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Grabenstätter Gemeindeanzeiger
Ausgabe 19/2026
Tourist-Information
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Tourist-Information

Das Foto zeigt von links nach rechts: 1. Bürgermeister Gerhard Wirnshofer, Manuela Hummel vom Verkehrsverein, die geehrten Gäste Anne Rosendahl, Mila Basak, Gastgeberin Irmi Schröder, Levi Basak, Anne Dittrich, Isabell Basak und René Basak

Bürgermeister Gerhard Wirnshofer (rechts) begrüßte die vielen Fieranten und Besucher des Grabenstätter Bauernmarkts zu Maria Himmelfahrt. Neben ihm stehen die Geschäftsführerin des Ökomodells Achental Angelika Maier und deren Kollege Christian Maier, der für den Fachbereich Landwirtschaft zuständig ist. Es ist der zweite von insgesamt drei Bauernmärkten, die die Gemeinde und das Ökomodell alljährlich gemeinsam veranstalten.

Achtung: geänderte Öffnungszeiten ab 14.09.2026:

Montag bis Freitag

09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

zusätzlich Donnerstag

14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Römermuseum und Museum zum Chiemgau 

Impakt

Die Museen sind zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information zu besichtigen

  • www.grabenstaett.de / Kultur erleben – Museen 
  • www.roemerregion-chiemsee.de
  • https://museum.chiemgau-impakt.de/

Veranstaltungs- und Terminkalender 2027

Die Zusammenkunft der Vereine zur Besprechung der Veranstaltungstermine

für das Jahr 2027 findet statt am:

Dienstag, den 13.10.2026,19.00 Uhr

im Ökonomiesaal, Schloßstr. 17, 1. Stock

Eine gesonderte Einladung hierzu erfolgt noch.

Gerne können Termine für 2027 bereits vorab per email gemeldet werden an: christian.fellner@grabenstaett.de

Gästeehrungen

Eine große Seltenheit und für Gemeinde und Tourist-Information eine besondere Ehre ist es, wenn gleich vier Generationen treuer Gäste geehrt werden können!

Frau Anne Rosendahl (18 Urlaubsaufenthalte), Tochter Anne Dittrich und Schwiegersohn Reinhard Dittrich (33 Urlaubsaufenthalte) sowie Enkelin Isabelle mit Ehemann René Basak und den Kindern Mila und Levi (5 Urlaubsaufenthalte) wurden von ihrer Gastgeberin Irmi Schröder vom Kleehammerhof zur Feierstunde begleitet. Und wie so oft hat auch Familie Dittrich die Leidenschaft fürs Drachenfliegen ins „Basislager Kleehammerhof“ des legendären und unvergessenen Drachenfluglehrers Schorsch Steffl geführt. Das Ehepaar Dittrich erzählte mit viel Humor von diesen wilden Zeiten, als der Kleehammerhof komplett von den Drachenfliegern in Beschlag genommen war und die Frage nach Wetter und Thermik das wichtigste Gesprächsthema war. Und wenn beides paßte, waren die begeisterten Drachenflieger den ganzen Tag auf der Hochplatte – die Ehefrauen warteten derweil am „Weßner Hof“ oder übernahmen den Shuttleservice vom Landungsplatz zur Bergbahn-Talstation. Viele nette Anekdoten bereichern die jahrelange Freundschaft zwischen Gastgebern und Gästen, seien es die sprachlichen Mißverständnisse zwischen behäbigem Chiemgauer Dialekt und kecker „Ruhrpott-Schnauze“ („Mama, die Schröder-Oma spricht kein Deutsch“, Eh-gibtn es kein Bier mehr? - Satz mit „Ägypten“). Was die ganze Gäste-Familie von der Oma bis zu den Urenkeln liebt, ist die herzliche und echte Gastfreundschaft der Familie Schröder (Sonntagskuchen!), der einzigartige Panorama-Ausblick vom Kleehammerhof und die Ruhe auf dem Osterbuchberg – heutzutage ein wahrer Luxus und ein seltenes Gut!

Liebe Frau Rosendahl, liebes Ehepaar Dittrich und liebe Familie Basak, Ihre vielen lustigen Geschichten könnten ein Buch füllen – es klang aber auch immer die tiefe und herzliche Verbundenheit zur Familie Schröder und zum Osterbuchberg durch. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – spätestens im nächsten Jahr (= „naxts Johr“ -> für den Langenscheidt )!

Liebe Irmi, liebe Familie Schröder, Dankeschön auch an Euch für Euere Gastfreundschaft!

Was die Gäste bei und mit Euch erleben dürfen, ist wertvoll und unbezahlbar!

