Am 18. Februar fand der Pädagogische Tag an der Albert-Einstein-Schule mit dem Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ statt.
„Ich freue mich sehr, Sie alle als Patin der Albert-Einstein-Schule für dieses wichtige Thema begrüßen zu dürfen“, sagte Bürgermeisterin Vogt zu Beginn der Veranstaltung. „Seit nun schon mehr als fünf Jahren besuche ich regelmäßig verschiedenste Unterrichtstufen und Veranstaltungen in unserer Schule und empfinde diesen Austausch und die Partnerschaft mit der Albert-Einstein-Schule als sehr wertvoll“.
Besonders im Fokus stehen bei den Besuchen die Themen demokratische Werte, Teilhabe an politischen Entscheidungen durch Schülerinnen und Schüler sowie eine gewaltfreie Zukunft. „Dieser wichtige Austausch findet auch mit der neugewählten Jugendvertretung statt “, schildert Frau Vogt.
In ihrem Grußwort betonte Frau Vogt die Pflicht aller, einen Beitrag zu einer vorurteilsfreien Gesellschaft zu leisten, da vorurteilsfreies Miteinander noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. „Jeder Mensch zählt, jeder ist wichtig. Niemand hat das Recht, sich über andere zu stellen. Respekt und Toleranz braucht es in unserer Gesellschaft besonders in herausfordernden Zeiten. Das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ steht für eine Kultur des Hinschauens und Eintretens für unseren Mitmenschen und unsere Werte, für ein friedliches und menschliches Miteinander. Es macht mich sehr glücklich, dass hier ‚unsere‘ Schule deutlich Position bezieht – und dies ganz besonders, weil mir die Albert-Einstein-Schule als meine ehemalige Schule am Herzen liegt“, sagte Bürgermeisterin Vogt.
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Rund 5.000 Schulen gehören zum Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage und sind aktiv gegen Diskriminierung.
Die Albert-Einstein-Schule wurde 2023 offiziell als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet. Zum einen möchte sich die Schulgemeinde gegen Gewalt und Verbrechen, gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus aussprechen und aktiv gegen diese Einstellungen vorgehen. Zum anderen setzt sie sich aktiv für demokratische Werte und Frieden ein.
Gerne hatte Frau Vogt, als ehemalige Schülerin der Albert-Einstein-Schule, auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler die Patenschaft für dieses wichtige Projekt unserer Schule übernommen.