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Mitteilungsblatt Gemeinde Gundelsheim
Ausgabe 8/2026
Aus dem Rathaus
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Aus dem Rathaus

SITZUNG

Gremium:

Gemeinderat Gundelsheim

Sitzungstag:

Mittwoch, den 11.02.2026

Sitzungsort:

Rathaus Sitzungssaal

Vorsitzender:

1. Bürgermeister Jonas Merzbacher

Der Vorsitzende begrüßt die anwesenden Mitglieder und erklärt die anberaumte Sitzung um 18:00 Uhr für eröffnet. Er stellt fest, dass sämtliche Mitglieder ordnungsgemäß geladen und Zeit, Ort und Tagesordnung für die öffentliche Sitzung gemäß Art. 52 Bayer. Gemeindeordnung (GO) ortsüblich bekanntgemacht worden sind.

Anwesenheitsliste

Anwesende:

1. Bürgermeister

Herr Jonas Merzbacher 

Mitglieder Gemeinderat

Frau Ursel Baur 

Frau Renate Brütting 

Frau Birgit Eichfelder 

Herr Bernd Gotthardt 

Herr Andreas Hergenröder 

Herr Johannes Lang 

Herr Robert Martin 

Frau Gisela Oeckler 

Herr Bernhard Oppel 

Frau Ulrike Steinbock

Frau Maria Tadda 

Herr Christian Wolf 

Herr Stefan Wolf 

Frau Christine Ziegler 

Herr Stephan Zwosta 

Schriftführerin

Frau Silke Hatzold 

Nicht Anwesende:

Mitglieder Gemeinderat

Herr Sean Steuart 

Tagesordnung:

Öffentlicher Teil

1.

Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Niederschrift

2.

Sachstandsbericht: Meisenstraße

3.

Sachstandsbericht: Erweiterung Gewerbegebiet Gundelsheim

4.

Sachstandsbericht: ÖPNV

5.

Informationen und Anfragen öffentlich:

Öffentlicher Teil

TOP 1

Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Niederschrift

Sachverhalt:

Der Vorsitzende stellt fest, dass der Gemeinderat nach Art. 47 Abs. 2 GO beschlussfähig ist.

Die letzte Sitzungsniederschrift wurde den Mitgliedern des Gemeinderats mit der Sitzungsladung zugestellt.

Beschluss:

Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen ohne Einwände zur Kenntnis.

Abstimmungsergebnis:

Anwesend:

16

Ja-Stimmen:

16

Nein-Stimmen:

0

Persönlich beteiligt

0

TOP 2

Sachstandsbericht: Meisenstraße

Sachverhalt:

Die Tiefbauarbeiten in der Meisenstraße wurden in der Gemeinderatssitzung vom 17.12.2025 an die Firma Josef Hell aus Eltingshausen vergeben. Beginn der Maßnahme ist, je nach Witterung, März 2026. Dabei wird die Straße in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt, sodass während der Bauphase nicht die komplette Straße gesperrt werden muss. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt etwa fünf Monate.

Vor Baustart wird eine Beweissicherung von der Firma Stefan Eiermann Beweissicherung aus Burgpreppach durchgeführt. Hierbei werden vorhandene Gebäudeschäden aufgenommen und dokumentiert. Geplant ist eine Begutachtung der Gebäude sowohl von außen als auch von innen.

Das Ingenieurbüro Sauer + Harrer aus Eggolsheim, das bereits die Planung durchgeführt hat, wird die Sanierung auch während der Bauphase überwachen und begleiten.

Zunächst wird die Baumaßnahme zur Herstellung eines Trennsystems zwischen dem Georg-Dorsch-Platz und der Rothenbühlstraße umgesetzt. Im Bereich des Georg-Dorsch-Platzes ist dabei auch die Kreisstraße betroffen. Der Landkreis plant in diesem Zusammenhang ebenfalls Maßnahmen in der Hallstadter Straße, die durch das Ingenieurbüro Strunz betreut werden. Der Gemeinderat wurde hierüber bereits informiert.

Bürgermeister Merzbacher bittet den Gemeinderat um Kenntnisnahme und erläutert die geplante Baumaßnahme sowie den vorgesehenen Bauablauf. Die Neugestaltung der Wegführung soll in einer weiteren Sitzung des Gemeinderates beraten werden.

Beschluss:

Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen ohne Einwände zur Kenntnis.