 

 

Kinderferienprogramm

„Bäume zeichnen und aquarellieren“

Anfang August wurde im Rahmen des Kinderferienprogramms mit der erfahrenen Künstlerin, Frau Monika Liane Dietz kreativ gearbeitet. Sie hatte die Kinder dazu eingeladen, Bäume mit Kohlestiften vorzuzeichnen und mit farbenfrohen Aquarellfarben zum Leben zu erwecken.

Frau Dietz, die sich jedes Jahr dankenswerterweise engagiert am Kinderferienprogramm beteiligt, begeisterte die angehenden jungen Künstler(innen) mit ihrer Freude am Malen und gab wertvolle Tipps für deren kleinen Kunstwerke.

„Gemeinsam tauchen wir in die Welt der Naturküche ein!“

 

 

Die Ferienkinder erlebten an diesem heißen Sommertag abwechslungsreiche Stunden mit der Kräuterpadagogin, Frau Andrea Illguth am Obereggerhauser Hof. Rund um die Naturküche stellten die Kinder z.B. aus frischer Kuhmilch und Lab ihren eigenen Almkäse her und legten ihn anschließend mit Wildkräutern sowie Öl ein. Wildkräuterstangerl zubereiten mit frischem Sauerteig stand auf dem Programm und auch Tomatenknödel entstanden mit Wildkräutern und Nußbutter. Auch an einem, selbst hergestellten, Erfrischungsgetränk sollte es nicht fehlen. Mit Wasser, dem Colakraut ( Eberraute), Zitrone, Ahornsirup und viel Eiswürfeln entstand die kühle „Kräuter-Cola“.

Die selbstgemachten Köstlichkeiten wurden selbstverständlich probiert und mit einem Eis zum Nachtisch abgerundet.

Frau Illguth las noch eine Geschichte über jedes einzelne besondere „Blumenkind“ (analog jedes Kind ist was Besonderes ) vor und so ging für die Kinder ein Tag der Gemeinschaft und wertvoller Naturerfahrungen zu Ende.

 

 

 

Kreative Stofftaschen beim Kinderferienprogramm

Beim Kinderferienprogramm des GTEV Grabenstätt konnten die Kinder an zwei Terminen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und individuelle Stofftaschen gestalten. Mit Stoffstiften, Stempeln und verschiedenen Drucktechniken entstanden bei den jüngeren Kindern bunte Taschen, während die älteren Kinder mit aufwendigeren und gut durchdachten Motiven teilweise sogar Vorder- und Rückseite gestalteten. So entstanden die unterschiedlichsten Kunstwerke, die natürlich von jedem Kind stolz mit nach Hause genommen werden durften. Abgerundet wurden die kreativen Nachmittage durch eine kleine Brotzeit und bei den jüngeren Kindern durch gemeinsame Spiele – ein rundum gelungenes Ferienprogramm, das bei allen Altersgruppen sehr gut ankam.

 

 

 

Grabenstätter Kinderferienprogramm „Kegeln“

15 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren nahmen heuer wie gewohnt unter Anleitung von Frau und Herrn Fluhry am Kegeln teil. Zunächst stärkte man sich mit Getränken und Süßigkeiten und anschließend begannen die Kegelspiele. Besonders beim Spiel „Der Tannenbaum“, bei dem 2 Gruppen gegeneinander antraten, hatten die Kinder sichtlich viel Spaß. Mit großem Eifer wurde gekegelt, angefeuert und um jeden Punkt gekämpft – ein rundum gelungener Ferientag!

 

 

Kinder-Ferienprogramm bei „Adelholzener“

20 Grabenstätter Kinder durften die Adelholzener Wasserwelt kennenlernen. Zum Auftakt gab es einen kurzen Vortrag mit einem lustigen Frage-Antwortspiel. Anschließend erfuhren die Kinder anhand eines Modells, wo denn unser Wasser herkommt und wo sich die Brunnen befinden.

Bei einem Produktionsrundgang konnten die Kinder einen Blick drauf werfen, wie das Wasser abgefüllt und die versch. Getränke hergestellt werden. Natürlich durfte eine Getränkeverkostung nicht fehlen – hier war für jeden Geschmack etwas dabei! Zum Abschluss ging es zur ursprünglichen Primus-Heilquelle, wo sich die Kinder selbst Wasser abfüllen konnten. Bevor es wieder nach Hause ging, gab es als kleine Überraschung noch die traditionellen „Adelholzener Gummibärchen“. Mit gefüllten Wasserflaschen und vielen neuen Eindrücken ging für die Kinder ein gelungener und spritziger Ferientag zu Ende.

