| "Die Sprache der Hunde", 1. Termin |
| 5) | Fr. 07.08.26, 14:30 - 16:30 h, 3 - 6 Jahre |
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| Stofftaschen bemalen -Kleine Kinder |
| 6) | Sa. 08.08.26, 10:00 -12:00 h, 10 - 16 Jahre |
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| Bogenschießen |
| 7) | Mo. 10.08.26, 10:00 -12:00 h, 6 - 13 Jahre |
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| Kegeln |
| 8) | Di. 11.08.26, 14:30 - 16:30 h, 7 - 15 Jahre |
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| Stofftaschen bemalen - Große Kinder |
| 9) | Mi. 12.08.26, 09:00 - 13:00 h, 8 - 12 Jahre |
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| Besuch bei der Polizei Traunstein |
| 10) | Do. 13.08.26, 10:00 - 12:30 h, 6 - 13 Jahre |
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| Bachsafari |
| 11) | Fr. 14.08.26, 14:00 - 16:30 h, 4 - 13 Jahre |
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| Kräuterbuschen binden zu Maria H. |
| 12) | Mo. 17.08.26, 09:00 - 12:00 h, 5 - 15 Jahre |
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| Schönes + Wildes aus Geweih + Horn, 1. Termin |
| 13) | Mi. 19.08.26, 13:30 - 16:00 h, ab 5 Jahre |
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| Erkundungstour auf dem Bauernhof |
| 14) | Do. 20.08.26, 10:00 - 12:00h, 8 - 12 Jahre |
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| Besuch Adelholzener Wassserwelten |
| 15) | Fr. 21.08.26, 19:30h /22.08. 08:00 h, 8 - 10 Jahre |
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| Spuk- und Krimi – Lesenacht |
| 16) | Mo. 24.08.26, 18 h - 22:30 h, 8 - 16 Jahre |
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| Sternenzauber - Auf Entdeckungsreise ins Weltall, 1. Termin |
| 17) | Di. 25.08.26, 13:00 -16:00h, 5 - 8 Jahre |
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| Nachmittag mit dem Jäger in Gut-Sossau |
| 18) | Sa. 29.08.26, 11:00 - 15:00, 9 - 12 Jahre |
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| Schnuppertag, Wasserw. am Tüttensee |
| 19) | Mo. 31.08.26, 16:00 -16:45h, 2 - 99 Jahre |
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| Puppentheater Sommersprosse - "Kasperl hilft der Feuerwehr" |
| 20) | Di. 01.09.26, 18:00 -19:00h, 8 - 15 Jahre |
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| Schnupperkurs Licht- & Luftgewehr – 1. Termin |
| 21) | Mi. 02.09.26, 13:30 -16:30 h, 6 - 12 Jahre |
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| Frische Gartenküche mit Christl |
| 22) | Do. 03.09.26, 10:00 - 12:00 h, ab 4 Jahre |
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| Schatzsuche am Tüttensee |
| 23) | Fr. 04.09.26, 18 h - 22:30 h, 8 - 16 Jahre |
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| Sternenzauber - Auf Entdeckungsreise ins Weltall, 2. Termin |
| 24) | Di. 08.09.26, 18:00 - 19:00 h, 8 - 15 Jahre |
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| Schnupperkurs Licht- & Luftgewehr, 2. Termin |
| 25) | Mi. 09.09.26, 10:00 - 12:00 h, 5 (mit Erw.) – 14 Jahre |
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| "Rund um`s Fahrrad" (Reifen flicken etc.) |
| 26) | Do. 10.09.26,14:00 - 16:00 h, ab 6 Jahre |
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| "Die Sprache der Hunde", 2. Termin |
| 27) | Sa. 12.09.26, 9:00 - 12:00 h, 5 - 15 Jahre |
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| Schönes + Wildes aus Geweih + Horn, 2. Termin |