Abstimmungsergebnis:

Anwesend:

16

Ja-Stimmen:

16

Nein-Stimmen:

0

Persönlich beteiligt

0

TOP 3

Sachstandsbericht: Erweiterung Gewerbegebiet Gundelsheim

Sachverhalt:

Die Gemeinde Gundelsheim beabsichtigt die Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes, um die gemeindliche Standortentwicklung aktiv zu steuern und zusätzliche gewerbliche Entwicklung zu ermöglichen. Der Gemeinderat hat hierzu bereits Grundsatzentscheidungen getroffen und die Verwaltung beauftragt, die Realisierung weiter vorzubereiten. Zur Abstimmung des weiteren Vorgehens fand am 27.01.2026 ein gemeinsamer Termin mit Rechtsanwalt und Notar Dr. Eue sowie Herrn Hammerand (KFB Baumanagement GmbH, Reuth) statt. In diesem Termin wurden insbesondere das Vorgehen zum Grundstückserwerb, die Erstellung der erforderlichen Verkaufs- und Vertragsunterlagen sowie die nächsten Schritte zur Vorbereitung der weiteren Ausschreibungsschritte besprochen.

In der Folge werden nun die Grundstücksankäufe konkret angestoßen, um die Flächenverfügbarkeit vertraglich abzusichern und damit die Voraussetzung für die anschließenden Schritte der Projektumsetzung zu schaffen. Dr. Eue ist beauftragt, die erforderlichen Verkaufsunterlagen sowie die Vertragsentwürfe für die notariellen Grundstücksgeschäfte vorzubereiten und der Verwaltung zur Abstimmung zuzuleiten. Parallel hierzu wird durch die KFB Baumanagement GmbH die Angebotseinholung für die nächsten Leistungen und die Vorbereitung der weiteren Ausschreibungsschritte gestartet, damit das Projekt strukturiert und vergaberechtskonform fortgeführt werden kann. Die Verwaltung führt die Gespräche und Abstimmungen mit den Beteiligten fort, bündelt die notwendigen Unterlagen und wird den Gemeinderat über den Fortgang regelmäßig informieren.

Im Rahmen der Beratung im Gemeinderat erläutert Bürgermeister Merzbacher ergänzend die bestehende Beschlusslage des Gemeinderats, wonach rund 60 % der geplanten Gewerbeflächen an externe Interessenten vergeben werden sollen und nicht der Eigennutzung der Gemeinde dienen. Diese Beschlusslage bleibt unverändert bestehen. Für die entsprechenden Flächen liegen bereits Interessensbekundungen vor, zudem konnte mit sämtlichen Eigentümern der für den Grundstückserwerb vorgesehenen Flächen Einigkeit über einen Ankauf erzielt werden. Herr Merzbacher erläutert die Grundlagen der vorgesehenen Preisgestaltung für die künftigen Gewerbeflächen.

Hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung wird derzeit durch den Landkreis geprüft, ob im Bereich der Anbindung ein Kreisverkehr eingerichtet werden kann. Die Gemeinde ist hierbei nicht Träger der betroffenen Kreisstraße.

Nachdem das Büro Weyrauther Ingenieurgesellschaft mbH, Bamberg, bereits die Realisierungsprüfung übernommen hatte, sollen nun die weiteren Planungsleistungen durch die Weyrauther Ingenieurgesellschaft mbH, Bamberg, durchgeführt werden. Der Gemeinderat zeigte sich mit diesem Vorgehen ohne Einwände einverstanden.

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass die Realisierung der Erweiterung des Gewerbegebietes in Stufen erfolgen soll. Durch diese abschnittsweise Umsetzung bleibt der Gemeinde die Möglichkeit erhalten, auf unvorhersehbare Entwicklungen – beispielsweise archäologische Funde oder das Auftreten geschützter Tier- oder Pflanzenarten – flexibel zu reagieren und gegebenenfalls einzelne Teilbereiche der Maßnahme anzupassen oder zurückzustellen.

Beschluss:

Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen zur geplanten Erweiterung des Gewerbegebietes zur Kenntnis und stimmt dem weiteren Vorgehen der Verwaltung zur Vorbereitung und Umsetzung der Maßnahme zu.

Der Gemeinderat erklärt sein Einverständnis damit, dass die weiteren Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Erweiterung des Gewerbegebietes durch die Weyrauther Ingenieurgesellschaft mbH, Bamberg, erbracht werden sollen.

Die Verwaltung wird beauftragt, die hierfür erforderlichen weiteren Schritte einzuleiten.