 

 

Ein spannender Schnuppertag bei der Wasserwacht am Tüttensee

Einen abwechslungsreichen und lehrreichen Ferientag erlebten die Kinder am Samstag, den 29.08.26 beim Schnuppertag der Wasserwacht. Dabei konnten sie einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Wachgruppe bekommen und gleichzeitig viel über Sicherheit am und im Wasser lernen. Zu Beginn standen die Baderegeln auf dem Programm. Die Kinder erfuhren, warum es so wichtig ist, nur dort zu baden wo es erlaubt ist, sich vor dem Schwimmen abzukühlen und niemals leichtsinnig ins Wasser zu springen. Anschließend zeigten die Wasserwachtler verschiedene Rettungsmittel und erklärten, wie diese bei einem Einsatz verwendet werden. Für viel Begeisterung sorgte außerdem das Rudern. Unter Anleitung durften die Teilnehmer im Rettungsboot Platz nehmen und erste Erfahrungen mit dem Rudern sammeln. Dabei konnten sie erleben, wie wichtig Teamarbeit und eine gute Kommunikation auf dem Wasser sind. Natürlich durfte auch das Baden und Schwimmen nicht fehlen. Die Kinder konnten unter Aufsicht ihre Schwimmfähigkeiten ausprobieren und verschiedene Übungen und Spiele im Wasser machen.

Zum Abschluss wurde es besonders spannend: Die Teilnehmer erhielten einen Einblick in die Erste Hilfe und durften Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Puppe üben. Der Schnuppertag zeigte den Kindern auf anschauliche Weise, wie abwechslungsreich die Arbeit der Wasserwacht ist. Neben Spiel und Spaß standen vor allem Verantwortung, Teamarbeit und Sicherheit im Mittelpunkt. Am Ende waren sich die jungen Teilnehmer einig: Der Tag bei der Wasserwacht war spannend – und vielleicht hat der eine oder andere dabei sogar Lust bekommen, später selbst Wasserwachtler zu werden.

 

 

Bauernmarkt zu Maria Himmelfahrt

Leckere Schmankerl und feines Kunsthandwerk

Der Bauernmarkt zu Maria Himmelfahrt der Gemeinde Grabenstätt und des Ökomodells Achental lockte mit einem breiten Warenangebot und einem bunten Kinderprogramm

Über zahlreiche Besucher und Fieranten freuten sich die Gemeinde Grabenstätt und das Ökomodell Achental als Veranstalter des Grabenstätter Bauernmarkts zu Maria Himmelfahrt. Schon vor der Begrüßung durch Bürgermeister Gerhard Wirnshofer hatten sich die ersten Einheimischen und Urlauber bei bestem Wetter am Marktplatz eingefunden, getreu dem Motto „Nur der frühe Vogel fängt den Wurm“. Doch niemand musste Angst haben zu kurz zu kommen oder sogar gänzlich leer auszugehen, denn das Warenangebot war an den vielen Ständen äußerst umfangreich und breit gefächert. So lockten diverse Schmankerl aus der Region, darunter Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Nudeln, Knödel, Gemüse, Honig und Honigprodukte sowie Marmeladen, Liköre und Sirupe. Hoch im Kurs standen auch die handgesiedeten Schafsmilchseifen aus Kastl bei Altötting, Stoffdrucke aus Hirschau, Heutiere aus Surberg sowie Gestricktes und Genähtes aus Grabenstätt-Oberaschau. Neben Schmiedeartikeln eines Schlossers und Kunsthandwerkers aus Wonneberg wurden auch handgebundene Besen und Bürsten feilgeboten. Der sehbehinderte Waginger Besenbinder Fritz Perschl zeigte eindrucksvoll, wie man auch ohne Augenlicht, diesem anspruchsvollen alten Handwerk nachgehen kann. Seine Finger übernahmen dabei sogleich die Aufgabe der Augen.

Bürgermeister Gerhard Wirnshofer warb für das Car-Sharing-Projekt und den sozialen Fahrdienst der Gemeinde und freute sich darüber, dass der Marktplatz zusehends belebt wird, das Familienansiedlungsmodell in der Tüttenseestraße mit Leben gefüllt wird und aktuell auch die Bauarbeiten für den neuen Supermarkt in der Chieminger Straße zügig voranschreiten. Auch das Rufbus-Projekt Traudl, an dem sich die Gemeinde Grabenstätt gerne beteilige, werde immer besser angenommen, so Wirnshofer. Fahrer Thomas Schmidt machte mit seinem Traudl-Fahrzeug, in dem bis zu sieben Fahrgäste Platz haben, extra einen Abstecher nach Grabenstätt, um den interessierten Gästen Rede und Antwort zu stehen. Als Ergänzung zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt es nun im Grabenstätter Gemeindegebiet über 60 Traudl-Haltestellen, die auf Bestellung per App oder Telefon angefahren werden. „Unsere Fahrgäste waren bisher alle sehr zufrieden“, so Schmidt. Über die Arbeit des Ökomodells Achental informierten dessen Geschäftsführerin Angelika Maier und Projektmanager Landwirtschaft Christian Maier. Angelika Maier verwies ihrerseits auf das bewährte Carsharing-Projekt, das Teil des 2023 neu aufgelegten Konzepts zur integrierten ländlichen Entwicklung im Achental ist, und lobte das unlängst erfolgreich angelaufene Pilotprojekt „Achental Ranger“, das ins Leben gerufen wurde, um Natur, Tourismus und Almwirtschaft in Einklang zu bringen.

