Wir erinnern Sie daran, dass vom 1. März bis zum 30. Juni 2026 Brut- und Setzzeit ist und die Natur besondere Rücksicht braucht.
Besonders gefährdete Bodenbrüter wie Rebhühner, Feldlerchen, Enten oder Weihen legen ihre Eier am Wegesrand oder mitten auf den Feldern ab. Hasen und Rehe setzen ihre Jungtiere im offenen Gelände aus, wo sie von den Elterntieren nur zum Säugen aufgesucht werden. Um den Nachwuchs der Wildtiere zu schützen, ist es wichtig, dass Spaziergänger und Hundehalter ihr Verhalten anpassen.
Hunde müssen in dieser Zeit im Wald und auf den Feldern an der Leine bleiben. Spaziergänger sollten auf den Wegen bleiben und keine Tiere berühren, auch wenn sie hilflos erscheinen.
Bäume fällen und Hecken auf Stock zurücksetzen ist von 1. März bis 30. September 2026 verboten. Formschnitte sind erlaubt. Aber warten Sie damit am besten auch bis Ende Juli und suchen die Hecke vorher nach Vogelnestern ab. Das Verbot, Hecken komplett zurück zu schneiden, ist dagegen im Bundesnaturschutzgesetz geregelt.
Bitte helfen Sie mit und zeigen Verständnis!
So schützen wir gemeinsam unsere Wildtiere und sorgen für ein respektvolles Miteinander in der Natur.