Abstimmungsergebnis:

Anwesend:

16

Ja-Stimmen:

16

Nein-Stimmen:

0

Persönlich beteiligt

0

TOP 4

Sachstandsbericht: ÖPNV

Sachverhalt:

Am 28.01.2026 fand bei den Stadtwerken Bamberg ein Abstimmungstermin zum ÖPNV-Angebot für die Gemeinde Gundelsheim statt. Teilgenommen haben Dr. Michael Fiedeldey als Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg sowie Herr Sonnauer und Herr Mandler als Vertreter des Bereichs Verkehr/ÖPNV. Als Vertreter des Bürgervereins Kramersfeld nahm Herr Bengel teil. Inhaltlich ging es um die Frage, wie der Busverkehr in Ferienzeiten verlässlich organisiert werden kann und welche tatsächliche Nachfrage dabei besteht. Für die Ferienwochen an Ostern und Pfingsten 2026 soll der Busverkehr daher regulär nach dem Normalfahrplan fortgeführt werden, um eine belastbare Grundlage für eine dauerhafte Entscheidung zu schaffen. Gleichzeitig wurde vereinbart, die Nutzung in diesem Zeitraum exakt zu ermitteln, um Fahrgastzahlen und Auslastungen je Fahrt möglichst präzise auszuwerten.

Im weiteren Vorgehen wird zunächst die reguläre Durchführung des Verkehrs in den genannten Ferienwochen sichergestellt. Anschließend erfolgt die Auswertung der erhobenen Nutzungsdaten (insbesondere nach Fahrten, Tageszeiten und Richtung), um die tatsächlichen Bedarfe transparent darzustellen. Auf dieser Basis werden Gemeinde und Stadtwerke gemeinsam bewerten, welche Angebotsform langfristig sachgerecht ist, und daraus eine bedarfsgerechte, dauerhaft tragfähige Lösung für Gundelsheim ableiten.

Für den Busverkehr muss die Gemeinde derzeit keinen Zuschuss leisten. Es soll zudem geprüft werden, ob Abfahrts- und Ankunftsstellen ausschließlich am ZOB oder gegebenenfalls auch an weiteren Punkten möglich seien. Das endgültige Angebot wird von den Stadtwerken erstellt.

Ergebnisse und Vorschläge werden dem Gemeinderat in einer Folgeinformation bzw. Beschlussvorlage zur weiteren Entscheidung vorgelegt.

Zusätzlich zum Stadtbus besteht in Gundelsheim das Anruflinientaxi (ALT), das zu bestimmten Zeiten den Stadtbus ersetzt bzw. ergänzt. Die Kosten hierfür beliefen sich im Jahr 2025 auf 39.000 € und liegen damit im Vergleich zu Nachbarkommunen am höchsten. Das Thema war bereits in mehreren vorherigen Sitzungen Teil der Beratungen. Der Gemeinderat zeigte sich grundsätzlich einig, dass das derzeitige ALT-Modell in dieser Form nicht weiter tragbar ist und Alternativmodelle überlegt werden.

Die Verwaltung schlägt vor, noch im amtierenden Gemeinderat eine Entscheidung zu treffen und das ALT-Modell zu prüfen und ggf. zu modifizieren.

Beschluss:

Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen zur Kenntnis und beschließt, dass der Busverkehr in den Ferienwochen an Ostern und Pfingsten 2026 regulär nach dem Normalfahrplan fortgeführt wird, um die tatsächliche Nachfrage zu ermitteln und die Auslastung präzise auszuwerten und stimmt zudem einer Prüfung bzw. einer Modifikation des Anruflinientaxis zu. Die endgültige Entscheidung soll bis Mai 2026 erfolgen.

Abstimmungsergebnis:

Anwesend:

16

Ja-Stimmen:

16

Nein-Stimmen:

0

Persönlich beteiligt

0

TOP 5

Informationen und Anfragen öffentlich:

Im März 2025 wurde in Gundelsheim eine Parkraumüberwachung eingerichtet, die durch einen externen Dienstleister durchgeführt wird. Bürgermeister Merzbacher informiert den Gemeinderat über den aktuellen Sachstand. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 224 Verwarnungen ausgesprochen, was Einnahmen in Höhe von 6.335,00 € ergibt. Demgegenüber stehen Ausgaben in Höhe von 9.155,88 €, sodass sich eine negative Bilanz von 2.820,88 € ergibt. Nach Abzug einmalig angefallener Kosten in Höhe von 1.491,40 € verbleibt ein negatives Ergebnis von 1.329,48 €.

Für das Jahr 2026 wird mit einem finanziell ausgeglichenen Ergebnis gerechnet. Insgesamt ist eine deutliche Verbesserung des Parkverhaltens festzustellen. Die eingerichtete Sprechstunde im Rathaus sowie die Möglichkeit zur Vorlage von Bildbelegen werden von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen.

In der Woche vom 27.01.2026 bis 31.01.2026 (KW 5) kam es in Gundelsheim zu starken Schneefällen. Bürgermeister Merzbacher informiert den Gemeinderat über den Einsatz des Bauhofs. Dieser war in erhöhtem Umfang tätig, um insbesondere die vorrangigen Verkehrsachsen entsprechend dem bestehenden Räum- und Streukonzept freizuhalten. Aufgrund der Witterungslage kam es zudem zu Einschränkungen bei einzelnen Müllabfuhren sowie zu zeitweisen Beeinträchtigungen im öffentlichen Personennahverkehr.

