„Und der Preis geht an… die AES Groß-Bieberau!“ – Applaus und stolze Gesichter, als am 20. Januar 2026 im Wiesbadener Kurhaus der 18. Hessische IHK-Schulpreis verliehen wurde. Unter neun prämierten Schulen aus ganz Hessen durfte auch die Albert-Einstein-Schule den begehrten Preis entgegennehmen – ausgezeichnet wurde das Konzept zur Berufsorientierung in der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe.
Die feierliche Verleihung nahmen Hessens Kultusminister Armin Schwarz und HIHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller vor. Beide betonten, wie wichtig es sei, junge Menschen frühzeitig und praxisnah an die Arbeitswelt heranzuführen. Kreative Formate und individuelle Begleitung – genau das zeichne die prämierten Projekte aus.
Dass die AES hier glänzte, ist kein Zufall. Mit Engagement, Weitblick und einem klaren Ziel vor Augen – Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihren Weg in Studium oder Beruf vorzubereiten – bietet die Schule in der E-Phase zahlreiche praxisnahe Angebote. Betriebserkundungen, Bewerbungstrainings, Workshops mit regionalen Unternehmen und individuelle Beratung helfen den Jugendlichen, ihre Stärken zu erkennen und die eigenen beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren.
Der mit 1.500 Euro dotierte Preis ist Auszeichnung und Ansporn zugleich. Denn klar wurde an diesem Tag auch: Gute Berufsorientierung ist mehr als nur ein Schulprojekt – sie ist ein Schlüssel zur Zukunft.