Für beste Stimmung und Unterhaltung sorgte das eingespielte Musiker-Duo Max Huber und Herbert Ertl. Ums leibliche Wohl der Besucher kümmerten sich die Ortsbäuerinnen mit ihren leckeren Kuchen und Kaffee. Gesellig zu ging es auch am Weinstand, wo es edle Tröpfchen aus Baden-Württemberg gab. Angesichts des Klimawandels könnten womöglich auch bald Weine aus dem Chiemgau angeboten werden. Während des mittelalterlichen Klimaoptimums gab es ja bereits einmal diverse Weinberge rings um den Chiemsee. Noch heute sind deren Terrassen in den Hängen zu sehen, wie zum Beispiel am Erlstätter Berg. Auch den jüngsten Besuchern wurde es nicht langweilig, denn sie konnten unter Anleitung von Irmelind Klüglein mit Schwemmholz und Wolle „Regenbogen-Schlangen“ basteln. Auch die Leiterin der Tourist-Info und Markt-Organisatorin Susanne Pfliegl war am Ende rundum zufrieden. Nach dem Bauernmarkt zu Maria Himmelfahrt folgt am Samstag, 26. September noch der Bauernmarkt zum Erntedank. Zuvor steigt am Sonntag, 20. September der Grabenstätter Herbstmarkt mit Flohmarkt.

 

Bericht und Bild vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.

Sehenswerte Ausstellung in der Grabenstätter Schlossökonomie

Die Chieminger Künstlerin Rosmarie Ninow stellte ihre Lieblingsbilder erstmals im Chiemgau aus. Viele der Werke, die in der Grabenstätter Schlossökonomie zu sehen waren, sind in den vergangenen rund 30 Jahren in ihrer alten Heimat Ulm entstanden. Einige aber auch im Chiemgau, genauer gesagt in Aschau, denn dort hat Ninow in der Sommerakademie öfters einwöchige Malkurse belegt, die ihr nach eigener Aussage immer sehr viel Freude bereitet haben. Verbunden hat sie dies immer wieder mit Besuchen bei ihrer Tochter, die mit ihrer Familie schon seit langem im Chiemgau lebt. Neben der herrlichen Landschaft mit dem Chiemsee und den Chiemgauer Bergen war natürlich auch dies ein entscheidender Grund, warum Ninow ihren Lebensmittelpunkt nach dem Tod ihres Mannes nach Südostbayern verlegte. Auch um bei sich Platz zu schaffen für neue Bilder, hofft sie nun, dass einige ihrer Aquarell- und Acrylgemälde einen neuen Besitzer finden. Die Ideen für ihre zumeist abstrakte Kunst scheinen ihr nicht auszugehen. Als aufmerksame Beobachterin ihrer Umwelt lässt sie sich immer wieder aufs Neue inspirieren. Aktuell befindet sich Ninow aber in einer Schaffenspause, sodass man sie eher beim Wandern und Golfspielen antrifft. Zum Glück müsse sie von der Kunst nicht leben, so Ninow. Es sei einfach ein erfüllendes Hobby. Ihr zufolge ist die Malerei stets auch ein guter Ausgleich zum Berufsleben gewesen, in dem sie Tätigkeiten nachging, die nichts mit Kunst zu tun hatten. Oft habe sie, als die Kinder groß und aus dem Haus waren, spontan zu malen begonnen und sich dann selbst überraschen lassen. Stück für Stück hätten die Kunstwerke ihre finale Gestalt angenommen. Manchmal sei dies schnell gegangen, manchmal habe sie den Pinsel auch für ein paar Tage weglegen müssen, um das Bild mit neuer Energie und Kreativität zu vollenden. Auf Beschreibungen oder Titel ihrer ausgestellten Lieblingsbilder, auf denen auch Landschaften und Menschen zu sehen sind, hat sie bewusst verzichtet, denn der Betrachter sollte sich selbst in das jeweilige Kunstwerk hineindenken, die Farben und Formen auf sich wirken und seine Fantasie spielen lassen.

Bericht vom örtlichen Presseberichterstatter Markus Müller.