Seit dem Winter 2008/2009 gilt in Gundelsheim ein eingeschränkter Winterdienst, am Ortseingang wird darauf hingewiesen. In Stufe 1 werden die Kreisstraßen (Hauptstraße, Bamberger Straße, Hallstadter Straße) durch den Kreisbauhof sowie die Hauptverkehrsstraßen (Westliche Ringstraße, Ringstraße, Waldstraße, Schlehenweg, Königsweg, Friedhofstraße, Rothenbühlstraße, Karmelitenstraße, Bergstraße, Am Weinberg, An den Bergwiesen, Kellerstraße sowie weitere kleine Teilstrecken) durch den kommunalen Bauhof geräumt. In Stufe 2 werden u. a. die Hohenlohestraße, Stockackerstraße, Angerstraße etc. geräumt, und in Stufe 3 alle weiteren Straßen.

Die Sargträger der Gemeinde Gundelsheim wurden im Januar mit neuer, einheitlicher Kleidung (Jacke, Mütze, Schal und Handschuhe) ausgestattet.

Bürgermeister Merzbacher berichtet dem Gemeinderat über den aktuellen Sachstand bei der Freiwilligen Feuerwehr Gundelsheim. Er erläutert dabei den Unterschied zwischen dem Feuerwehrverein und der aktiven Freiwilligen Feuerwehr.

Anschließend informiert Bürgermeister Merzbacher über die durch die aktiven Feuerwehrdienstleistenden ordnungsgemäß durchgeführte Wahl des Feuerwehrkommandanten sowie den Stand des Bestätigungsverfahrens gemäß Art. 8 Abs. 4 BayFwG. Bürgermeister Merzbacher hebt den guten Ausbildungsstand der aktiven Wehr, die stabile Personalstruktur und den fachlichen Zugewinn hervor. Er stellt dar, dass in enger Abstimmung mit der Mannschaft eine einvernehmliche Übergangslösung angestrebt wird, um die jederzeitige volle Einsatzbereitschaft und das gute Miteinander in der Feuerwehr Gundelsheim sicherzustellen. Den vorgeworfenen Rechtsbruch entgegnet er mit dem Hinweis auf das immerwährende Verfahren sowie den stetigen Austausch mit dem Landratsamt sowie Kreisbrandmeister sowie Kreisbrandrat.

Bürgermeister Merzbacher informiert, dass die Gemeinde Gundelsheim derzeit Gespräche zur Sicherung der Nahversorgung führt. Ziel der Verhandlungen ist es eine gemeinsame Lösung für die kommenden Jahre zu entwickeln und die Nahversorgung vor Ort zu sichern.

Mit Schreiben vom 06.02.2026 hat die Fernwasserversorgung Oberfranken darüber informiert, dass ab dem 16.02.2026 der Trinkwasserbezug wieder auf die Talsperre Mauthaus („Ködeltalsperre") umgestellt wird. Grund hierfür sind planmäßige Wartungsarbeiten am technischen System des Zweckverbandes Wasserversorgung (WFW), wovon die FWO in den letzten Monaten das Wasser bezogen hatte. Die Wartungsarbeiten sollen bis zum 16.03.2026 andauern. Dadurch hat das Trinkwasser wieder den gewohnten niedrigen Kalkgehalt und ist als „weich" einzustufen. Diesbezügliche Bürgeranfragen wurden direkt beantwortet.

Bürgermeister Merzbacher informiert über den aktuellen Stand zum Bürgergasthaus Spezerei. Insgesamt hat die Spezerei GmbH nach der betriebswirtschaftlichen Auswertung Umsatzerlöse von knapp 900.000 Euro erzielt und ein positives Betriebsergebnis im Jahr 2025 erwirtschaftet. Zu Beginn des Jahres 2026 verfügt die Spezerei GmbH über 100.000 Euro liquide Mittel. Die Bilanzzahlen können eingesehen werden.

Bürgermeister Merzbacher informiert den Gemeinderat, dass die Sanierung der Freizeitoase, nun konkret umgesetzt werden soll. Die Ausführung erfolgt durch die Firma POPULÄR, Handcrafted Skateparks e.K., 90482 Nürnberg.

Aus dem Gemeinderat werden die engen Platzverhältnisse im Bus nach Scheßlitz thematisiert. Bürgermeister Merzbacher ist der Zustand bekannt und es wird nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation gesucht.

Ende der öffentlichen Sitzung 19:15 Uhr.

Für die Richtigkeit:

Jonas Merzbacher

Silke Hatzold

1. Bürgermeister

Schriftführerin